Monday September 6th 2010

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Moderne Grabbepflanzung – Bilder und Beispiele

Moderne Grabbepflanzung   Bilder und Beispiele
Grabbepflanzung

Es ist ein Ort der Erinnerung und des Gedenkens an die, die uns unvergessen geblieben sind: das Grab. Wenn Menschen von uns gehen, möchte man Ihnen den Ort der Ruhe liebevoll gestalten und die Ruhestätte individuell bepflanzen.

Jahreszeitlich abhängige Wechselbepflanzungen, Blumengestecke und Immergrüne Sträucher sind auf Friedhöfen häufig zu finden, denn sie verbinden das Zweckmäßige mit dem Schönen. Schalen können für die Trauertage ein bereichernder Grabschmuck sein, berücksichtigt man die Farben der restlichen Bepflanzung des Grabes und des Gedenksteins.

Natürlich sind die Geschmäcker grundsätzlich verschieden, jedoch gibt es einige Grundregeln, die bei einer ansprechenden und pflegbaren natürlichen  Grabbepflanzung berücksichtigt werden sollten. Egal ob es die Friedhofsrichtlinien sind, die bestimmte Bepflanzungsregeln vorschreiben oder aber nach der Art abhängige  Pflanzregeln, die die  Grabbepflanzung  harmonisch und stilvoll aussehen lassen, wissen sollte man diese, um die ewige Ruhestätte nach dem persönlichen Geschmack ausrichten zu können.

Grab Pflanzen

Pflanzen Grabbepflanzung

Grabbepflanzung Herbst

Grab Winter

Grab Frühling

Grab Feng Shui

Grab Sommer

Beetgestaltung

Beetgestaltung
beetgestaltung

Einfach möglich mit Boden Elementen aus recyclelbarem Kunststoff. Die einzelnen Elemente lassen sich sehr einfach einbauen (Maße: 60x 13×5 cm, effektive Baulänge 55 cm), indem sie ineinander aufgesteckt werden. Damit ist auch die Gestaltung von Terrassenhängen oder Teichanlagen möglich. Trotz des geringen Gewichts sind die Elemente formstabil und witterungs beständig, also auch lange haltbar.

Beetgestaltung – Schritt für Schritt

  • -Heben Sie eine 5 bis 8 cm tiefe Grube aus.
  • -Setzen Sie die Elemente nacheinander in die Furche und stecken Sie sie ineinander
  • -Richten Sie die Elemente mit einer  Wasserwaage aus
  • Mit dem Gummihammer die Elemente leicht anklopfen und die Furche wieder mit Erde füllen.

Vorgarten Gestaltung und Bepflanzung

Der Vorgarten – das Markenzeichen Ihres Hauses

Zwischen Haus und Fußgängerweg beziehungsweise Straße ist er gelegen: der Vorgarten. Dazu zählt auch der Eingangsbereich, mitunter auch ein  PKW-Parkplatz sowie die Fläche für die Unterbringung der Mülltonnen Fahrräder und dergleichen. Mancherorts sind Vorgärten durch die dortigen Bebauungspläne einigen Vorgaben – besonders die jeweilige Größe betreffend – unterworfen. Wer also seinen Vorgarten umgestalten oder neu planen möchte, sollte  sich einige grundsätzliche Überlegungen anstellen.

Welcher Vorgarten passt zu Haus und dessen Lage?

Grundsätzlich muss man sich zunächst die Frage  der Lage beantworten, ehe man sich  dem Nutzen widmet. So sind bei der Planung des Vorgartens der

  • Baustil des Hauses sowie die
  • Nähe des Nachbarn

zu bedenken. Leben Sie in einem eher modern gestaltetem Haus, so sollte auch der Vorgarten zeitgemäß und natürlich  sein. Hierbei bietet sich beispielsweise mediterrane Gartengestaltungen an. Zu Häusern im ländlichen Stil passen Vorgärten, die eher rustikal und traditionell wirken. Hier kommen Pflanzen wie

besonders gut zur Geltung.

Was macht der Nachbar?

