Das Bohnenkraut, oft auch „Pfefferkraut“ genannt, ist nicht nur wunderschön anzusehen. Bezeichenderweise eignet es sich besonders zum Würzen von Bohnengerichten. Wegen seines leicht scharfen Geschmacks ist es auch als wirksamer Pfefferersatz beliebt. Nach der chinesischen Medizin zählt es zu den wärmenden Gewürzen und ist besonders für jene Menschen geeignet, die sehr leicht frieren.
- Sehr magenfreundlich
- Fördert die Bildung von Magensäften
- Magen- und Darmbeschwerden
- Unterdrückung von Krämpfen
- Blähungen
- Husten
- Hautreinigend
Wer´s mild mag ist hier nicht in der richtigen Abteilung. Zugegeben: Mit Chili kann Bohnenkraut natürlich nicht mithalten. Aber das Bohnenkraut ist auch als “Bergminze” bekannt – und das nicht zu unrecht.
Sanfte Gemüsesorten (z. B. Zucchini und Blumenkohl) kriegen mit dem Bohnenkraut erst richtig Pfiff. Auch die gute, alte Kartoffelsuppe wird mit dem Gewürz herrlich pikant.
Dass das Bohnenkraut mit zweitem Namen “Fleischkraut” heißt, wissen heute sicher die wenigsten. Dabei wirkt es – vor allem bei fetten Fleischspeisen – mit seiner verdauungsfördernden Wirkung kleine Wunder


