Aus der Pflanzenerde können sich die Gartenpflanzen holen, was sie zum Wachsen brauchen. Überschüssiges Gießwasser wird durch die gute Wasserdurchlässigkeit von Substraterde abgesondert und nur die notwendige Menge wird gespeichert. Qualitätsmerkmale Profi-Substrate sind im trockenen Zustand hellbraun bis hellgrau. Auch im angefeuchteten Zustand kleinkrümelig und offenporig, so wird das Gießwasser während der ganzen Kulturzeit gleichmäßig aufgenommen. Selbst bei längeren Regenperioden bleibt der sogenannte „kalte Fuß“ aus. Der Nährstoffgehalt der verschiedenen Spezialerden ist jeweils auf den Bedarf der Pflanzen für einen guten Start im neuen Substrat abgestimmt. Unsere Profi-Substrate Rosenerde, Kakteenerde, Bonsaierde, Citruserde, Orchideenerde, Graberde, Aussaaterde, Palmenerde und noch viele mehr.
Gartenarbeit
Natursteine
By Conny at September 8, 2010 | 12:07 | 0 Comment
Naturstein im Garten hat Hochkonjunktur, denn er ist einer der natürlichsten Baustoffe, absolut umweltverträglich, sauber, ohne schädliche Zusatzstoffe und schont die kostbaren natürlichen Ressourcen schon von der Gewinnung im Steinbruch an-
Als bewußt gewählter Gegensatz zur künstlichen und schnelllebigen Zeit sorgt er für Ruhe, Besinnung und Entspannung. Er fügt sich natürlich in jede Gartenarchitektur ein.Er ist auch besonders für Naturstein Terrassen geeignet.
Integrierter Pflanzenschutz
By Conny at September 3, 2010 | 15:16 | 0 Comment
Pflanzenschutz - Kombination von Pflanzenschutzverfahren, bei der biologische, biotechnische, pflanzenzüchterische sowie anbau- und kulturtechnische Maßnahmen bevorzugt werden. Das beschränkt die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln auf das notwendige Maß.
Beim Integrierten Pflanzenschutz bedient man sich aus einer ganzen Palette an Einzelmaßnahmen.
Dazu gehören:
- richtige Standortwahl (Boden, Klima),
- standortgerechte Sortenwahl,
- Verwendung gesunden Pflanzenmaterials bzw. Saatgutes (→resistente Sorten),
- Bodenverbesserung und ausgewogene, bedarfsgerechte Düngung,
- regelmäßige Fruchtfolge und Mischkultur,
- Schonung der Nützlinge durch Verwendung selektiver Pflanzenschutzmittel,
- Nützlingsförderung,
- gezielter Nützlingseinsatz,
- Biotechnischer Pflanzenschutz,
- Pflegemassnahmen und Hygienemaßnahmen,
- optimale Aussaattermine und Pflanztermine,
- - Stärkung pflanzlicher Abwehrkräfte,
- - Anwendung von →Pflanzenschutzmitteln natürlichen Ursprungs.
Bodenleben Garten
By Conny at September 3, 2010 | 06:55 | 0 Comment
Bodenleben Garten - Gesamtheit der Bodenorganismen. Sie lockern und durchmischen den Erdboden, verkleben die Bodenteilchen zu stabilen Krümeln und produzieren den größten Anteil des für das Pflanzenleben wichtigen Kohlendioxids.
- Humusbildung
- Nährstoffumsetzung und
- Krümelstruktur
im Gartenboden sind abhängig von einem intakten Bodenleben . Dieses zu schonen und zu fördern ist das Ziel der naturgemäßen Bodenpflege. Je größer die Vielfalt der Bodenorganismen umso geringer ist die Gefahr einer einseitigen Massenvermehrung von Krankheitserregern.
Blattdüngung
By Conny at September 3, 2010 | 06:36 | 0 Comment
Blattdüngung
Nährstoffgabe in flüssiger Form über das Laub. Die Pflanze nimmt dabei die Nährstoffe mit den Blättern auf. Dadurch wird ein blitzschneller Effekt erzielt, denn die Nährstoffe können sehr schnell und nachhaltig wirken. Wird vor allem für die Abgabe von mit Stickstoff und Eisen genutzt.
Richtiges Pflanzengiessen
By Conny at August 17, 2010 | 09:08 | 0 Comment
Richtiges Gießen.
