
Tulpen
- gefüllt,
- einfach oder
- gefranst
Die Tulpen zählen wohl zu den geläufigsten und auch beliebtesten Frühlingsblumen und das zu recht: Es gibt sie in den allen möglichen Farben (außer blau) und Variationen , häufig auch mehrfarbig und die Blüten selber sind glocken- oder auch trichterförmig. Sie fehlen mittlerweile in kaum einem Garten. Ursprünglich kommen sie aus dem Iran en, wo sie aufgrund ihrer Form und der Ähnlichkeit zu einem Turban ihren Namen erhielten. Sie werden je nach Sorte ca. 10-60cm hoch und wachsen aufrecht.
Von April – Mai treibt die gewöhnliche Tulpe ihre 4 – 8 cm langen, glockenförmigen Blüten aus der Zwiebel. Entsprechend der Zuchtform variiert die Blütenfarbe über weiß, gelblich, orange, rosa, rot bis blau und sogar schwarz. Die Laubblätter werden bis 30 cm lang und haben eine lanzettliche Form. Die Wildform (Tulipa sylvestris) trägt gelbe, duftende Blüten
Es gibt auch manche Arten deren Blütenstände so gar nicht dem typischen Bild einer gewohnten Tulpe entsprechen: Die so genannten Papagei-Tulpen beispielsweise haben sehr stark gefranste oder federartig geschlitzte, in sich gedrehte Blütenblätter. Sie sind oft mehrfarbig und die außergewöhnlichen Farbverläufe wirken wie mit einem Pinsel aufgetragen – bei manchen Tulpen so bunt wie das Gefieder eines Papageis.
Tulpen – Einige nützliche Tipps zur Pflege von Schnitt – Tulpen
- Tulpen ca. 1–2 Zentimeter vom Stielende anschneiden.
- Vase jeweils etwa bis zu einem 1/3 mit Wasser füllen.
- Wasser ständig wechseln und Frischhaltemittel verwenden.
- Tulpen nicht in der Nähe von Wärmequellen wie Lampen, Heizung oder TV aufstellen.
- Tulpen möglichst über die Nacht kühl einstellen.
- Tulpen und andere Schnittblumen nicht in der Nähe von reifendem Obst aufstellen. Reifendes Obst gibt Ethylen-Gas ab, das die Blüte von Blumen beschleunigt.
- Kombination mit anderen Zwiebelblumen – insbesondere der Narzisse – verkürzt die Haltbarkeit.
Bei Berücksichtigung dieser Tipps werden Sie lange Freude an Ihren Tulpen haben.



