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Cheese Biscuits (Käse-Brötchen) – 6 – 8 Stück

By at April 28, 2010 | 10:59 | 0 Comment

Rezept: Cheese Biscuits (Käse-Brötchen) – 6 – 8 Stück

Bestandteile

  • 250 g Bisquick 155 ml Milch 50 g geriebener würziger Käse (Schweizer, Cheddar, Gouda) 30 g Butter, geschmolzen etwas Knoblauchpulver

Anleitungen

  1. Zubereitung Ofen auf 225 Grad vorheizen, Backblech leicht einfetten oder mit Backpapier belegen. Bisquick-Mix in eine Schüssel geben, Milch und geriebenen Käse dazugeben und mit einem Holzlöffel so lange rühren, bis sich ein weicher Teig formt. Esslöffelweise (etwa 6 – 8 Stück) auf das Blech geben, etwas flach streichen. Acht bis zehn Minuten goldbraun backen. Butter mit dem Knoblauchpulver verrühren, die gebackenen Biscuits damit bestreichen, noch warm servieren. Eine leckere Beilage zu Suppe. Wenn Sie kein Bisquick kaufen wollen (oder können): Bei den Spezialitäten links finden Sie eine Rubrik “Mixes-salzig” mit einer Anleitung, wie Sie die Backmischung selbst herstellen. Oder bestellen Sie Bisquick beim Americanshop 24 – siehe Bezugsquellen.

Cooking time (duration): 15

Number of servings (yield): 4

Meal type: Frühstück

Culinary tradition: USA (allgemein)

Meine Bewertung:2 Sterne: ★★☆☆☆

Cheese Biscuits

Buttermilch Biscuits

By at April 28, 2010 | 10:46 | 0 Comment

Rezept: Buttermilk Biscuits

Bestandteile

  • Buttermilk Biscuits – 250 g Mehl 1 Teelöffel Salz 2 Teelöffel Zucker je 1/2 TL Backpulver und Natron 75 g weiche Margarine oder Plamin Soft 175 ml Buttermilch

Anleitungen

  1. Zubereitung Trockene Zutaten in einer Schüssel vermischen, dann das weiche Fett mit einem Messer einhacken, bis sich grobe Streusel ergeben. In die Mitte eine Vertiefung machen, die Buttermilch hinzugeben und schnell (nicht mehr als zehnmal kneten!) zu einem glatten Teig verarbeiten. Teig etwa 1,5 bis 2 cm dick ausrollen und mit einer runden Ausstechform (ein Glas tut es auch) Kreise von etwa fünf Zentimetern ausstechen. Auf ein gefettetes Backblech setzen und bei 220 Grad zehn bis 15 Minuten backen. Was hier als Gebäck gilt, ist in den USA eine beliebte Beilage zu “Fried Chicken” (fritiertem Hühnchen) und Krautsalat. Lässt sich übrigens auch mit mehr Buttermilch anrühren und dann als “Drop Biscuit” ausbacken, indem man den Teig in gefettete und mit Maismehl ausgestreute Muffinformen füllt.

Cooking time (duration): 15

Diet (other): Low calorie

Number of servings (yield): 4

Meal type: Frühstück

Culinary tradition: USA (allgemein)

Meine Bewertung:3 Sterne: ★★★☆☆

Buttermilch Biscuits

Rezept: Biscuit & Pfannkuchen-Mix

By at April 28, 2010 | 10:35 | 0 Comment

Rezept: Biscuit & Pfannkuchen-Mix

Bestandteile

  • 450 g Mehl 75 g Magermilchpulver 1 TL Salz 3 TL Backpulver 1 TL Natron 100 ml Öl

Anleitungen

  1. Zubereitung Mehl, Milchpulver, Salz, Backpulver, Natron in einer Schüssel gut vermischen. Dann mit einem Knethaken das Öl einarbeiten, bis sich eine feinkrümelige Masse ergibt. Backmischung hält sich verschlossen im Kühlschrank etwa drei Monate. Um etwa sechs Biscuits herzustellen: Eine Tasse der Mischung mit etwa einer halben Tasse Wasser verrühren und kurz (!) verkneten. Auf bemehlter Fläche ausrollen und Biscuits ausstechen. Bei 210 Grad etwa zehn Minuten im Ofen backen. Warm als Beilage servieren. Für Pfannkuchen: 1,5 Tassen der Mischung mit einem Ei und knapp einer Tasse Wasser zu einem dickflüssigen Teig verrühren. In einer Pfanne in wenig Fett braun braten. Ein ganz guter Ersatz für “Bisquick”, das hierzulande ja arg teuer ist.

