Schaedlinge

Wanzen

By at September 15, 2010 | 09:42 | 0 Comment

Wanzen
wanzen

wanzen

wanze

wanze

Wanzen

Durchlöcherte und/oder verkrüppelte Blätter oder Blüten.
Verursacht durch 4 – 7 mm große Tiere, die an jungen Knospen beharrlich saugen. Beim Entfalten der Blätter werden aus den Einstichstellen tiefe Löcher, die wie Fraßschäden aussehen.

Vorbeugung

  • - Gefährdete Pflanzen regelmäßig kontrollieren

Wanzen

Trauermücken (Schwarze Fliegen)

By at September 15, 2010 | 09:40 | 0 Comment

Trauermücken (Schwarze Fliegen)

Fliegen

trauermuecken

 

 

Trauermücken (Schwarze Fliegen) - Fliegen – Kleine schwarze, 2-4 mm lange Insekten, die zwischen den Pflanzen umher fliegen oder über die Blumenerde laufen. Eiablage erfolgt im Boden. Daraus entwickeln sich wurmartige, 6-7 mm lange weiß-transparente Larven mit schwarzem Kopf. Sie fressen an Wurzeln, wodurch vor allem Jungpflanzen stark geschädigt werden können. Bevorzugen feuchte Erden.

Vorbeugung

  • - Pflanzen trockener halten.

Schwarze Fliegen , Trauermuecken

Rußtau – Sternrusstau an Rosen

By at September 15, 2010 | 09:36 | 0 Comment

Rußtau – Sternrusstau an Rosen

russTau

 

sternrusstau

Rußtau – Sternrusstau an Rosen - auf den Blättern unterschiedlich große, meist runde, gelbe bis schwarze Flecken mit typisch strahligem Rand. Befallene Blätter vergilben und fallen vorzeitig ab. Überwinterung auf dem Laub.

Vorbeugung

  • - Widerstandsfähigere Sorten pflanzen.
  • - Ausgewogene →Düngung mit  Rosen Dünger
  • - Regelmäßiger Schnitt, damit das Laub schnell abtrocknet.
  • - Befallenes Laubwerk  entfernen und vernichten.
  • - Ab Austrieb regelmäßig mit Pflanzenstärkungsmittel behandeln, vor allem bei feuchtem Wetter

 

Schadbild: Unregelmäßige, violettbraune bis schwarze Flecken, die am Randbereich – sternförmig auslaufen. Das Blattwerk vergilbt und fällt ab, wodurch die gesamte Rose geschwächt wird, folglich die Blüten nachlässt und das Blattholz nur mangelhaft ausreift. Frühzeitig und heftig einsetzender Rußtau  kann negative Auswirkungen auch noch auf die folgenden Jahre haben.

Vorbeugung/Bekämpfung: Auch hier gilt wie bei den anderen Pilzen: geeignete Sortenauswahl  und Standortwahl (neuere ADR-Rosensorten, keine feucht-kühlen Plätze). Durch ausreichenden Abstand der Pflanzen und Auslichtung immer genügend Durchlüftung und somit schnelles Austrocknen der Rosen sorgen. Das ganze Jahr über befallene Blätter sammeln und vernichten. Keine Nitrat-Überdüngung.

Sternrusstau an Rosen

Spruehfleckenkrankheit

By at September 15, 2010 | 09:12 | 0 Comment

Spruehfleckenkrankheit

spruehfleckenkrankheit

Spruehfleckenkrankheit - Blattoberseits rot-violette, unscharf begrenzte Flecken. Blattunterseits weiße Flecken mit rötlichem Rand, die durch Blattadern scharf begrenzt sind. Befallene Blätter fallen oft schon im Sommer ab. Tritt besonders bei feuchter Frühjahrswitterung auf.
Überwinterung auf dem Falllaub.

Schadbild:

Auf der Oberseite der Blattstände  von Süßkirschen  und Sauerkirschen entstehen kleine rundliche, rötlich violette bis bräunliche Fleckierungen  Blattunterseits bilden sich an den betroffenen Orten der Kirsche  blassrötliche, eckige kantige Flecken, die bei feuchtem Wetter von einem schleimigen, weißen, rötlichen oder auch gelblichen Sporenfilz bedeckt sein können. Stark befallene Grünteile r vergilben nach einiger Zeit und fallen vorzeitig ab.

