Pfefferminze
- Für Soße,
- Lammfleisch,
- Sorbets
- und Obstsalate sowie für
- Cocktails.
- Wirkstoffe:
Ätherische Öle
Gerbstoffe
Bitterstoffe
B-Vitamine
Flavonoide
Kalium
Kalzium
Katalase
Menthol
Peroxydase
- Wirkung:
Appetitlosigkeit
Verdauungsbeschwerden
Konzentrationsschwäche
Kopfschmerzen
Erkältung
Darmkoliken
Durchfall
Übelkeit
Brechreiz
Entzündungen der Magenschleimhaut
Menstruationsbeschwerden
Migräne
Beruhigungsmittel
Standort Pfefferminze
sonnig bis halbschattig, durchlässiger, humoser, nährstoffreicher, feuchter Boden,
Pfefferminze Geschmack und Verwendung in der Küche
bekannter aromatisch scharfer Duft und Geschmack, zur Zubereitung von erfrischenden Sommergetränken, für Suppen, Salate, Marinaden in enlischer “Mintsoße” und in Gewürzessigen, vorsichtig dosieren, weil der Geschmack leicht dominiert
Pfefferminze Wirkung
krampflösend und schmerzlindernd, regt die Galle an, belebt den Herzmuskel, beruhigt das Gehirn, wirkt entzündungswidrig und kühlend
Pfefferminze Anbau und Pflanzen
:
Bei der Pfefferminze handelt es sich um einen Bastard, der aus der Gemeinen Wasserminze (Mentha aquatica) und der Krauseminze oder Grünen Minze(Mentha spicata) herausgegangen ist. Sie erscheint in vielen Variationen die sich nicht nur in ihren äußeren Merkmalen sehr stark unterscheiden können, sondern auch hinsichtlich der Inhaltsstoffe (z.B. dem Mentholgehalt) variieren. Die Aussaat von Pfefferminzsaatgut hält daher immer Überraschungen bereit, denn selbst aus den Samen einer einzel Pflanze ensteht oft eine Vielzahl von Jungpflanzen mit unterschiedlichster Merkmalen Sollen Pflanzen mit bestimmten Eigenschaften erzeugt werden, empfiehlt sich daher die vegetative Vermehrung indem Wurzelausläufer (Stolonen) bzw. Stecklinge von entsprechenden Mutterpflanzen genommen werden

