Rußtau – Sternrusstau an Rosen

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russTau

 

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Rußtau – Sternrusstau an Rosen - auf den Blättern unterschiedlich große, meist runde, gelbe bis schwarze Flecken mit typisch strahligem Rand. Befallene Blätter vergilben und fallen vorzeitig ab. Überwinterung auf dem Laub.

Vorbeugung

  • - Widerstandsfähigere Sorten pflanzen.
  • - Ausgewogene →Düngung mit  Rosen Dünger
  • - Regelmäßiger Schnitt, damit das Laub schnell abtrocknet.
  • - Befallenes Laubwerk  entfernen und vernichten.
  • - Ab Austrieb regelmäßig mit Pflanzenstärkungsmittel behandeln, vor allem bei feuchtem Wetter

 

Schadbild: Unregelmäßige, violettbraune bis schwarze Flecken, die am Randbereich – sternförmig auslaufen. Das Blattwerk vergilbt und fällt ab, wodurch die gesamte Rose geschwächt wird, folglich die Blüten nachlässt und das Blattholz nur mangelhaft ausreift. Frühzeitig und heftig einsetzender Rußtau  kann negative Auswirkungen auch noch auf die folgenden Jahre haben.

Vorbeugung/Bekämpfung: Auch hier gilt wie bei den anderen Pilzen: geeignete Sortenauswahl  und Standortwahl (neuere ADR-Rosensorten, keine feucht-kühlen Plätze). Durch ausreichenden Abstand der Pflanzen und Auslichtung immer genügend Durchlüftung und somit schnelles Austrocknen der Rosen sorgen. Das ganze Jahr über befallene Blätter sammeln und vernichten. Keine Nitrat-Überdüngung.

Sternrusstau an Rosen

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