Geissklee

Geißklee, Österreichischer – Chamaecytisus austriacus Ginster Besenginster Edelginster

By at September 11, 2010 | 05:59 | 0 Comment

Geißklee, Österreichischer –  Chamaecytisus austriacus Ginster Besenginster  Edelginster
geissklee

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Geißklee - Wenn im März der Geißklee seine gelben Schmetterlingsblüten öffnet, beginnt der Frühling auf der Fensterbank. Etwa sechs Wochen hält die Blüte an. Trotz ihrer hübschen, leuchtend gelben Blüten, die sogar einen leichten Duft besitzen, sieht man diese Frühlingspflanze relativ selten im Zimmer. Wahrscheinlich liegt es daran, dass sie am falschen Platz oft schon kurz nach dem Kauf Blüten und Blätter fallen lässt.

Sorten

Als Topfpflanze wird Cytisus x racemosus, eine bekannte Kreuzung aus Kanarischem und Madeira-Ginster verkauft.

STANDORT

Zwar verträgt der Geißklee viel trockene Luft, trotzdem sollten  Ideal sind während der Blütezeit Temperaturen von 12-18 Grad. Den Sommer über schätzt der Geißklee viel frische Luft; stellen Sie den Topf auf den Balkon, oder graben Sie ihn im Garten ein. Ende September Beginn Oktober geht es ins Winterquartier.

PFLEGE

Während der Blütezeit und auch im Sommer braucht der Geißklee viel  Wasser. Die Erde sollte allerdings nicht dauernass sein. Im Winter dagegen, bei niedrigen Temperaturen, müssen Sie ganz vorsichtig gießen.

VERMEHRUNG

Den Geißklee vermehrt man durch Stecklinge, entweder im Februar und März oder im Juni/Juli.

KRANKHEITEN UND SCHÄDLINGE

Der Geißklee gehört zu den robusten Pflanzen, die nur selten  krank werden. Bei falscher Pflege allerdings – wie zu hoher Erdfeuchtigkeit oder zu viel Wärme im Winter – kann er kränkeln. Dann fallen die Blätter ab; bei zu hohen Temperaturen entwickeln sich oft lange Neutriebe, die aber später nicht blühen. Ist die Luft zu trocken, kann es zu Blattlaus oder Spinnmilbenbefall kommen.

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