Sollte der Vorgarten eng an den Ihres Nachbarn grenzen, ist zu bedenken  ob Sie ein gemeinsames Bild schaffen wollen  und möchten. Ebenso ist zu bedenken, ob eine Abgrenzung durch einen Zaunes, eine Hecke oder eine Begrenzungsmauer machbar  ist. Allerdings wirken offene Vorgärten, also solche ohne Begrenzungen, generell optisch weiträumiger. Nicht zuletzt sollten Sie daran denken, was Sie zusätzlich in den Vorgarten einbauen wollen . Plätze für

  • Carport oder Garage,
  • Mülleimer-Abstellplatz
  • oder Fahrrad-Abstellplatz

müssen frühzeitig bei der Planung einbezogen werden.

Welche Bedeutung hat die Lage für die Gestaltung?

Wichtig ist zudem die Himmelsrichtung, in welcher der Vorgarten liegt. Denn für das  Licht und Bepflanzung spielen sie eine große Rolle:

  • Liegt der Vorgartennordwärts, also auf im Schatten so sollten Sie versuchen der „Dunkelheit“ entgegenwirken: Leuchtende, weiße hellrote oder gelbe Blüten sowie Töpfe sollten hier Priorität haben.
  • Zu größeren, Richtung Süden gelegene Vorgärten hingegen passen ohne Weiteres auch Zypressen, Tannen und ähnliche Arten, die Schatten werfen und auch recht hoch sein können.
  • Ein weiterer Tipp: Liegt der Vorgarten an einer Kinderstraße oder Spielstraße, so ist darauf zu achten, dass spielende Kinder schon mal die Bepflanzung betreten können, um den Ball zu holen. Daher lohnt es sich zu überlegen, ob Sie besser mehr  robuste Pflanzen wählen.

Welche Pflanzen sind für den Vorgarten ideal?

Es gibt bestimmte Pflanzen, die sich eher für den Vorgarten eignen: An pflegeleichten, immergrünen Pflanzengewächsen  haben Sie ganzjährig Ihre Freude. Ideal sind vor allem Stauden, die es in den unterschiedlichen Farben und Größen gibt. Auch immergrüne Bäume wie die  Nadelhölzer oder Lorbeerbüsche erzeugen in größeren Vorgärten ein ansprechendes Bild – das ganze Jahr über. Bodendeckende Pflanzen wie Efeu machen lästiges Unkrautentfernen überflüssig. Dazu sind Farbtupfer, die verteilt über das Jahr zu diversen  Zeiten blühen, ideal. So passen beispielsweise Frühblüher wie

Rosen lassen als Hochstämme den Vorgarten fragiler wirken. Und Jasmin, der an der

  • Hausmauer,
  • am Carport oder an
  • der Abgrenzung zu den Mülltonnen

in strahlendem Gelb blüht, ist auch im Winter ein Hinseher.

Vorgarten gestalten

Vorgarten Gestaltung

Vorgarten Pflanzen

Vorgarten Bepflanzung

Vorgarten Feng Shui

Balkongarten und Terrassengarten

Ob

  • Dachterrasse,
  • Hinterhof oder
  • Balkon

es gibt viele Möglichkeiten, den Wohnraum ins Freie zu vergrößern. Ein schön gestalteter und liebevoll gepflegter  Balkon kann als grüne Herzensangelegenheit und Gartenersatz Wohnungsinhaberinnen und Wohnungsinhaber begeistern. Auch an einem Haus schätzen viele Menschen den Balkon, die grüne  Terrasse oder einen begrünten Hof als  Raum  im Freien, das als Übergang zum Garten die Vorteile von „drinnen“ und „draußen“ miteinander verbindet.

Balkongarten und Terrassengarten

Balkone und Terrassen lassen trotz des beschränkten Raumangebotes  verschiedene Nutzungen zu. Für viele Menschen steht die Möglichkeit des Versuchens  mit Pflanzen im Vordergrund, sie freuen sich am Gedeihen und am Wuchs  ihrer kleinen Gartenfläche in Töpfen und Blumenkästen , probieren immer neue Pflanzenkombinationen und ernten frische Kräuter und  schmackhafte Gemüse. Andere schätzen den Balkon als Ort der Verweilens, als Platz für ein gemütlichen Sonntagsbrunch oder einen wildromantischen Abend – geschützt vor schlechten  Witterungsverhältnissen  und neugierigen Blicken lässt sich hier beides genießen. Für Kinder ist der Balkon ein beliebter Spielort im Freien, der unter anderem erste Erfahrungen mit Pflanzen ermöglicht.