Cooking time (duration): 10

Diet type: Vegetarisch

Diet (other): Low calorie, Reduced fat

Number of servings (yield): 4

Meal type: Frühstück

Culinary tradition: USA (allgemein)

Meine Bewertung:4 Sterne: ★★★★☆

Biscuit & Pfannkuchen-Mix , Rezepttip

Löwenzahn

By at April 8, 2010 | 18:32 | 0 Comment

Löwenzahn

Der Löwenzahn wird von Kindern als Pusteblume beliebt, doch viele Gärtnerinnen und Gärtner empfinden sein Vorkommen im Rasen als schädigend Sehen Sie den Löwenzahn doch einmal mit anderen Augen: Seine strahlend gelben Blüten sind eine Labungsstätte für die  Insekten und eine Quelle für den herrlichen Löwenzahnhonig!
Sein gesundheitlicher Wert ist mannigfaltig:

  • Löwenzahn aktiviert den Zellstoffwechsel,
  • ist magensaftanregend,
  • fördert die Gallensekretion und
  • Gallenentleerung und regt die
  • Ausscheidung über Leber und Niere an.

Als Tee hilft er bei einer dreiwöchigen Kur auch längerfristig gegen Muskel- und Gelenkschmerzen. Natürlich lässt sich Löwenzahn auch herrlich zu Salaten verarbeiten. Viele kennen noch von Ihrer Kindheit  den „Röhrlsalat“, wo Kartoffeln mit jungen, fein geschnittenen Löwenzahn angereichert werden. Wer den zartbitteren Geschmack nicht so gerne mag, kann ein paar gehackte Nüsse beigeben.Auf frisch gemähten Wiesen wächst der Löwenzahn als erstes wieder hervor und hat dadurch einen enormen Verbreitungsvorteil. Er kommt vor allem auf stickstoffreichen Böden vor und liebt dabei sonnige und helle Plätze wie Wiesen- und Ackerränder. Besonders im Frühjahr sind ganze Wiesen voller Löwenzahn zu sehen. Einzelne Pflanzen blühen bis in den Herbst hinein.

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Guzmania – Bromelien

By at April 7, 2010 | 09:04 | 0 Comment

Guzmania –  Bromelien
Guzmania -  Bromelien

Guzmania

Bromelien in div. Arten

  • heller bis halbschattiger, sehr warmer Standort;
  • Blütezeit kann bis zu einem halben Jahr andauern;
  • sehr pflegeleicht;
  • anhaltende Trockenheit und Staunässe wird von den Pflanzen nicht vertragen;
  • ab und zu auch etwas lauwarmes Wasser ins Trichterinnere gießen;
  • regelmäßiges Besprühen der Blätter tut der Pflanze sehr gut
Bromelien gießt man gleichmäßig mit weichem Regenwasser. Regenwasser wird von den Bromelien besonders gut vertragen. Hartes, kalkhaltiges Wasser hinterlässt unschöne Flecken auf den attraktiven Blätter der Pflanzen. Auch der Wuchs und die gesunde Entwicklung einer Bromelie wird von kalkhaltigem Wasser negativ beeinflusst. Die Bromelien (Ananasgewächse) kommen fast ausschließlich in Mittel- und Südamerika vor. Sie haben ihre ganz eigene Strategie entwickelt. Weil sie nicht im Boden wurzeln können, formen deren Blätter einen Trichter (Mikro-Teiche), in dem sich Regenwasser und Humusreste ansammeln. Eine große Bromelie kann so bis zu zehn Liter Wasser speichern. Der Wirtsbaum wird dadurch nicht geschädigt Um jedoch trotzdem an ausreichend Nährstoffe und vor allem Wasser zu kommen, hat die Bromelie sich in ihrer Heimat einen Trick ausgedacht – sie bildet einen Trichter, in den das Regenwasser hinein fällt. Durch den ständigen Besuch der unterschiedlichsten Insekten und Vögel erhält die Bromelie auch eine gewisse Düngung in ihrer natürlichen Umgebung.

