Scheinspiere (bot. Filipendula-Arten) Pflege Pflanzen
Posted by Conny at 04:15 0 Comment Print
Scheinspiere Äußerlich sehen die Spiersträucher dem Gewöhnlichen Geißbart zum Verwechseln ähnlich.
Filipendula ulmaria – die Scheinspiere – wächst häufig an Bachläufen. .
Sie liebt einen humusen und nährstoff reichen Boden. Auf diese Art kann man sie gern als Einzelstaude am Bachrand sehen. Unter den 1 – 2 m hohen Stängel trägt das Mädesüß graue,stark gefiederte Blätter. Über dem Stängel erhebt sich ein trug doldiger Blütenstand mit vielen Blüten, die sehr gut riechen. Der Name deutet auf Wiesensüß. Man kann sie gut kombinieren mit anderen Blütenstauden wie Blutweiderich oder Sibirischer Schwertlilie.
Graugrüne Scheinspiere
SCHAUMSPIERE, KASKADENSTRAUCH
Verbreitung
Westliche Vereinigte Staaten .
Wuchs
Breit und aufrecht gedeihender mittelhoher Strauch mit dünnen meist bogig überhängenden Ästen .
Größe
2 bis 3 (bis 4) m hoch und im Alter meist ebenso breit wachsend
Blätter
Sommergrün, wechselständig, rundförmig oder elliptisch länglich
bis Blüten
Bis zu 25 cm lange, reichverzweigte, gelblichweiße Blütenrispen von Juni
Früchte
Bräunliche Rispen, die den frühen dunklen Jahreszeit über am Strauch haften.
Standort
Sonnig bis absonnig.
Boden
Keine besonderen Bedürfnisse , normaler, kultivierte Erdreich frisch bis feucht, nicht wenige Nährstoffe liebt während des Sommers gleich bleibende Feuchtigkeit, schwach sauer bis neutral, bei zu alkaligen Erdreich Chlorose.
Eigenschaften
Gut frostbeständig reagiert aber empfindlich auf längere Trockenzeiten.
Verwendung
Ein wunderschöner Blütenstrauch zur Einzelstellung und Gruppen Pflanzung. Zusammen mit dem Riesenschleierkraut (Crambe cordifolia) ein idealer Partner für zartfarbene Strauchund Beetrosenpflanzungen.