Terrassengarten anlegen

Terrassengarten Anlage

Terrassengarten Pflanzen

Kleingarten

Kleingarten Anlage

Der Kleingarten liegt voll im Trend – die Grundstücke werden kleiner, das Haus faellt oft etwas groesser aus. Damit bleibt weniger Platz fuer Ihren Garten. Nutzpflanzen und eine gewisse Liegewiese muss aber doch sein. Und einige Blumenrabatten wünscht die Frau dann doch.

Hier finden Sie Tipps für Ihren Kleingarten.

Kleingarten anlegen

Kleingarten Pflanzen

Garten gestalten mit Bäumen im Hausgarten

hausgarten

Selbst  im kleinen Hausgarten sollten Bäume nicht fehlen -  sehr vorausgesetzt, es handelt sich um Kleinbäume und Garten Stauden , die in den kleinen Raum passen. Geschickte Platzierung und Gruppierung beeinflussen sehr die gestalterische Wirkung.

Wir brauchen im Garten, am Haus oder in nächster Nachbarschaft ein paar alte Bäume, wenn unser tägliches Lebensgefühl nicht unter seiner natürlichen Höhe und Kraft bleiben soll. (Zitat Karl Foerster )

Bäume zu pflanzen, gehört seit vielen Jahrhunderten zu den beliebtesten und symbolträchtigsten Tätigkeiten der Menschen. Sie sind seitdem – mit wechselhafter Bedeutung – ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Siedlungen. Gartenbäume werden aus ganz unterschiedlichen Änlässen gesetzt:

  • zur Geburt eines Kindes
  • Schattenspender
  • als Sichtschutz
  • zum Schutz des Hauses vor Unheil
  • oder Schutz vor den Witterungseinflüssen.

In früheren Zeiten spielte auch die Verwertbarkeit von Obst, Laub, Reisigen  und Holz eine Rolle bei der Auswahl des Baumes, im  Zuge der ständig kleiner werdenden Baugrundstücke wird in den Hausgärten, in Gastgärten und Höfen immer häufiger auf die Pflanzung von Bäumen verzichtet. Dabei wirkt ein Haus ohne Baum meist ungemütlich und einsam. Dagegen schafft der Baum eine unverwechselbare und stimmungsvolle Atmosphäre. Jeder schöne und erlebnisreiche Garten oder Park benötigt Bäume. Sie sind als Raumbildner auch in kleinen Anlagen unverzichtbar, denn das Kennzeichen einer gelungenen Pflanzung ist das reizvolle Wechselspiel zwischen Stauden, Sträuchern, Rasen und Bäumen. Mit guter Planung und sorgfältiger Sortenwahl lässt sich selbst in dem kleinsten Garten zumindest
ein Baum pflanzen.

Für den Privatgärten sind in der Regel lediglich  Kleinbäume geeignet. Eine exakte Definition des Begriffs ,,Kleinbaum” existiert nicht. In der Regel zählen dazu alle Arten und Sorten, die nur  als 10 m Höhe erreichen, zum Beispiel die Blumen-Esche (Fraxinus ornus) oder Schmuck-Eberesche (Sorbus decora). Der Übergang vom Kleinstbaum zum Großstrauch ist nicht exakt zu definieren. Eine Reihe von Sorten wächst in der Jugend strauchförmig und entwickelt sich erst im Alter zu kleinen, dann mehrstämmigen Bäumen. Zu dieser Gruppe gehören der Schlangenhaut-Ahorn (Acer capillipes) oder der Blasenbaum.

