Storchenschnabel

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Der Storchschnabel ist ein Verwandter der Geranie, was uns die hübschen, aber kleinen Blüten beweisen. Im Unterschied zur Geranie riecht er jedoch ziemlich herb, sodass er auch oft "stinkender Storchschnabel" genannt wird.  In der Heilkunde hilft uns der Storchschnabel bei Problemen der Haut und des Verdauungssystems

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Storchenschnabel Geranium sanguineum Besonders geeignet für den Steingarten Standort sonnig bis schattig Wuchshöhe 20 cm Blütezeit: Mai bis September

Der Storchschnabel ist ein naher Verwandter der Geranie wie der wissenschaftliche Name beweist, aber auch die hübschen, aber kleinen Blütenstände beweisen. Im Unterschied zur Gartengeranie riecht er jedoch recht bäuerlich herb, sodass er auch oft “stinkender Storchschnabel” genannt wird. In der Heilkunde hilft uns der Storchschnabel unter andrem bei Problemen der Haut und der Verdauungsorgane. Speziell für Frauen hilft der Storchenschnabel bei entzündeten  Brustwarzen, etwa während der Stillzeit. Dazu verwendet man Umschläge mit einem Sud des Storchenschnabels. Wenn eine Schwangerschaft wegen allgemeiner Schwäche nicht möglich ist, kann ein Kräuterwein aus den Essenzen des Storchenschnabels  die Fruchtbarkeit steigern.

Andrre Namen im Sprachgebrauch: Ruprechtskraut, Gottesgab, Geranium, stinkender Storchschnabel, Rotlaufkraut, Orvale 

 

Blumen

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