By Conny at Mai 1, 2010 | 16:08 | 0 Comment
Saisonstart für heimisches Fruchtgemüse
AMA Marketing startet Plakatkampagne “Qualität aus der Nähe”.

Paradeiser
In diesen Tagen startet die Saison für einheimisches Fruchtgemüse:
- Paradeiser
- Paprika
- Gurken
- Kürbisse
- Melanzani usw.
sind die beliebtesten Gemüsesorten der Österreicher und Österreicherinnen. 37% des im Lebensmittelhandel verkauften Gemüses entfällt auf diese Gemüsegruppe. Der Paradeiser ist in dieser Familie der absolute Spitzenreiter. Dem Fruchtgemüse wird allgemein eine positive Wirkung auf die Gesundheit zugeschrieben. Über den Webshop der AMA Marketing (www.ama-marketing.at) können eine kostenlose Gemüse-Broschüre und das Kochbuch “Gemüse für alle Fälle” (EUR 14,90) bezogen werden. Die AMA Marketing unterstützt den Saisonstart auch mit der Plakatkampagne “Qualität aus der Nähe”.
Rund 37% des im Lebensmittelhandel verkauften Gemüses kommen aus der Gattung von Paradeiser, Paprika, Gurken, Kürbissen und Co. Erst danach folgten 2009 Blattgemüse, Salat und Wurzelgemüse, das ergab die RollAMA-Erhebung. Das mit Abstand beliebteste Fruchtgemüse si nd die Paradeiser(Tomaten). Der Pro-Kopf-Verbrauch lag 2008 laut Statistik Austria bei rund 26 kg. Das sind immerhin 11 Kilo mehr als es 1998 waren. In Österreich wird auf einer Fläche von 1.100 ha Fruchtgemüse angebaut. Auf 614 ha (56%) der heimischen Gesamtanbaufläche produzieren es 338 Landwirte und Gärtner nach den Kriterien des AMA-Gütesiegels. Paradeiser und Paprika werden zu 90% nach diesen Richtlinien erzeugt.
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By Conny at Mai 1, 2010 | 16:00 | 0 Comment
“Amflora”-Anbau in Österreich ab Mittwoch verboten
Deutsche Bundesländer überlegen ähnliche Schritte.
Am Mittwoch tritt das nationale Anbauverbot für den umstrittenen Gentechnik-Kartoffel “Amflora” in Kraft. Laut Gesundheitsminister Alois Stöger wird die entsprechende Verordnung noch heute unterzeichnet. Damit wird das Gemüse noch vor Beginn der Anbausaison in Österreich verboten. Wer es dennoch anpflanzt, muss mit Geldstrafen rechnen.

“Amflora”, das ein Resistenzgen gegen Antibiotika enthält, war am 31.03. EU-weit für den Anbau zur industriellen Verwendung (als Lieferant von Stärke für die Papierindustrie, Garnindustrie und Klebstoffindustrie) zugelassen worden. Minister Stöger hatte umgehend einen Entwurf für ein nationales Anbauverbot in Begutachtung geschickt. Die in einem beschleunigten Verfahren bis Ende der Vorwoche eingelangten Kommentare aus den Bundesländern und vom Konsumentenschutzministerium dazu seien “durchwegs positiv” gewesen, so Stögers-Sprecher. Bezüglich der nun erlassenen Verordnung gebe es viele Anfragen aus Deutschland, wo die Bundesländer ähnliche Schritte wie in Österreich überlegen dürften, heißt es aus dem Gesundheitsministerium weiter.
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By Conny at Mai 1, 2010 | 15:28 | 0 Comment