Die Wahl der Baumarten

hängt nicht nur von den Standortbedingungen ab, sondern auch von der Stammhöhe (meist zwischen 1,8 und 2m) Diese kann, im Gegensatz zu,,normalen” Bäumen, nicht nachträglich durch Aufasten vergrößert werden. Bisher beschränkt sich die Verwendung von Kleinbäumen leider auf wenige Arten und Sorten. Am häufigsten anzutreffen sind der

  • Kugel-Ahorn (Acer platanoides’ Globosum’),
  • die Kugel-Robinie (Rob inia p s eudo ac acia’Umbraculifera’ ),
  • der Rotdorn (Crataegus laevigatn ‘Paul’s Scarlet’) und
  • die Blutpflaume (Prunus cerasifera ‘Nigra’).

In den Katalogen der großen  Baumschulen hingegen finden sich über 100 Arten und Sorten von Kleinbäumen. Dementsprechen groß ist die Auswahl an Wuchsformen: aufrecht oder breit ausladend, säulenförmig oder überhängend.

Arten mit lockeren und lichtdurchlässigen Kronen stehen neben solchen mit dicht geschlossenen Kronen. Neben ausgesprochen
dekorativen Arten und Sorten, die uns durch Blüten, Fruchtschmuck und Herbstfärbung erfreuen, gibt es auch solche, die ,,nur” grün sind.

Das Pflanzen eines Baumes ist eine weit in die Zukunft gerichtete Handlung, die vorausschauendes Planen verlangt. Deshalb erfordert sowohl die Auswahl der geeigneten Baumart oder Baumsorte als auch des passenden Standorts größte Sorgfalt, will man in späteren Jahren Arger vermeiden. Bäume sind die größten und am längsten lebenden Pflanzen. Im Gegensatz zu Stauden oder kleineren Sträuchern sind sie ab einer gewissen Standzeit nicht mehr verpflanzbar. Somit ist der erste und wichtigste Schritt die sorgfältige Analyse des vorgesehenen Standorts in Bezug auf die Boden- und Licht- verhältnisse sowie den zur Verfügung stehenden Kronenraum.

Gartengestaltung Hausgarten

Bäume Hausgarten

Garten Gestalten Hausgarten

Pflanzen Hausgarten

Baumsorten Garten

Stauden Hausgarten

Sträucher Hausgarten

Ziergarten: Der Ahorn – Acer

Ziergarten: Der Ahorn   Acer
ahorn

Nur wenige Gehölze können das Spiel mit vollendeten Formen und Farben so perfekt  wie der Japanischen Fächerahorn und Schlitzahorne. Ihre fernöstliche Anmut erscheint unabhängig von den Jahreszeiten in

  • Grün,
  • Gold und
  • Rot.

Der Fächerahorn (Acer palmatum) ‚Sangokaku’, hier nur als Beispiel erwähnt , heißt auch gerne „Korallenturm“. Im späten Herbst, also  nach dem Laubfall, tritt die korallenrote Rinde junger Zweige charakteristisch hervor. Der elegant  belaubte Schlitzahorn (Acer palmatum „Dissectum Garnet“) zeigt sich bereits während des Sommer in einem tiefen Dunkelrot , im späteren Jahr wechselt er zu orange. Der Schlitzahorn ‚Greene Lace’ präsentiert sich dem Namen gemäß in einem eindeutigen  Grün.

Viele Japan-Ahorne (Acer japonicum) wechseln ihre Laubfärbung vom Frühjahr bis  zum Herbst. Besonders intensiv und typisch tritt die Farbvielfalt hervor, wenn der Ahorn auf einem

  • vollsonnigen,
  • eher trockenem sowie
  • leicht erhöhtem Ort  steht.