Es gelten drei einfache Grundregeln:
- Regenwasser ist besser als
- Brunnenwasser oder
- Leitungswasser (Regenwasser ist wärmer und kalkfrei);
- nicht so häufig,
- aber kräftig
gießen anstatt häufig und lediglich oberflächlich (das Wasser dringt dann tief in den Boden ein und die Wurzeln werden angeregt, sich stark auszubreiten); morgens statt abends gießen (die Pflanzen trocknen schneller ab und erleiden am Abend keinen Kälteschock).
Pflanzen Pflegemittel
By Conny at August 16, 2010 | 19:51 | 0 Comment
Als Alternative zum chemischen Pflanzenschutz werden mittlerweile mehr Pflanzenpflegemittel vor allem für den Haus- und Kleingarten im Handel angeboten. Zum jetzigen Zeitpunkt ist das Angebot an Pflanzenpflege Mitteln auf dem kleinen österreichischen Markt noch eher nicht anspruchsvoll, trotzdem lässt sich für jeden Bedarf ein passendes Mittel finden.
WAS VERSTEHT MAN UNTER PFLANZENPFLEGEMITTELN?
- Gesteinsmehle, Tonerden, Backpulver, Tonmineralien, Kieselerde –die so genannten anorganischen Mittel
- Kompostextrakte und Algenextrakte, Pflanzenextrakte, Pflanzenaufbereitungen und Pflanzenöle, tierische Produkte – die so genannten organischen Mittel
- ie homöopathische Form der genannten Mittel – die so genannten Homöopathika
- Pilzpräparate und Bakterienpräparate – die so genannten mikrobakteriellen Mittel
Pflanzenpflegemittel erhöhen die Widerstandsfähigkeit und Abwehrfunktionen von Pflanzen und wirken
nicht wie Pflanzenschutzmittel direkt gegen bestimmte Krankheiten und Schädlinge. Pflanzenpflege Mittel sind im Gegensatz zu den Pflanzenschutzmitteln meist natürlichen Ursprungs und brauchen kein amtliches Zulassungsverfahren, in dem ihre Wirksamkeit nachgewiesen wird und das ihre Auswirkungen auf Mensch und Natur überprüft. Darüber hinaus dürfen diese Produkte keine weitergehend negativenWirkungen
auf die Tierwelt, insbesondere auf „Nützlinge“, haben.
WIE WIRKEN PFLANZENPFLEGEMITTEL?
- Etliche Mittel werden als dünner Schutzfilm über die Pflanzen gestäubt und bilden eine Hürde für Schadinsekten, Milben und Pilzsporen.
- Andere Mittel regen die Pflanzen an, eine stärkere Epidermis (Hautschicht) anzulegen oder Schutzstoffe in die Epidermis einzulagern. Dadurch wird das Eindringen der Schädlinge (z.B. Pilze) in die Pflanze erschwert oder sogar verhindert.
- Viele Mittel wirken indirekt, indem sie die Bewurzelung und das Wachstum der Pflanze fördern das Bodenleben fördern und vorhandene Nähoffe und Inhaltsstoffe aktivieren und dadurch die Pflanze stärken.
WANN HELFEN PFLANZENPFLEGEMITTEL?
- Ihre vorende Anwendung und ihr wiederholter Einsatz sind zur Vermeidung von pflanzlichen Krankheiten und Schädlingsbefall notwendig. Da die durch die Mittel hervorgerufenen Wirkungen in der Pflanze langfristig erfolgen, ist ein Beeinflussen sich schnell entwickelnder Schädlinge – also zb Blattläuse oder Milben – kurzfristig kaum möglich.
Mehr Erfolg versprechen die Pflegemittel bei der Abwehr von Pilzkrankheiten.
- Sollen Pflanzen schneller empfindlichen, krankheitsbedrohten Stadien entwachsen, kann der Einsatz von Pflegemitteln zur Wachstumsverbesserung sinnvoll sein.
- Praxiserfahrungen zeigen, dass ein kombinierter Einsatz von diversen Stärkungsmitteln zu besserer Bewurzelung und besserem Gedeihen zu geringeren Ausfällen und stärkeren Pflanzen verhilft.
- Bei starkem Befallsdruck und anfälligen Sorten sind Pflanzenpflegemittel meist nicht anzuraten
Bodenpflege
By Conny at August 16, 2010 | 14:40 | 0 Comment
Bodenpflege – Ein gesunder Boden ist die Grundlage für das Gedeihen jeder Pflanze – sowohl im Garten als auch in der Landwirtschaft. Ohne intakten Boden sind Pflanzen weniger ertragreich und anfälliger für Krankheiten und Schädlinge. Ein gesunder Boden ist in der Regel
ein humus- und nährstoffreicher Boden:
- ✔ Humus ist ein wertvoller Speicher für Nährstoffe, die bei seinem Abbau durch Bodenorganismen für die Pflanzen greifbar werden
- ✔ Humus ist die Lebensgrundlage der Bodenflora und Bodenfauna
- ✔ Huminstoffe verhindern die Ausdünnung von Nährstoffen
- ✔ Huminstoffe sind mitverantwortlich dafür, dass der Luft- und Wasserhaushalt des Bodens verbessert wird Daher sollte einem gesunden Boden ganz besonderes Augenmerk geschenkt werden.