Innsbruck, April 2010: „Geierwally” – ein eindrucksvoller Name für eine beeindruckende Blume. Im Alpenzoo Innsbruck in der Nähe der Adlervoliere präsentieren Landeshauptmann Stellvertreter ÖR Anton Steixner, Obmann der Agrarmarketing Tirol, und Dr. Michael Martys, Direktor des Alpenzoo, mit den „Qualität Tirol” Gärtnern die „Blume des Jahres” 2010. Die „Blume des Jahres” ist auf den Namen „Geierwally” getauft - der Name weist auf die ideale Eignung im Alpenraum hin.
„Geierwally” – dauerhafte Blüte im Tiroler Klima
In vielen Sortenvergleichen überzeugte die „Geierwally” durch ihre besonders ehe Blüte. Die Entscheidung war schnell getroffen, berichtet Gärtnermeister Peter Pfeifer, der Obmann der Tiroler Gärtner: „Aufgrund der enormen Wetterfestigkeit und der lange andauernden Blüte ist „Geierwally” die Blume für 2010″. Die leuchtend rote Blüte der Pelargonie steht in starkem Kontrast zur Laubfarbe und schafft so eine herrliche Fernwirkung. Für den Namen haben sich die Gärtner aufgrund der Einzigartigkeit der gewählten Pelargonie entschieden.
Über die Namenswahl freut sich auch Dr. Michael Martys, der Direktor des Alpenzoo: „Ich finde den Namen Geierwally für die Blume des Jahres äußerst originell, weil doch die Geierwally einerseits Symbolfigur für ein modernes Verständnis der Frau und andererseits für unsere innige Beziehung zur Natur ist.”
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By Conny at Mai 1, 2010 | 15:11 | 0 Comment
„Die hohe jährliche Besucherfrequenz und die weitgehende Bekanntheit des Schlossparks stellen eine exzellente Basis für eine erfolgreiche Beteiligung am Gartenfestival dar“, kommentiert Bürgermeister Ing. Robert Dienst die Ausgangslage. In Anlehnung an die Nutzung der Habsburger ihrer Sommerresidenz für Spiel und Erholung wird das Kernthema für das Gartenfestival „Spiel und Spaß der Habsburger“ lauten. Der Platz vor dem Rathaus, sozusagen als Entree zum Schlosspark, wird räumlicher Fokus der geplanten Aktivitäten sein. Zusätzlich werden in den 4 Wochen auch einige Plätze innerhalb des 280 ha großen Schlossparks zu vergnüglichen Spielstätten werden.
Exotische Pflanzen, eine gärtnerische Leidenschaft der Habsburger, werden ebenso das Thema aufgreifen, wie Aktivitäten rund um die historische Positionierung des Schlossparks, zum Beispiel Veranstaltungen zu „Vergnügungen um die Jahrhundertwende“.
Der ganzjährig zugängliche Park zählt rund eine Million Besucher jährlich, die Mehrheit davon sind Einheimische und Tagesausflugsgäste. Dienst: „Mit der Teilnahme an dem Festival soll eine Erhöhung der Aufenthaltsdauer der Gäste und eine internationale Ausrichtung erreicht werden“.
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By Conny at Mai 1, 2010 | 14:50 | 0 Comment
Bürgermeister DI Christoph Prinz über die generelle touristische Positionierung der Kurstadt: „Unsere inhaltlichen Schwerpunkte sind Wein, Wald und Wasser. Für die vier Wochen des Festivals werden wir uns jedoch ausschließlich des Themas „Wasser“ annehmen.“ Dieses Motto knüpft an die Jahrhunderte bewahrte Tradition als Kurort, also als Ort des Wassers, an.
Durch die Eröffnung der neuen Kurhausanlage im Jahr 2005 wurde das Image von Bad Vöslau als Kurstadt bereits deutlich aktualisiert. „In den vier Wochen des Festivals werden wir das Thema Wasser im Stadtbild in den Vordergrund rücken, sozusagen sichtbar machen“, so Prinz. Die Aktivitäten werden an zwei Hauptstandorten stattfinden: dem Thermalbad und dem Schlosspark. Auch die Umgebungen der beiden Locations werden eingebunden. Mit dem Festivalprogramm sollen Tagesausflugsgäste aus der Region vermehrt zu einem (Wieder-)Besuch animiert werden. Zusätzlich sollen Kurgäste angesprochen werden.
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By Conny at Mai 1, 2010 | 14:42 | 0 Comment
„Weit über die Grenzen unserer Stadt sind die “Badener Rosentage” bekannt geworden. Und die Blütenpracht von über 20.000 Rosenstöcken in mehr als 600 verschiedenen Sorten zieht seit langem viele Besucher an“, meint Bürgermeisterin Landtagsabgeordnete Erika Adensamer zur mehr als 200-jährigen Rosen-Tradition von Baden.
So lag es nahe, das Thema Rosen als Leitthema für den Standort Baden im Rahmen des Gartenfestivals zu wählen. Die wichtigsten Aktivitäten und Veranstaltungen werden daher auch in Österreich´s größtem Rosarium, im Doblhoffpark stattfinden.