Dafür eignen sich sanfte Böschungen oder auch kleine Erhöhungen . Auch in große Kübel oder Container gepflanzt, entwickeln sich Japan-Ahorne arttypisch  und sortentypisch. Ein bewährter Veteran  auf diesem Gebiet ist der sehr dunkle, robuste ‚Bloodgood’ .Für kleine Gärten und Terrassen eignen sich Zwergfächerahorne ausgezeichnet  als Kübelbäume – wie die sehr langsamwüchsige Sorte ‚Katsura’, die nur wenig mehr als 1m groß wird

Japangarten

Japanischer Garten

Japanischer Ahorn

Japanahorn

Ahorn Schädlinge

Ahorn Krankheiten

Ahorn Düngen

Gärten im Wandel

Es lohnt sich, den Garten als längerfristig benutzten Ort zu sehen. Die meisten Menschen nutzen ihre Gärten mehrere Jahrzehnte, und viele Pflanzen benötigen ihre Zeit, bis sie sich voll entfalten und zu stattlicher Größe heranwachsen. Insbesondere bei den Bäumen sollte die endgültige Größe schon bei der Pflanzung berücksichtigen , denn ein nachträgliches Entfernen von großen Bäumen, denen man dreißig Jahre beim Wachsen und Gedeihen  zugesehen hat, fällt vielen Menschen schwer und ist sehr teuer.

Das Aufschreiben aller Vorschläge bringt Übersicht in die unterschiedlichen Ideen und Vorstellungen, und ein Kalkulieren des ungefähren Platzbedarfes und der Gegebenheiten  hilft beim gemeinsamen Abwägen, welche Dinge im Garten ihren Ort  finden können. Gartenplanungsfachleute können in dieser Phase wichtigen Rat geben und die Diskussionen begleiten

Gärten im Wandel Garten Nutzung

Garten Nutzen

moderne Garten

Garten Entwicklung

Gaerten fuer Senioren und Kinder

LEBENSRAUM FÜR MENSCHEN ALLER ALTERSSTUFEN

Der Garten ist tagtäglich benutzter Lebensraum und bietet den Menschen aller Altersklassen  eine Vielfalt an  Erfahrungen. Ist ein Garten gut errichtet, kann er mit den Menschen alt werden  und sich mit ihnen verändern. Wird ein Garten von mehreren Generationen zugleich  genutzt, so ist dann Platz für alle, wenn die unterschiedlichen Ansprüche von Erwachsenen und Kindern genau ernst genommen werden. Klare Regeln oder Grenzen, zum Beispiel zwischen Spielbereichen und Blumenbeeten, aber auch das Setzen robuster Pflanzen, helfen Streit  zu vermeiden. Ein ebenerdiger Zugang vom Haus in den Garten und nicht zu steile Wege machen den Garten für Menschen jeden Alters angenehm  nutzbar.

Gaerten fuer Senioren und Kinder

Kleinkinder – die Welt begreifen

Für Kleinkinder bietet ein Garten mannigfaltige  Möglichkeiten, die Welt zu entdecken. Mit ihren ersten Gehversuchen machen sie Erfahrungen mit verschiedenen Stoffen:

  • mit Erde,
  • Stein,
  • Wasser,
  • Gras und
  • Holz.

Auf ihren Entdeckungsreisen finden sie  glibbrige Regenwürmer, farbenfrohe Käfer und Blumen. Kinder – gemeinsam spielen. Mit zunehmendem Alter wird der benötigte Bewegungsraum etwas umfangreicher  und das Spielen mit anderen Mädchen und Buben immer wichtiger. Beim gemeinsamen Spielen lernen die Kinder die Freude an der erklommenen  Höhe und das Risiko des Herunterfallens kennen. Über Nachlaufen und dem  Verstecken erleben sie Geschwindigkeit und Raum.

Viele Kinder essen gerne Früchte, pflücken Blumensträuße und „kochen“ oder mixen  Zutaten aus dem Garten. Tiere interessieren fast alle, von „gruseligen“ Raupen zu Haustieren zum Kuscheln. Wenn Kinder ein hnen gehörendes Gemüsebeet betreuen wollen, ist es wichtig, ihnen dafür einen sonnigen, fruchtbaren Platz zu geben.    Bis vor einigen Jahrzehnten spielten viele Kinder auf

  • Straßen,
  • Wiesen
  • Baustellen und
  • in Wäldern.

Da es viele dieser Spielräume nicht mehr gibt, brauchen Kinder in den Gärten Platz für Bewegung und Veränderung.

