Beifuss

Beifuß

By at August 29, 2010 | 11:07 | 0 Comment

Beifuß
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beifuss

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Der Beifuß, auch „Wilder Wermut“ genannt, ist ein gutes  Bittermittel. In kleinen Mengen als Gewürz genutzt, fördert er den grundsätzlichen  Appetit an und regt die Verdauung an. Früher wurden seine Samen im Herbst geerntet und dem Salz als Stärkungsmittel beigefügt.

Hilft bei:

  • Appetitlosigkeit,
  • beruhigend,
  • Blähungen
  • Blasenentzündung
  • Chronische Eierstockentzündung
  • Durchblutungsfördernd
  • Frauenheilkunde
  • Galle treibend
  • Menstruationsfördernd,
  • Muskelkater,
  • Gebärmutterkrämpfe,
  • müde Beine,
  • Nervenanspannung,
  • Neuralgien,
  • Schlafstörungen,
  • Verdauungsfördernd,
  • Wehenfördernd,

Der Beifuß wächst an sehr vielen Wegrändern und Geröllplätzen und wird meistens gar nicht als wertvolle Heilpflanze wahrgenommen, obwohl er sich bis zu 2 m emporreckt. Seine dunkelgrüne Blattfarbe und unauffälligen Blüten führen zu dieser allgmeinen Ignoranz. Wenn man diese wärmeliebende Heilpflanze jedoch erstmal kennengelernt hat, möchte man sie nicht mehr missen.

 

Beifuß besitzt eine große Kraft. Er kann auf fast allen Böden wachsen und hat eine große Tradition als Schutz-, Heil und Zauberpflanze.

Er hilft, Spannungen und störende Energien abzubauen und wurde früher deshalb auch beim Wettersegen eingesetzt.

Der Beifuß wird auch Machtwurz, Frauenwurz oder Mugwurz genannt (mug= germanisch wärmen). Aufgrund seiner starken Wärme werden in der chinesischen Kultur die sog. „Moxastäbe“ aus Beifuß hergestellt, mit denen Akupunkturpunkte aktiviert werden.

Er ist ein altbewährtes Frauenheilmittel: Beifuß entspannt den Unterleib und fördert die Intuition und das Frauenwissen.

 

Beifuß Frauenmittel

Beifuß Standort

Beifuß Garten

Beifuß Anwendung

Beifuß Heilwirkung

 

Beifuss