By Conny at Mai 21, 2010 | 08:17 | 0 Comment
Rosen bringen Duft und Farbe in Ihren Garten und zugleich Ausgleich in Ihr Leben. Der Duft der Rose hilft überall da, wo etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist, z.B. bei Depressionen und Traurigkeit.

rosengarten
Schon bei den antiken Römern war es hoch angesehen Rosen zu züchten . Durch intensive Zuchterfolge entwickelten sich aus den alten Rosen mit ihren fünf Blütenblättern Auslesen mit dicht gefüllten Blüten und einer weiten Varianz an Duftnoten. In früheren Zeiten wurde der Juni als Rosenmond bezeichnet, ein Hinweis darauf, dass der Juni die Hauptblühzeit der Rosen ist.
Große Auswahl an Rosen
Die Palette von
ist fast unendlich groß. Durch ihre vielfältigen Wuchsformen eignet sie sich für die unterschiedlichsten Gärten , von Bodendeckerrose und Beetrosen über Kletterrosen bis zu nostalgischen Strauchrosen. Vom Duft, der an liebliche Maiglöckchen, Sommerflieder oder sanfte Gewürzmischungen erinnert, und bei Farben die von sanftem Weiß über helles Rosa bis sattem Dunkelviolett reichen, finden Sie bestimmt Ihre individuelle Lieblingsrose.
Ein stimmiges Bild gibt die Königin der Blumen mit einem passenden gesselligen Fußvolk. Begleiter wie die Glockenblume (Campanula persicifolia), Kugeldistel (Echinops), Schleierkraut (Gypsophila), Storchschnabelarten (Geranium) oder Lilien sorgen für Farben und eine lange Blütenvielfalt im Rosengarten Beliebte Kombinationen für Kletterrosen lassen sich unter den zahlreichen Gräsern und Clematisarten finden.
Tipps für einen blühenden Rosengarten
- Rosen sollten mit entsprechender Distanz zueinander gepflanzt werden, damit die Blätter nach einem Regen oder nach kühlen Nächten mit Taubildung rasch abtrocknen. Dies beugt Pilzerkrankheiten vor.
- Die Veredelungsstelle sollte ca. 3 Fingerbreit unter der Bodenoberfläche sein.
- Düngung im frühen Frühling mit Rosenspezialdünger.
- Im Herbst abgefallene Rosenblätter sachte entfernen, da mögliche Schadpilze überwintern und im nächsten Jahr zum Ausbruch kommen können.
- Wenn Sie an Ihrem Lieblingsplatz eine Rose ersetzen wollen, führen Sie bitte unbedingt einen Erdaustausch durch.
News , Rosengarten anlegen Pflege
By Conny at März 28, 2010 | 15:41 | 0 Comment

Rosengarten anlegen – so geht es
Rosen gehören einfach in jeden klassischen Garten – vom Bauerngarten bis zum modernen Garten . Mit ihren bunten Blüten empfangen sie Besucher wohlduftend, wenn sie rechts und links neben der Hauseingang gesetzt werden. Wer einen Rosengarten anlegen möchte, kann aus den unterschiedlichen Rosen Sorten wählen: Neben
- Strauchrosen
- Beetrosen
- oder Kletterrosen stehen auch
- Wildrosen
zur Verfügung. Jede Rosen Sorte für sich hat einen ganz besonderen Charme, besondere Vorzüge und natürlich ein besonderes Flair
Neue oder alte Rosensorte?
Dabei blühen die neu gezüchteten Rosensorten länger als die alt angestammten Rosen, diese verströmen dafuer Ihren bekannten Duft. So kann jeder Rosen Freund seine Lieblings-Rose auswählen. Wer sich allerdings nur schwer schlüssig wird, für den bietet der Rosengarten die Möglichkeit, viele Rosenarten miteinander zu verbinden.
Die Wahl des richtigen Standortes
Rosen stellen nur wenige Ansprüche an ihren Wachtstums-Standort Rosengarten, jedoch mögen sie vor allem keine Zugluft. Auch Staunässe sollte nicht präsent sein. Der optimale Untergrund für Rosen besteht aus einem guten Sand-Lehm-Gemisch mit hohem Humusanteil. Für die Pflanzzeit gilt: Rosen können an jedem frostfreien Tag von November bis April gesetzt werden.
Rosen im Rosen-Garten mit Gefühl pflanzen
Rosen können ein hohes Alter erreichen, sofern man für sie den richtigen Standort wählt und bei der Pflanzung einige wichtige Tipps beachtet:
- Nach dem Kauf sollten Sie die Rosen zunächst in einen Eimer mit Wasser geben denn sie müssen sich über mehrere Stunden hinweg richtig ansaugen können.
- Vor dem Pflanzen sind die oberirdischen Triebe auf etwa 20 Zentimeter Länge zu verkürzen; auch die Wurzeln müssen auf diese Länge verkürzt werden, wenn die Rosen wurzel-nackt sind, also beim Kauf nicht in einem Blumentopf eingepflanzt waren.
- Nun ein ausreichend tiefes Pflanzloch ausheben, der Boden des Loches muss entsprechend gelockert werden.
- Die ausgehobene Erde sollten Sie mit Bio-Humus, Kalk und Bio – Rosendünger anreichern, damit sich die junge Rose bestmöglich ebtfalten kann.
- Das Pflanzloch muss tief genug sein, denn die Veredelungsstelle sollte fünf Zentimeter tiefer als die Erde liegen.
Düngen und Wässern
Bei Rosen, die in einem Blumentopf waren, sollte darauf geachtet werden, dass die Wurzeln wieder ebenso tief in der Erde sitzen wie davor. Jetzt kann das Erde-Kalk-Humus-Bio-Rosendünger-Gemenge dazu genutzt werden, das Pflanzloch wieder zu aufzufüllen. Es muss unbedingt ordentlich festgedrückt werden, am besten gelingt dies durch Festtreten des Bodens. Anschließend kann kräftig bewässert werden, bevor Sie nun die Erde noch etwa 20 Zentimeter hoch anhäufen. Übrigens – Hier gehts zum Blumen- und Pflanzkübelblog.
Mit dem Beginn der zweiten Rosenblüte läuten wir den Spätsommer ein.
Die ersten Knospen haben sich schon wieder geöffnet und verwandeln den Garten erneut in eine vielfältige Komposition von Farben und Düften.
Rosengarten anlegen Pflege