Rasen

Rasen Pflege richtig

By at Dezember 2, 2011 | 13:48 | 0 Comment

Rasen Pflege richtig
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Rasen – Auf die richtige Rasenpflege kommt es an!

Wie bleibt der frisch gelegte Rasensoden  so wie am ersten Tag nach der Neupflanzung? Wer sich für einen neuen Rasen entschieden hat, dem ist eine Sache ganz besonders wichtig – der Rasenbelag soll auch in ferner Zukunft  noch immer so schön und frisch aussehen wie zu Beginn. ,,Ist das möglich?” werden Sie sich fragen. Es ist möglich, wenn man ein paar Sachen beachtet. Eines sei jedoch vorausgeschickt: zu Rasenpflege  ist genauso nichts  wie zu wenig. Auf die richtige Rasenpflege kommt es an.  Der Beginn  in die Pflege des Rasens ist die sogenannte Rasenanwuchspflege, also etwa die ersten zehn Tage nach der Pflanzung . Rasenanwuchspflege wird diese Phase deshalb genannt, weil es um das erste Wachstum der Rasenwurzel geht. Damit also die Wurzelstöcke  optimale Bedingungen für ihr Wachstum vorfinden, müssen die Rasenlücken zwischen Erdboden und dem ausgerollten Rasen (genannt Rasensode) geschlossen werden.  Am besten funktioniert das mit einer leichten Rasengartenwalze. Gleich nach dem Niederwalzen gießen Sie den Rasenbelag  mit etwa 15 Liter pro m2.Ein kleiner Pflegetipp zum Bewässern: leisten Sie sich um wenige Euro einen Rasenregenmesser, erhältlich im Gartenfachhandel, der Rasen wird es Ihnen danken.

Nachdem Sie den Boden nun richtig gegossen haben, müssen Sie die Rasensode in den ersten Folgetagen nur mehr etwas befeuchten. Der Erdboden unter der Rasensode beginnt nun langsam auszutrocknen und das  Wurzelwerk kann anfangen zu wachsen. Überprüfen Sie die Rasensode nach 5 Tagen, zur leichten Kontrolle etwas  anheben, sollten Sie schon die weißen Wurzelspitzen junger Wurzeln sehen. Nach etwa einer Wuchswoche stellen Sie das Rasengießen ganz ein und bereiten den Rasenbewuchs  so auf seinen ersten Schnitt vor.

Regelmäßiges Mähen

Der erste Schnitt stellt das Ende der Anwuchspflege dar. Jetzt kann mit der regelmäßigen Pflege begonnen werden. Die ideale Schnitthöhe für Ihren Rasen beträgt 3,5 bis 4 cm, im Sommer darf die Halmlänge etwas höher sein als im Fruhjahr und Herbst. Achten Sie besonders darauf , dass Sie den Rasen nie mehr als um 1/3 der Gesamhöhe kürzen. Je kürzer der Rasen bei einem Durchgang  gemäht wird, desto mehr wird er belastet. Daher sollte nicht zu kurz, dafür regelmäßig gemäht werden. Ein Rasenschnitt pro Woche wäre ideal.

Beim Rasenmähen muss darauf geachtet werden, dass die Messer überaus scharf sind und der Boden trocken ist. Vergessen Sie auch nicht, das Schnittgut aufzufangen! Falls Sie beim Mähen bemerken, dass der gemähte Rasen deutlich heller ist als der ungemähte, dann sollten Sie Ihren Mäher höher steller Die Mähsaison liegt im Einklang mit dem Rasenwachstum also etwa von Anfang April bis Ende Oktober, abhängig von der Witterung.

Rasenschnittgut,  auch als Mulch bezeichnet, wird etwa unter Sträuchern und Bäumen verwendet, um das Wachstum zu fördern und die Keimung von Unkräutern zu vermeiden. Da Rasenschnitt mit der Zeit ergraut, sollte dieser nicht unbedingt im direkten Sichtbereich ausgestreut werden.

Bewässern – mit Maß und Ziel

Zur optimalen Pflege Ihres Rasens gehört ganz besonders die richtige Bewässerung. Gut ausgestattete Bewässerungsanlagen verteilen das Wasser gleichmäßig auf Ihrem Rasen. Das ist wichtig, da Ihr Rasen sonst an manchen Stellen entweder verdurstet oder ertrinkt. Lassen Sie sich aber von einer automatischen Bewässerungsanlage nicht dazu verleiten, zu  viel des Guten zu tun. Rasen braucht weniger Wasser als viele glauben.

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Klee im Rasen

By at September 3, 2010 | 18:24 | 0 Comment

Klee im Rasen
klee im rasen

klee im rasen

Klee im Rasen

Hängt oft mit zu hohem pH-Wert zusammen. Dieser begünstigt Klee , während Rasengräser schlechter wachsen. Zu wenig Dünger begünstigt zusätzlich den Klee

Bekämpfung Klee:

  • pH-Wert mit pH-Bodentest prüfen.
  • Ausgewogen düngen mit RasenDünger  damit der Rasen sich besser ausbreiten und den Klee verdrängen kann.
  • Sind Teile des Rasens vollständig von Klee  bedeckt muss er gründlich entfernt werden. An diesen Stellen Rasen neu einsäen und gleich mit RasenStartDünger  versorgen.

