Bach anlegen - Stetig dahin fließendes Wasser sorgt für großen Spaß und das gleichmäßige Rauschen beruhigt die Nerven. Außerdem bessert durch die Feuchtigkeit das Mikro-Klima im sommerlichen Garten auf.
Es gibt unterschiedliche Varianten , fließendes Wasser in den Garten zu integrieren. Man kann einen Bach aus Folie oder aus Fertigteilen anlegen.
Selbst in einem Garten von geringer Größe ist genug Platz für einen kleinen Bachlauf. Mit Folie angelegt, sieht der Bach in der Regel natürlich aus und lässt mehr gestalterische Phantasie.
Mit Fertigteilenlässt er sich dafür um so leichter anlegen. Es gibt ganz unterschiedliche Fertigelemente. Manche sehen sogar ziemlich natürlich aus.
Und wenn sie etwas Algenpatina angesetzt haben und schön eingewachsen sind, fällt es oft gar nicht mehr auf, dass es sich um ein nicht natürlich entstandenenes Bachbett handelt.
DNatürlich braucht man auch eine Pumpe, die das Wasser aus dem Teich wieder nach oben befördert. Wer keinen Teich hat, braucht zumindest ein Wasserauffangbecken mit einem Revisionsschacht, das am Ende des Bachlaufs eingelassen wird.
Die Pumpe versenkt man dann zum Schluss, wenn alles angelegt und getestet ist, im Teich. Am besten natürlich wieder so, dass man sie nicht sieht.
Wenn man das Bächlein fließen lässt, zeigt sich auch, ob man gerade und sauber gearbeitet hat. Ansonsten läuft der Bach nämlich ganz schnell aus.
Wenn alles funktioniert und wirkt, wie es sollte, müssen auch die Kabel noch versteckt werden. Die Stromanschlüsse lassen sich gut in einem so genannten Steckerstein verstecken.
Für den buddelt man am besten noch ein Loch und betoniert ihn fest ein. Dann sieht man die Kabel wirklich nicht mehr.
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