Der Mönchspfeffer, auch „Keuschlamm“ genannt, enthält Phytoöstrogene und ist ideal bei Wechselbeschwerden. Seine dunkelbraunen Beeren werden von Oktober bis November geerntet und getrocknet als Tee verwendet.
Auch bei ersten Beschwerden in den Wechseljahren kann der Mönchspfeffer Linderung schaffen. Denn die Umstellung beginnt meist mit unregelmäßigen Zyklen und einem Zurückgehen der Gelbkörperhormonproduktion. Später kommt es jedoch zu einem vermehrten Östrogenmangel und die Zyklen bleiben schließlich ganz aus. Da Progesteron die Gebärmutter auf das Einnisten einer befruchteten Eizelle vorbereitet, könnten Mönchspfefferextrakte auch den Frauen mit Wunsch nach Kindersegen helfen, die aufgrund einer Gelbkörperschwäche nicht schwanger werden. Betroffene Frauen berichten, dass bei ihnen die Anwendung erfolgreich war.