Jugendliche – Handwerk erlernen

Jugendliche suchen Abstand von zuhause. Und in vielen Gärten ist nicht ausreichend Platz, um sich mit Freundinnen und Freunden zurückzuziehen, Bauhütten aufzurichten   oder laut Hip-Hop-Musik zu hören. Gleichzeitig benötigen die Erwachsenen immer öfters die Hilfe der größer und kräftiger werdenden Jugendlichen. Beim Arbeiten erlernen diese Fähigkeiten zur Gartenpflege und erhalten auch die Anerkennung der jeweiligen Familie. Manche Jugendlichen beginnen zu pflanzen, bauen Mauern oder legen  sogar Teiche an. Die Erwachsenen sollten dies als grundpositiven Beitrag zum Garten sehen und unterstützen.

Erwachsene – den Freiraum gestalten.

Für Erwachsene kann der Garten ein Raum sein, den sie nach ihren Vorstellungen gestalten:

  • um dort zu pflanzen
  • zu bauen oder
  • zu basteln.

Die Bewegung bei der Pflege des Gartens ist ein wichtiger Ausgleich zum Sitzen oder Stehen an den meisten Arbeitsstellen. Dazwischen bleibt Zeit, um den Garten zu genießen – bei einem Rundgang, beim Sitzen auf der Terrasse oder beim Liegen in der beschaulichen Hängematte.

Seniorinnen und Senioren – beweglich bleiben …

Seniorinnen und Senioren haben oft mehr Zeit für sich und für andre , und Gärten bieten ihnen lohnende Aufgaben. Der Erfolg der Gartenarbeit wie zum Beispiel gut geschnittene Obstbäume mit viel Ertrag oder schöne Staudenbeete ist  überdeutlich sichtbar. Gleichzeitig hält das Bücken ,  Lasten Tragen, Klettern und Sägen noch immer jung. Viele Großeltern spielen gerne mit  ihren Enkelkindern, die auf Besuch kommen, und geben ihnen in ihren Gärten Platz.

… den Garten betrachten

Mit höherem  Alter wird die Bedeutung von ruhigen Tätigkeiten im Garten immer größer: Ein Garten eignet sich gut für einen kleinen Spaziergang zum Teich oder um die Vögel zu füttern oder bei schönem Wetter im Schatten zu sitzen. Mit den Jahren geben die meisten schrittweise die Gartenarbeiten ab. Wer Beete auf Hochbeete mit automatischer Bewässerung umbaut, kann aber bis ins hohe Alter eigene Pflanzen ziehen.

Garten Aeltere Menschen

Garten Senioren

Garten Kinder

Garten Spielplatz

Garten Kinderspielplatz

Grabbepflanzung nach Feng Shui

Grabbepflanzung nach Feng Shui
grabbepflanzung

Auf den Internetseiten  der Bauernkammer Niedersachsen haben wir einen interessanten Bericht von Dr. Gabriele Weimann zum Thema “Feng Shui in der Grabbepflanzung ” gefunden. Öfters haben wir über die große Bedeutung von Feng Shui Asien und Japan  besonders im Zusammenhang mit Begräbnissen  und Gräbern berichtet. Diesmal möchten wir die Gelegenheit nützen, um noch etwas  genauer  auf die kulturgeschichtlichen Hintergründe einzugehen. Zudem wollen wir  Ihnen  Einblick in grundlegende Richtlinien für besonders günstige sowie ungünstige Standorte geben.

Warum ist für viele Chinesen die Wahl

  • des richtigen Standortes für ein Grab,
  • deren Ausrichtung und
  • Gestaltung

überhaupt so wichtig? Das hängt mit dem Ahnenkult zusammen, sodass viele Menschen in Asien und China glauben, die Seelen der Verstorbenen bleiben auch nach dem Tod eng mit dem Schicksal der übrigbleibenden  Familien verbunden. Wenn die Körper der Verstorbenen, ganz besonders die Knochen, in korrekter Lage bestattet werden und sie in das alles umfließende und durchdringende Chi aufgenommen werden, dann können die positiven Energien der Toten an die Nachkommen übermittelt werden und ihr Glück vergrößern.

Feng Shui Grab

Feng Shui Grabgestaltung

Feng Shui Grab Pflanzen

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