SO ERKENNEN SIE EINEN GESUNDEN BODEN
Der Boden ist „gar“, wenn er gesund und fruchtbar ist. Bodenmüdigkeit liegt dann vor, wenn der Ertrag abnimmt. Einfacher ausgedrückt: Ist das Leben im Boden in Ordnung, so ist er gesund, fehlen die Bodentierchen, dann ist der Boden tot. Wie aktiv z. B. Regenwürmer in Ihrem Garten sind, können Sie durch Auflegen von Strohhalmen über Nacht abschätzen: Am nächsten Morgen brauchen Sie nur zu kontrollieren, wie viele verschwunden sind.
BODENBEARBEITUNG
- ✔ Sparen Sie sich die Arbeit mit dem Umstechen! Das herbstliche Umstechen führt zu einer Störung des Bodenaufbaues. Bodenorganismen, die eher sauerstoffarme, dunkle Verhältnisse bevorzugen, werden dadurch an die Oberfläche befördert und
umgekehrt. Eine oberflächliche Lockerung mit einer Grabgabel im Frühling ist ausreichend! Eine Ausnahme bilden schwere, tonige Böden.
KEINE VERWENDUNG LEICHT LÖSLICHER MINERALDÜNGER
- ✔ Pflanzen nehmen gelöste Nährstoffe in zu großen Mengen auf. Das überschießende Wachstum bedeutet eine höhere Anfälligkeit gegenüber Krankheiten und Schädlingen.
- ✔ Kompost oder organische Dünger (z. B. Hornspäne) hingegen werden von den Bodenorganismen langsam abgebaut und somit die Nährstoffe nicht schlagartig freigesetzt. Außerdem führen organische Dünger zu einem gesunden Bodenaufbau.
KEIN OFFENER GARTENBODEN
Der Boden sollte ganzjährig bedeckt sein durch:
- ✔ Pflanzen
- ✔ Mulch (Bodenbedeckung mit unverrottetem organischem Material wie angetrocknetem Grasschnitt oder Laub) oder
- ✔ Gründüngungspflanzen (kurz- oder auch längerfristige Bodenbegrünung mit speziellen Pflanzen, die dann in den Boden seicht
- eingearbeitet oder gemulcht werden
Mulchen
By Conny at August 16, 2010 | 09:51 | 0 Comment
MULCHEN – DIE ERDE SCHONEND ZUDECKEN
Pflanzen stehen nicht gerne in der blossen Erde. Auch diese will geschützt werden und ist immer dankbar für eine Mulchdecke aus
- Rasenschnitt,
- Laub,
- Häckselgut,
- Heu oder
- Stroh
Die Erde bleibt schön feucht und ist nicht so stark Licht und Witterung ausgesetzt.
Auch werden so die Bodenorganismen mit natürlicher Nahrung versorgt – Nahrung, die sie in Form von Nährstoffen an die Pflanzen wohldosiert abgeben . Auch Kräuter wie Kamille, Oregano, Beinwell, Brennnesseln und Spinat eignen sich hervorragend zum Mulchen!
rasen mulchen
mulchen rasenmäher
mulchrasenmäher
rindenmulch
mulchmäher
mulchmesser
rosen mulchen
mulchen garten
Gehölze schneiden – Buchs schneiden
By Conny at August 16, 2010 | 07:33 | 0 Comment
Mit ein wenig Gärtnerkenntnis ist das aber nicht nur etwas für Spezialisten . Auch Garten-Neulinge können hier recht gute Ergebnisse erzielen. Als Arbeitsgeräte benötigen Sie lediglich einen Bindfaden und eine scharfe Schere.
Binden Sie die Bindfaden an der Spitze an und legen Sie sie spiralförmig – von oben nach unten – um den Buchs. Dann schneiden Sie – wie immer an derm Bindfaden entlang - nicht zu tief. Lieber schneiden Sie noch einmal kurz nach. Das Ergebnis wird sicherlich die Mühe wert sein und aus manchem Gärtner einen passionierten Form-Schnitt-Liebhaber machen.