Schaderreger:

Die Sprühfleckenkrankheit ist eine Pilzkrankheit (Blumeriella jaapii), die etwa ab Juni an Sauer- und Süßkirschen auftreten kann. Eine Erkrankung der Kirschen erfolgt durch Pilzsporen, die aus Früchten  des Pilzes ausgeschleudert werden, die sich in erkranktem abgefallenen Laub vom vorigen Jahr befinden. Feuchtes Sommerwetter fördert die Erkrankung  und das Auftreten dieser Krankheit. Werden Sauerkirschen mehrere Jahre nacheinander befallen, vor allem begleitet von vorzeitigem Blattfall, kommt es zu einer deutlichen Schwächung der Bäume.

 

Schaedlinge

Fichten – Sitka Fichtenläuse

By at September 15, 2010 | 09:10 | 0 Comment

Fichten – Sitka Fichtenläuse

Fichten

sitka fichtenlaus

sitka fichtenlaus

Fichten - Sitka Fichtenläuse - Starker Befall vor allem nach milder Winterjahreszeit . Fichtenpflanzen verbräunen von innen her. Auf älteren Nadelungen zunächst gelbliche Fleckenbildung  später fallen die Nadeln ab. Daran sitzen grüne Blattläuse mit roten Augen, die sich bevorzugt im Inneren des Baumes  aufhalten. Im Herbst und ab Februar regelmäßig durch Klopf Proben auf Befall überprüfen. Dazu unter einen Zweig ein weißes Blatt Papier halten und gegen den Zweig klopfen. Fallen mehr als 6 Läuse auf das Blatt sollte gespritzt werden. Überwinterung als Erwachsene an den Zweigen.

Die Sitkafichtenlaus befällt in Allgemeinen Fichten unterschiedlicher Art aber nur Fichten , Tannen oder andere Bäume werden nicht befallen.

Die Laus saugt an der Unterseite der Altnadel Pflanzensaft und gibt dabei giftigen Speichel in den Baum ab. Dadurch werden die Nadeln geschädigt. Sie verfärben sich gelb, später braun und fallen ab. Der Befall läuft in der Regel von innen nach aussen.

Schaedlinge

Raubmilben

By at September 15, 2010 | 08:55 | 0 Comment

Raubmilben

raubmilben

Raubmilben

Raubmilben - Beim Einsatz von →Nützlingen werden vor allem Raubmilben  der Art Phytoseiulus persimilis gegen Spinnmilben eingesetzt. Die erwachsenen Raubmilben  sind ebenso groß wie die →Spinnmilben, aber viel beweglicher.
Eine erwachsene Raubmilbe  kann täglich 5 erwachsene Spinnmilben oder 20 Eier und Jungtiere aussaugen. Raubmilben  brauchen eine möglichst hohe Luftfeuchtigkeit, um sich optimal entwickeln zu können. Erhältlich über Bestell-Sets im Gartenfachhandel.

Die Raubmilben sind mit 0,3 mm etwa doppelt so groß wie Spinnmilben und orange-rot gefärbt. Ihre Eier sind ovalförmig und hellorange. Die Raubmilben weisen eine wesentlich größere Beweglichkeit als Spinnmilben auf. Vom Ei zur erwachsenen Raubmilbe dauert die Entwicklung nur etwa eine Woche (bei 25 °C) und damit nur halb so lang wie bei der Spinnmilbe. Das Populationswachstum ist allerdings stark temperaturabhängig. Phytoseiulus-Raubmilben leben etwa 4 Wochen.

Schaedlinge

Rostpilze

By at September 15, 2010 | 08:51 | 0 Comment

Rostpilze
rostpilze

rostpilze

rostpilze

Rostpilze - Blattunterseits orange-gelbe Pusteln. Blattoberseits gelbe Punkte. Blätter deformiert, fallen später ab. Befall auch an jungen Trieben. Vor allem an Stockrosen, Malven und Weiden.