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Naturrasen

By at Juni 26, 2010 | 13:51 | 0 Comment

Moos Rasen

NATURRASEN – KUHWEIDE IM GARTEN?

Wer erinnert sich schon daran, dass Rasen in Gärten einmal eine Imitation von ländlichen Futterwiesen waren? Wie daraus die oftmals gepflanzte Monokultur Gartenrasen wurde, ist nicht überliefert. Warum darf nicht hier und da ein Kraut  wachsen? Das erfreut das Auge und schont die Nerven. Noch dazu sind diese Kräuter trittfest:

  • Spitzwegerich,
  • Kriechender Günsel und
  • Schafgarbe

sind freundliche Rasenbewohner und verzeihen Ihnen auch häufiges Schneiden. Viele Rasenkräuter sind essbar! Gänseblümchen verschönern den Naturrasen.

Naturrasen

Moos im Rasen

By at Juni 25, 2010 | 07:49 | 0 Comment

Moos im Rasen

Moos Rasen

MOOS IM RASEN – WARUM NICHT?

Betrachten Sie das Thema Moos im Rasen  einmal ganz  anders: Sind Sie schon mal über einen weichen, grünen Moosteppich gegangen? Vielleicht können Sie sich auch im Garten mit dem Moos im Rasen anfreunden.

Denn Moospflanzen kommen natürlicherweise in jedem Rasen vor.

  • Sie speichern Wasser und
  • helfen sehr viel Energie zu sparen, indem weniger gemäht werden muss.

Ein weicher flaumiger Teppich bereichert den  Rasen und auf ihm lässt sich’s sanft träumen.

In einem Naturrasen mit einer großen Vielfalt an verschiedenen Gräsern und Kräutern können sich Moose nicht so leicht durchsetzen – und fallen auch gar nicht mehr auf.

Moos im Rasen

Rasenduenger

By at März 28, 2010 | 15:06 | 0 Comment

Rasenduenger

Rasendünger – Der Grund  für den gesunden Rasen

Eine fachgerechte Düngung muss sein, um einen gesunden, vitalen Rasen zu erhalten. Braune oder unbewachsene  Stellen und lichte grüne Gräser entstehen meist durchden  Nährstoffmangel. Denn wie Blumen braucht auch Gras Nährstoffe und somit ganz  speziellen Rasendünger. Er sollte auf die Jahreszeit und den zugrunde liegenden  Nährstoffbedürfnis genau abgestimmt sein.

Nährstoffe für gesundes Wachstum

Diese drei wichtigen Nährstoffe brauchen Sie für ein gesundes und vitales Wachstum des Rasens:

  • Stickstoff  fördert die Grünfärbung und das Wachstum und
  • Phosphor dagegen ist der Energieträger, der für ein gutes Wurzelwachstum sorgt.
  • Zudem macht Kalium die Gräser widerstandsfähig gegen Trockenheit, Krankheiten und Kälte.

Welcher Rasendünger ist der Beste?

Am besten eignen sich Langzeitdünger für den  Rasen: Darin sind bereits alle Substanzen im ausgewogenen  Verhältnis enthalten und wirken so über einen längeren Zeitraum. Beim Gebrauch sollte man genau auf die Dosierung achten. Nur durch richtigen Einsatz wird die  Dichte und das Wachstum  gefördert. Zudem kann der Rasen bei Überdosierung durch die Nährstoffe (Insbesondere Phosphate) verbrennen.
Dünger, die Gärtner oder Landwirte verwenden sind nicht für Rasenflächen geeignet! Der Grund: Sie enthalten nicht die richtige Nährstoffmischung und besitzen keine Langzeitwirkung. Sie wirken meist viel zu rasant, der Effekt ist nur sehr kurz vorhanden und zudem fördern diese Mittel vor allem das Längenwachstum – Also viel Mähen. In Frage hingegen Golf- oder Fußballdünger: Damit werden die Rasenflächen noch unempfindlicher gegenüber Strapazen.

Düngezeiten

Düngen sollten Sie erstmals im Frühjahr mit Beginn der Vegetationsperiode. Das zweite Mal ist dann im Sommer – von Juni bis August – zu empfehlen. Hier kommt Sommerdünger zum Einsatz, bevor das dritte Mal am Ende der Vegetationsperiode gedüngt werden sollt – dann mit Herbstdünger.

Dünger mit Unkrautvernichter

Wer in seinem Garten oft mit Unkraut zu kämpfen hat, für den empfiehlt sich außerdem ein Langzeitrasendünger mit Unkrautvernichter.