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Rankhilfe

By at April 6, 2010 | 15:22 | 0 Comment

Rankhilfe

Rankhilfe erhaeltlich von 100-210 cm

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Holunder

By at April 3, 2010 | 14:38 | 0 Comment

Holunder

Holunder:

• als Tee wirken seine Blüten für Schwitzkuren bei Fieber u. Erkältung
• die schwarzen Beeren sind sehr Vitamin C haltig – werden als Saft eingenommen

Holunder schwarz
Wildobst

große Dolden und Beeren; reift
sehr ausgeglichen; starkwachsend,
breitbuschig; hoher Vitamingehalt;
geeignet zur Saftherstellung

Holunder rot
Wildobst

Verarbeitung wie schwarzer
Holunder; nur gekocht essen;
gekochte Früchte bei Verarbeitung
durch Sieb pressen und die leicht
giftigen Samen aussieben

Der Holunderbusch wächst besonders gerne in der Nähe von Behausungen, daher ist es meistens recht einfach, ihn zu finden. Von Mai bis Ende Juni entfaltet er seine weissen Blüten-Dolden, die weithin duften.

Als Tee werden seine Blüten gerne für Schwitzkuren bei Fieber und Erkältung eingesetzt.

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Apfel

By at April 3, 2010 | 10:12 | 0 Comment

Apfel

Apfel – An apple a day…Der Apfel

  • enthält Vitamin C, B1, B2, B6 und Carotin
  • wirkt entwässernd durch Kalium
  • Calcium und Phosphor unterstützen den Knochenaufbau und die Zähne
  • Trauben- u. Fruchtzucker helfen bei Müdigkeit und Konzentrationsschwäche
Über 30 Vitamine und viele Spurenelemente, 100 bis 180 Milligramm Kalium und viele andere überaus wertvolle Mineralstoffe wie Phosphor, Kalzium, Magnesium oder Eisen trägt ein durchschnittlich großer Apfel in und unter seiner Schale. Dabei besteht er zu 85 Prozent aus dem nassen Element  und hat nur rund 240 Kjoule . Er ist gut zu Zähnen und Darm, Trauben- und Fruchtzucker liefern schnell Energie.

In allen gemäßigten Zonen der Erde wächst der Apfel und bildet dort die Hauptobstart. Baumreif ist der Apfel, wenn sich der Fruchtstiel beim Anheben leicht vom Baum löst. Geschmacksreif ist er, wenn sich die Stärke vollständig abgebaut hat. Diese Zeitspanne kann je nach Sorten einige Tage bis Wochen andauern.

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Dill

By at Februar 12, 2010 | 19:12 | 0 Comment

Dill
Dill

Dill

Dill

Dill

Dill

  • Zum Verfeinern von Salaten,
  • Saucen, Suppen, Gemüsen und
  • Fischgerichten. Vorzüglich geeignet
  • auch zum Einlegen von Gemüse
  • (z. B. Ess iggurken).

Vor allem als Würzkraut für Gurken und Salate ist uns der Dill bekannt. Er hat jedoch, ähnlich wie sein Bruder, der Fenchel, zahlreiche Heilfähigkeiten. Besonders hervorzuheben ist seine milchfördernde Eigenschaft. Ausserdem lindert er die Blähungen von Kleinkindern.

Die ätherischen Öle vom Kraut (0.35%) und aus den würzigen  Früchten (2 bis 4%) unterscheiden sich leicht voneinander: Im Fruchtöl ist Carvon (40 bis 60%) die Haupt­komponente, außerdem findet man viel Limonen (40%), aber nur Spuren anderer Terpene (Phellandren, Carveol, Terpinen und Dihydrocarvon). Im Öl aus den Blättern sind dagegen neben Carvon (30 bis 40%) Limonen (30 bis 40%), Phellandren (10 bis 20%) und weitere Monoterpene für das Aroma hauptverantwortlich; der Monoterpenether Dillether ist für das Blattöl charakteristisch.

Das Fruchtöl des indischen Dills (Anethum sowa) enthält Dillapiol (6-Allyl-4,4-dimethoxy-1,3-benzodioxol), ein Phenylpropan.

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