Nadelbäume

Zwergwacholder

By at März 29, 2010 | 17:35 | 0 Comment

Zwergwacholder

Zwergwacholder Juniperus squamata

  • 0,6-0,8 m hoch, 1-1,5 m breit
  • anspruchslos
  • kein Schnittbedarf
Der blauegrüne Zwerg-Wacholder hat einen kompaktlich runden Wuchs, die Triebspitzen stehen wie kleine Sternenspitzen aus den kompakten Pflanzen hervor. Die Benadlung ist sehr auffallend intensiv stahlblau.
Wuchshöhe: bis 1 Meter hoch und bis 1,5 Meter breit
Belaubung: schuppenförmige, silberblaugrüne Nadeln, stechend
Blüte/Frucht: unscheinbare Kätzchen, dunkle Fruchtzapfen
Standort: sonnig bis halbschattig
Boden: sandig humosigerr Gartenboden
Rückschnitt: kein Schitt nötig
Winterhärte: sehr gut
Verwendung: Einzel- oder Gruppenpflanze, Kübelpflanze, Steingarten, Bodendecker, Grabbepflanzung

Zwergwacholder

„Boulevard“ Fadenzypresse

By at März 29, 2010 | 17:21 | 0 Comment

Chamaecyparis pisifera
„Boulevard“
Fadenzypresse

bis 2 m hoch; kugelige, kleine
Zapfen; kein Schnittbedarf
20/25 cm €

„Boulevard“ Fadenzypresse

Nadelbäume, Nadelgehölze

By at März 29, 2010 | 16:34 | 0 Comment

Nadelbäume, Nadelgehölze

Nadelbäume, Nadelgehölze

gehören zu den pflegeleichtesten Gartenpflanzen – sie sind gegenüber dem Klima und dem Boden sehr anspruchslos. So finden wir diese Pflanze in wärmeren Gegenden wie im Mittelmeerraum, aber auch im hohen Norden bei rauen klimatischen Bedingungen. Auch optisch haben Nadelgehölze viel zu bieten. Im Garten bilden sie eine immergrüne Kulisse, von der sich blühende Gewächse eindrucksvoll abheben.

Garten-Tipp:

Hochwachsende Nadelbäume sind für große Anlagen geeignet, weil sie in einem kleinen Garten nach wenigen Jahren meist zu groß gewachsen sind. Für die Gestaltung kleinerer Anlagen und Gärten sind daher die kleinwüchsigen Nadelbäume besser geeignet.
Einheimische Nadelbäume setzen mit ihren dunkelgrün oder bläulich schimmernden Farben und prächtigen Zapfen lebhafte Akzente im Garten. Gerade in der Winterzeit bringen immergrüne Nadelbäume farbige Lichtblicke in unsere Natur- und Gartenlandschaft. Neben den optischen Aspekten haben sie aber noch weitere Vorteile gegenüber Laubbäumen zu bieten.

Nadelbäume ,

Kletterpflanzen

By at März 28, 2010 | 12:43 | 0 Comment

Kletterpflanzen

 

 

Kletterpflanzen für alle Belange

Keine andere Pflanzenart ist so mannigfaltig  einsetzbar wie die Kletterpflanze. Mit Kletterpflanzen können Hauswände verschönert, unschön gewordene Mauern verdeckt und Pergolen schnell berankt werden. An Bögen und Säulen rankende Kletterpflanzen werden zum Mittelpunkt des Gartes und bieten darüber hinaus Blickschutz.

Kletterpflanzen –  die Unterschiede?

Kletterpflanzen, die sich aus eigener Kraft an Wänden, Mauern und den Pergolen festhalten können, werden Selbstklimmer genannt. Diese Pflanzen bilden Haftwurzeln oder -scheiben, mit denen sie sich an den jeweiligen Objekten kleben können. Pflanzen, die hingegen nur mithilfe von Spalieren Gittern oder dergleichen klettern können, werden Gerüstkletterer genannt. Aufgeteilt werden Kletterpflanzen noch zudem in Schlinger, Ranker und Spreizklimmer. Für alle gilt: Kletterpflanzen sind überwiegend immergrün, entweder einjährig oder mehrjährig, blühend oder auch  laubabwerfend. Üppiges Blattwerk und bunte Blütenpracht auf kleinstem Raum, lebendiger Sichtschutz, grüne Zäune, lauschige Lauben, abwechslungsreiche Innenhöfe und Fassaden: all dies sind Begriffe, die einem unwillkürlich einfallen, wenn es um mehrjährige Kletterpflanzen geht. Gerade diese Vielfalt an Einsatzmöglichkeiten macht den Charme dieser Pflanzengruppe aus und hat zu ihrer ständig steigenden Beliebtheit beigetragen.

Zur Nutzung

Die Wahl der richtigen Kletterpflanze hängt von dem zu begrünenden Objekt oder der vorhandenen Kletterhilfe ab. Beim Begrünen einer Hauswand sollte beispielsweise auf die Mehrjährigkeit und Winterhärte der Pflanze beachtet werden. Insbesondere eine Fassaden – Begrünung sollten Sie wegen des Risikos vonMauerschäden  gut durchdenken. Der Grund: Hierfür häufig genutzte Pflanzen wie Blauregen oder Efeu können bei unsachgemäßer Befestigung und Pflege den Putz sowie das Mauerwerk schädigen. Werden die Pflanzen hingegen sachgemäß befestigt, bieten sie Schutz für das Gemäuer und wirken ausserdem isolierend.

Schnelles Grün mitsamt Dekoration

Wenn eine schnelle Begrünung von Zäunen oder Pfeilern erreicht werden soll , sollten Sie auf einjährige Kletterpflanzen zurückgreifen. Schlingpflanzen wie Kapuzinerkresse, Schwarzäugige Susanne sowie viele Wicken- und Windensorten wachsen außerordentlich schnell und entwickeln eine wahre Blütenpracht. Diese Pflanzen gedeihen auch im Kübel oder Topf , so dass mit einem selbst hergestellten Rankgerüst aus Bambus oder anderen Ästen  schnell eine hübsche Terrassen – Dekoration entsteht. Für die schnelle oder dauerhafte Begrünung von Zäunen, Rankgerüsten, Spalieren, Seilspann-Konstruktionen und für die Fassadenbegrünung mittels Kletterpflanzen gibt es eine ganze Menge Möglichkeiten.

Blütenpracht und wohlriechender Duft

Kletterpflanzen sind die platzsparende und  flexibelste Pflanzengruppe. Ob eine Mauer, Hauswand, Zaun usw. alles was als Rankhilfe verwendet werden kann wird im nu von den Kletterpflanzen erobert. So kann man bei sehr kleinen Gärten mit Hilfe von Rankgittern, Säulen  und Obelisken die man mit Kletterpflanzen begrünt. Wenn Blüten das Hauptaugenmerk des Garten – Betrachters  sein sollen, sind mehrjährige Pflanzen wie Kletterrosen, Clematis und Trompetenblumen bestens geeignet. Diese Pflanzen wachsen nicht ganz so schnell vertragen jedoch Rückschnitt und Formschnitte. Viele dieser Sorten sind auch für ihren Duft bekannt – was angenehm ist, wenn die Pflanze im Bereich der  Sitzplätze angebracht wird.

Kletterpflanzen