Kübelpflanzen – Pflege winterhart überwintern

Kübelpflanzen richtig schneiden

By at August 13, 2010 | 19:42 | 0 Comment

Kübelpflanzen richtig schneiden

Kübelpflanzen

Kübelpflanzen

In seinem  neuen Ratgeber „Das Kübelpflanzenbuch“, verrät Experte Peter Klock alles Wissenswerte über Kübelpflanzen. Dazu zahlreiche Tipps und Tricks aus der Praxis, und schon steht dem Blütenwunder  auf Balkon, Terrasse und im Topf-Garten nichts mehr im Weg. Schnitt für Schnitt Das Beschneiden von Kübelpflanzen sollte keinesfalls unterbleiben, wenn schon bald ein ansprechender kompakter Wuchs  erzielt werden soll. Bringen Sie den Mut auf und schneiden Sie kräftig zurück. Der neue Austrieb wird Sie positiv überraschen. Wer seine Kübelpflanzen selbst anzieht oder Jungpflanzen kauft und sie von Anfang  an beschneidet, wird sich lange an ihrem Wuchs erfreuen können. Zudem beugt man der Vergreisung der Pflanzen vor, wenn sie gleich von Anfang an richtig beschnitten werden.

Buschige Wuchsformen

Einen buschigen Wuchs erzielt man durch einen kräftigen Rückschnitt der Pflanzen im Spätwinter, also kurz vor dem Austrieb. Die verbleibenden Knospen, auch Augen genannt, treiben dann  räftig durch. Haben sie im Juni oder Anfang Juli eine Länge von 30–50 cm erreicht, werden die Neutriebe nochmals auf einige Knospen gekürzt. So wird aus der Jungpflanze bis zum Herbst ein ansehnlicher Busch. Ältere Exemplare werden immer wieder in Form geschnitten. Besonders attraktive buschig wachsende Pflanzen sind

  • Buchs,
  • Chinesischer Hibiskus,
  • Erdbeerbaum,
  • Feige, Granatapfel,
  • Kamelie, Kerzenstrauch,
  • Oleander,
  • Schönmalve,
  • Zitronen-Verbene.

Verschiedene Jungpflanzen können zu Stämmchen herangezogen werden. Dazu wird nur der kräftigste Trieb stehen gelassen. Hat er die Länge des gewünschten Stämmchens erreicht, z. B. 80 cm, lässt man ihn etwa weitere 20 cm wachsen. Dann erfolgt ein Rückschnitt dieses Triebes so weit, dass noch um die sechs Knospen oberhalb der gedachten 80-cm-Marke verbleiben. Die Knospen treiben aus und bilden neue Triebe für ein Kronengerüst. Diese Triebe werden nach entsprechendem Zuwachs erneut jeweils auf einige Knospen eingekürzt. Bodentriebe werden sofort entfernt, austreibende Knospen am Haupttrieb abgerieben. Auf diese Weise kann schon innerhalb eines Jahres
ein Stämmchen angezogen werden. Es ist wichtig, die Pflanzen regelmäßig zu gießen und sie gut zu düngen. Nur dann ist ein schnelles und ansehnliches Formieren möglich. Folgende Pflanzen eignen sich gut zur Erziehung von Stämmchen:

  • Baumtomate,
  • Chinesischer Hibiskus,
  • Feige,
  • Granatapfel,
  • Kamelie,
  • Oleander,
  • Olive,
  • Wandelröschen
  • und Zitrusarten.

Häufige Fehler

Junge Stämmchen sind meistens nicht stabil genug, um eine Krone zu tragen. Daher sollte man zumindest anfänglich das Bäumchen
an einem Bambusstab festbinden. Kübelpflanzen sollte man schneiden:

  • um ihnen einen ansehnlichen, dem Alter und der Kübelgröße angepassten Wuchs zu verleihen;
  • um eine bestimmte Wuchsform zu erzielen;
  • um unerwünschte Triebe und totes Holz zu entfernen;
  • um die Blütenbildung zu förder
  • um alten Pflanzen wieder jugendliches Wachstum zu verleihen.

WICHTIG ZU WISSEN

Mit dem Begriff Kübelpflanzen werden gewöhnlich mehrjährige, meist verholzende Pflanzen bezeichnet, die sich hinsichtlich ihrer
Größe und ihres Wuchsverhaltens von den Topfpflanzen unterscheiden. Sie werden häufig zur mobilen Dekoration von Gartenanlagen,

Terrassen und Balkonen verwendet.

Kübelpflanzen - Pflege winterhart überwintern

Kübelpflanzen

By at August 13, 2010 | 16:34 | 0 Comment

Kübelpflanzen
kuebelpflanzen

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im Sommer große Mengen an Wasser,am besten ein ständiges „Fußbad“.

Die Bougainvillea hingegen leidet sofort an Wurzelfäule,wenn sie in stauender Feuchtigkeit steht. Die Engelstrompete (Datura) gedeiht nur bei genügender Düngung gut. Aber Achtung: Sie zählt zu den giftigsten Kübelpflanzen.

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By at August 13, 2010 | 13:09 | 0 Comment

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Kübelpflanzen schaffen mediterranes Flair

Schaut man in unsere Gärten, so findet man eine unüberschaubare Zahl von Kübelgewächsen und jedes Jahr wächst das Angebot. Anziehend wirken vor allem Pflanzen, die  in unseren Breiten nicht heimisch sind , wie Zitronenbäume oder Apfelsinenbäume. Sie sind gediegen  Schmuckstücke, tragen Früchte und blühen dabei gleichzeitig. Doch auch andere Kübelpflanzen können zu einem besonderen Blickfang  werden – auch in Ihrem Garten.

Der perfekte Standort

Für mediterrane Kübelpflanzen ist es vor allem wichtig, an einem geschützten, warmen und lichten Platz zu stehen. Nur hier können Sie wachsen und gedeihen. . Bereits bei der Anschaffung sollten Sie die zu erwartende Größe berücksichtigen. Der Grund: Einige Arten können ausgewachsene Bäume  werden und eignen sich daher weniger für einen kleinen Balkon. Hier sollten Sie zu schwächer  wachsenden  Pflanzen greifen, wie beispielweise Bougainvillea, Pelargonie oder dem Bleiwurz.

In Gruppen oder alleine platzieren?

Stellt man die Pflanze alleine , so kommt ihre Wirkung besonders gut zur Geltung. In einer kleinen  Gruppe platziert, können Sie so einen blühenden Übergang zwischen Garten und  Hausbereich  schaffen. Zudem ist es sehr anzuraten einen besonderen Platz zu finden, an dem die Pflanze die Blicke auf sich zieht: Treppen, Balkon oder Innenhof bieten sichhier an.

Kübelpflanzen angemessen pflegen

In der Regel sind Kübelpflanzen nicht sehr winterhart, daher ist ein Ort zum Überwintern sehr wichtig. Viele Mittelmeer Pflanzen wie Palmen lieben es ganzjährig sehr warm, daher können sie inetwas  kühleren Monaten das Wohnzimmer dekorieren. Andere wiederum benötigen einen kühlen und schattigen  Platz, wie beispielsweise den  Keller. Wer keinen Möglichkeit für die angemessene  Überwinterung hat, muss dennoch nicht auf die Kübelpflanzen verzichten: Dann können Sie  einjährige Pflanzen wählen. .

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