- Standort Frisch
- Wuchsstärke normal
- Form dicht buschig
- Blütenfarbe Bunt
- Blütezeit Im April, Mai
- Bodenanspruch Humus, Mooriger Boden
- Verwendung Moorbeet, Blütenbeet, Zierstrauch, Unter Bäumen, Bienenweide
- Früchte nein
- Geruch nein
- Dornen nein
Azaleen
Diese mit großen, weit trichterförmigen Blüten gelbe Moorbeetpflanze asiatischer Herkunft wächst meist weitgehend aufrecht. Ein weiteres Merkmal ist auch ihre enorme Blütenpracht. Für gesundes Wachstum benötigen die Azaleen unbedingt sauren, humushaltigen ,lockeren Boden mit ausreichender und regelmäßiger Bewässerung. Wichtig ist auch der passende Standort. Optimal sind beschattete, luftfeuchte Orte. Um Austrocknungen im Winter bzw. Blattverbrennungen zu verhindern sind windexponierte Standorte mit viel Sonne zu meiden. Zusätzliches Bewässern in trockenen Herbst- und (!) den Wintermonaten ist ebenfalls anzuraten. In rauheren Lagen empfiehlt es sich eine Schicht aus Laub im Wurzelstand aufzubringen. Gelblich grüne Blattaufhellung ist ein Zeichen für einen zu viel Kalk im Boden (Kalkchlorose). Deshalb ist es notwendig bei der Pflanzung von Azaleen reichlich Moorbeeterde und Torferde einzuarbeiten. Geeignet für Kombinationen mit
- Rhododendren,
- Gräsern,
- Farnen oder
- Moorbeetstauden.
Azalee Pflege
Damit die Triebe nicht weiterwachsen, sondern ausreifen (Frostschutz!), ab August trocken halten, jedoch nicht völlig austrocknen lassen.
Verblühtes sehr vorsichtig herausdrehen, um den Neuaustrieb direkt darunter nicht zu beeinträchtigen
Azalee Standort, Ansprüche:
Humusreicher, kalkfreier, saurer, feuchter, aber wasserdurchlässiger Boden im Halbschatten.
Azalee Schneiden:
Direkt nach der Blüte schneiden, auslichten falls erforderlich.
Bei Platzmangel/zur Verjüngung: Rhododendren vertragennormalerweise . auch stärkere Rückschnitte und Radikalschnitt auf 0,5m. Zeitpunkt und Schnitt dann wie spätblühende Gehölze schneiden. Ausnahme: Bei Rhododendren, die durch Veredelung vermehrt wurden, darf man nur vorsichtig/leicht schneiden und muss den Rückschnitt auf mehrere Jahre verteilen, weil durch starkes Zurückschneiden häufig die Unterlage zum Durchtreiben angeregt wird.
Grundsätzlich Rhododendren nicht zu spät schneiden, da der anschließende Neutrieb sonst evtl. nicht ausreifen und es zu Frostschäden kommen kann.









