Pfirsichkräuselkrankheit

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Pfirsichkraeuselkrankheit

PfirsichkraeuselkrankheitPfirsichkräuselkrankheit - Ein Problem bei Pfirsichkulturen  ist die Pfirsichkräuselkrankheit.  Der Erfolg bei der Bekämpfung  hängt vom Zeitpunkt der ersten Infektions ab. Der Knospenaufbruch gilt als äußerst kritisches Stadium. Zu diesem Zeitpunkt sollte man das Pflanzenschutzmittel Cuproxat einsetzen, um einen entsprechende Wirkung gegen diese Pilzkrankheit zu erreichen.Gärtner, die im letzten Jahr an ihren Pfirsichen  auffällig gekräuselte Blattstände  und runzelige Früchte beobachtet haben, müssen jetzt im Frühling  handeln, um in diesem Jahr einem erneute Infektion der Pfirsichkräuselkrankheit vorzubeugen. Sobald die Temperaturen im Frühling  deutlich über 1o Grad Celsius steigen, besteht bei Pfirsichen die Gefahr einer ersten Infektion.

 Typische Anzeichen sind entsprechende Blattkräuselungen und blasenförmige  Aufwölbungen an den Blättern. Teilweise verfärben sich die Blattstände leicht rötlich, gelblich oder weißlich . Bei stärkerem Krankheitsbefall vertrocknen sie zunehmend  und werfen früh die Blätter ab. Der anschließende Blattneuaustrieb bleibt aber zumeist gesund. Fruchtstände werden später oftmals ebenfalls stark geschädigt. Schäden an den Früchten (Pfirsichen) zeigen sich durch ein leicht runzeliges Aussehen der Fruchthaut.

Schaedlinge

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