Adensamer zur Nachhaltigkeit: „Das Thema Garten in Baden soll mittel- bis langfristig viel stärker in das touristische Angebot der Stadt eingebunden werden, als wichtiger Imageträger für die Stadt.“ Das Festival 2010 wird ein wichtiger Schritt in diese Richtung sein. Tagestouristen aus der Region und die Steigerung von Nächtigungszahlen von in- und ausländischen Gästen stehen im Fokus der Marketingaktivitäten. Auch die Badener Bevölkerung soll die Aktivitäten als Erweiterung ihrer Lebensqualität erleben.
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By Conny at Mai 1, 2010 | 14:18 | 0 Comment
Der internationale Wettbewerb „best private plots“ zu zeitgenössischer Gartenarchitektur im Privatgartenbereich läuft dieses Jahr bis 31. Mai 2010. Das internationale Symposium zu Gartenarchitektur und die Preisverleihung finden am 25. September 2010 in Langenlois statt. „public spots on private plots“ umfasst eine Werkschau internationaler Landschaftsarchitekten zu privaten Freiräumen und Gärten.

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By Conny at Mai 1, 2010 | 14:07 | 0 Comment
“Vom Gartenmuffel zum Gartenbesucher” – lautet der Titel der heurigen gartentouristischen Tagung der Aktion “Natur im Garten”.
Im Rahmen des Gartenfestivals 2010 findet vom 17. – 19. Juni 2010 das 4. Internationale Gartensymposium Niederösterreich statt, diesmal unter dem Motto “Vom Gartenmuffel zum Gartenbesucher – Methoden und Ansätze zur nachhaltigen Besuchergewinnung und Besucherbindung in ökologischen Schaugärten”. Namhafte Experten aus den Bereichen
- Tourismus,
- Marketing und
- Ökologie
diskutieren Varianten und Beispiele, welche Marktpotenziale in Schaugärten bestehen und wie Natur nachhaltig dargestellt werden kann. Exkursionen und Spezialführungen runden die Veranstaltung ab.
Tagungsort ist das “Haus der Kunst” in Baden bei Wien, einer der Veranstaltungsorte des Gartenfestivals 2010. Der Tagungsbeitrag beträgt € 50,- und die Anmeldung erfolgt bequem übers Internet.
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By Conny at Mai 1, 2010 | 13:54 | 0 Comment
Nach den verregneten letzten Wochen zeigt sich nun das Frühjahr in seiner schönsten Blüte. Zeit den Frühling zu feiern – beim großen Naturgartenfest am 24. und 25. April auf der GARTEN TULLN…

Vom
- Kräutertopf pflanzen,
- Pflanzenmarkt und Schaukochen bis hin zu
- Kinderschminken,
- Tontöpfe bemalen,
- Windräder basteln –
hier ist für jeden etwas dabei!
„DIE GARTEN TULLN wird heuer das Motto ‚Pflanzen, Ernten & Genießen’ mit einer unglaublichen Vielfalt an Gärten, