Mädesüß - Andere Bezeichnungen:
- Bärmutterkraut,
- Bocksbart,
- falscher oder wilder Holler,
- wilder Hirsch,
- Immenkraut,
- Metkraut,
- Rehstauden,
- Rüsterstaude,
- Spierstaude,
- Ulmenspiere,
- Wiesengeissbart,
- Wiesenkönigin,
- Wiesensüß,
- Ziegenbart
Verwendeter Teil:
Blüte – Spiraea flos
Sammelzeit:
Juni/Augus
Verwendungsform:
Tee, Tinktur, Arzneiwein, Ölauszug
Heilwirkung:
Fieber, Grippe und grippeähnliche Infekte, rheumatische Schmerzen, Blasen- und Nierenleiden, Neuralgien, Kopfschmerzen
Mädesüß enthält Salicylsäure und wirkt daher als Grippetee zubereitet schmerzlindernd und fiebersenkend. Es sollte aber keinesfalls Kindern unter sechs Jahren und Personen mit Magenproblemen verabreicht werden.


