Scheinspiere (bot. Filipendula-Arten) Pflege Pflanzen

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scheinspiere

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Scheinspiere Äußerlich sehen die Spiersträucher dem Gewöhnlichen Geißbart zum Verwechseln  ähnlich.

Filipendula ulmaria – die Scheinspiere – wächst häufig an Bachläufen. .

Sie liebt einen humusen und nährstoff reichen Boden. Auf diese Art kann man sie gern als Einzelstaude am Bachrand sehen. Unter den 1 – 2 m hohen Stängel trägt das Mädesüß graue,stark  gefiederte Blätter. Über dem Stängel erhebt sich ein trug doldiger Blütenstand mit vielen  Blüten, die sehr gut riechen. Der Name deutet auf Wiesensüß. Man kann sie gut kombinieren mit anderen Blütenstauden  wie Blutweiderich oder Sibirischer Schwertlilie.

Graugrüne Scheinspiere
SCHAUMSPIERE, KASKADENSTRAUCH

Verbreitung

Westliche Vereinigte Staaten .

Wuchs

Breit und aufrecht  gedeihender  mittelhoher Strauch mit dünnen meist  bogig überhängenden Ästen .

Größe

2 bis 3 (bis 4) m hoch und im Alter meist ebenso breit wachsend

Blätter

Sommergrün, wechselständig, rundförmig oder elliptisch länglich

bis Blüten

Bis zu 25 cm lange, reichverzweigte, gelblichweiße Blütenrispen von Juni

Früchte

Bräunliche Rispen, die den frühen dunklen Jahreszeit  über am Strauch haften.

Standort

Sonnig bis absonnig.

Boden

Keine besonderen Bedürfnisse , normaler, kultivierte Erdreich  frisch bis feucht, nicht wenige Nährstoffe  liebt während des Sommers  gleich bleibende Feuchtigkeit, schwach sauer bis neutral, bei zu alkaligen Erdreich Chlorose.

Eigenschaften

Gut frostbeständig reagiert aber  empfindlich auf längere Trockenzeiten.

Verwendung

Ein wunderschöner  Blütenstrauch zur Einzelstellung und Gruppen Pflanzung. Zusammen mit dem Riesenschleierkraut (Crambe cordifolia) ein idealer Partner für zartfarbene Strauchund Beetrosenpflanzungen.

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Scheinspiere (bot. Filipendula-Arten) Pflege Pflanzen

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