Rasenduenger

Rasen Pflege

By at März 6, 2010 | 17:14 | 0 Comment

Rasen Pflege
Rasen Pflege

Rasen Pflege

Rasen Pflege - Pflegetipps:
• vor der Aussaat Fläche umgraben, sowohl von Unkräutern als auch von Steinen befreien

• bester Aussaat-Zeitpunkt ist von April bis Anfang Juni und Mitte August bis September

• sehr wichtig für einen schönen Rasen ist die Saatmischung: Ich empfehle beste Saatgutqualität

• ausreichend mit Wasser und Nährstoffen versorgte Pflanzen haben ein sattgrünes Aussehen und einen kräftigen Wuchs
• längeres, gleichmäßiges Bewässern in den Abend- oder frühen Morgenstunden • Moos und Unkraut im Rasen ist immer ein Zeichen von mangelnder Pflege und es bedeutet meistens eine unzureichende Versorgung des Bodens. Abhilfe verschafft man sich mit entsprechenden Düngemitteln

RASEN
Ob in Parks, auf Sportplätzen, auf dem Golfplatz oder im eigenen Garten – ein schöner Rasen gibt jedem Garten etwas Besonderes. Doch um einen schönen Rasen sein Eigen zu nennen, ist viel Arbeit nötig. Diese beginnt bei der Planung des Rasens, setzt sich über das Anlegen und Säen fort und begleitet einen auf Dauer, indem der Rasen gemäht, von Unkraut befreit und gedüngt werden muss. Doch all diese Mühen zahlen sich aus und belohnen durch einen wertvollen Lebensraum für uns und unzählige nützliche Insekten und andere Tiere.

Nektarreiche Wildblumen sorgen dafür, dass sich Bienen, Hummeln und andere nützliche Insekten in unserem Garten niederlassen. Sie kommen und bleiben auch gerne, wenn ihnen genügend Nahrung angeboten wird.
Als Dank knabbern sie uns die Schädlinge weg von den Rosen, Sträuchern und anderen Pflanzen

Rasenpflege

Pflanzendünger – Blumendünger

By at März 6, 2010 | 16:58 | 0 Comment

Pflanzendünger – Blumendünger

Pflanzenduenger

Pflanzendünger – Blumendünger


So wie der Mensch brauchen auch Pflanzen eine gute und ausgewogene „Ernährung“, damit sie stabil und
gesund wachsen können! Um den Pflanzen Kraft zu geben brauchen sie Dünger. Wichtig dabei ist die richtige Dosierung. Die Größe der Pflanze und der prozentuale Nährstoffgehalt des Düngers bestimmen die Menge. Es bieten sich zwei Arten des Düngens an: Flüssigdünger oder Langzeitdünger.

Der Flüssigdünger eignet sich für all jene, die lieber auf spezielle Pflanzenarten abgestimmten Dünger habenwollen.ausgeglichene Düngerformel sorgt für kräftiges Wachstum. Ein hoher Magnesiumanteil beugt speziell bei Koniferen der Braunfärbung vor.

Der Langzeitdünger sorgt monatelang für ausgeglichene und gleichmäßige Nährstoffversorgung und gesunde Pflanzen.
Es sind drei Nährstoffe, auf die Pflanzen besonders angewiesen sind: Stickstoff (N), Phosphor (P) und Kalium (K). Die Zauberformel dazu heißt: N+P+K, welche in Gewichtsprozent ausgewiesen ist. Stickstoff ist notwendig für die Blattentwicklung und für das Wachstum der Pflanzen. Phosphor wird für die Energieübertragung und
Kalium vor allem für den Zelldruck benötigt.

Pflanzendünger

Gartenerde Balkonerde Pflanzenerde

By at Februar 12, 2010 | 16:38 | 0 Comment

Gartenerde Balkonerde Pflanzenerde
Gartenerde Balkonerde Pflanzenerde

Gartenerde Balkonerde Pflanzenerde

Gartenerde Balkonerde Pflanzenerde
Mit Profi-Balkonerde zur Blütenpracht!

Mein  Haus- und Hofrezept der verschiedensten Spezialerden bieten wir auch für erfolgsverwöhnte Hobbygärtner an. Wurzeln brauchen Luft und durchlässige Erde Die ausreichende Versorgung mit Nährstoffen und Wasser passiert über ein dichtes Netz an feinsten Wurzeln. Diese dringen leicht in Hohlräume und Poren der bioaktiven Tonkügelchen der Profi Substrate ein. So können sie sich holen, was sie zum Wachsen brauchen. Überschüssiges
Gießwasser wird durch die gute Wasserdurchlässigkeit von Substraterde abgesondert und nur die notwendige Menge wird gespeichert.

Qualitätsmerkmale: Profi-Substrate sind im trockenen Zustand hellbraun bis hellgrau. Auch im angefeuchteten
Zustand kleinkrümelig und offenporig, so wird das Gießwasser während der ganzen Kulturzeit gleichmäßig aufgenommen. Selbst bei längeren Regenperioden bleibt der sogenannte „kalte Fuß“ aus. Der Nährstoffgehalt der
verschiedenen Spezialerden ist jeweils auf den Bedarf der Pflanzen für einen guten Start im neuen Substrat abgestimmt. Unsere Profi-Substrate Rosenerde, Kakteenerde, Bonsaierde, Citruserde, Orchideenerde, Graberde,
Aussaaterde, Palmenerde und noch viele mehr.

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