Vorbeugung

  • - Weiden nicht in unmittelbarer Nähe von Johannisbeeren, Lärchen oder Zwiebeln pflanzen, da die Krankheit dort überwintern kann.
  • - Stark befallene Blätter entfernen

Die Rostpilze bilden – ebenso wie der  Echte Mehltau – eine große Gruppe von vielen ver­schiedenen Sorten  Jede einzelne Rostsorte ist auf eine oder wenige Wirtspflanzenarten spezialisiert.

An einigen Bäumen und Gehölzen können so­gar mehrere verschiedene Rostarten auftreten, die sich mit bloßem Auge aber kaum unterscheiden lassen. Aufgrund dieser Spezifität besteht auch keine Gefahr, dass beispielsweise der Rost an Stockrose Weiden oder Löwen­mäul­chen anstecken kann.

Schaedlinge

Rosenrost

By at September 15, 2010 | 08:44 | 0 Comment

Rosenrost
Rosenrost

Rosenrost

rosenrost

rosenrost

 

Rosenrost - Blattunterseits im Frühjahr und Sommer orangerote Flecken. Im Herbst blattunterseits schwarze Winter Sporen. Befallene Blätter fallen vorzeitig ab. Überwinterung auf abgefallenem Laub und am Holz.

Vorbeugung

  • - Widerstandsfähige Sorten pflanzen
  • - Ausgewogene Düngung
  • - Befallene Blätter und Falllaub beseitigen, um Neuinfektionen zu verhindern.
  • - Vor dem Knospenaustrieb und danach regelmäßig mit Pilzschutz(→Pflanzenstärkungsmittel) spritzen.


Rosenrost

Raupen

By at September 15, 2010 | 08:40 | 0 Comment

Raupen

raupen

raupen

Raupe - Mit drei Brustbeinpaaren und meist vier Bauchfüßen ausgestattete  Larve der Schmetterlinge und →Blattwespen. Raupen der Blattwespen werden als After Raupen bezeichnet. Die Afterraupen haben im Gegensatz zu den Schmetterlingsraupen meist sieben Paar Bauchfüße.

Spannerraupen (→Frostspanner) haben nur ein Paar Bauch Füße. Sie zeichnen sich durch eine charakteristische Fortbewegungsart aus.
Raupen sind völlig anders gebaut als die erwachsenen Tiere, können nicht fliegen und besitzen kauende Mundwerkzeuge. Meist ernähren sie sich von pflanzlichem Material. Mit speziellen Spinn Drüsen können Sie einen Kokon anfertigen, in dem sie sich verpuppen, d.h. sich zum ausgewachsenen Schmetterling oder zur Blattwespe entwickeln.

Raupe

Pilzkrankheiten

By at September 15, 2010 | 07:22 | 0 Comment

Pilzkrankheiten

Pilzkrankheiten

Pilzkrankheiten

Pilzkrankheiten

Pilzkrankheiten

Pilzkrankheiten - Die meisten Pflanzenkrankheiten werden durch pilzliche Erreger verursacht.

Pilze bilden ein Pilzgeflecht (Mycel), das aus fadenförmigen Wesen  (Hyphen) besteht. Die Massenvermehrung und Verbreitung geschieht zumeist durch Sporen, die vor allem durch Luftströmungen  verbreitet werden. Für die Sporenkeimung und die Bildung des Pilzgeflechts ist meist Wasser erforderlich. Daher breiten sich Pilze vor allem bei nasser Witterung stark aus. Ausnahme: der →Echte Mehltau ist ein „Schönwetterpilz“, denn seine Sporen enthalten soviel Wasser, dass sie auch auf nicht befeuchteten Pflanzenoberflächen keimen können. Pilze können Pflanzen durch die Blattoberfläche hindurch befallen  oder sie dringen durch Wunden ein.

Das Pilzgeflecht kann sich auf der Blattoberseite entwickeln (z. B. beim →Echten Mehltau), auf der Blattunterseite (z.B. →Falscher Mehltau) oder im Inneren der Pflanzen (z. B. →Rostpilze).
Viele P.ilzkrankheiten sind auf ganz bestimmte Pflanzenarten  spezialisiert. So befällt der Sternrußtau nur Rosen, die Narrenkrankheit nur Pflaumen.

Pilzkrankheiten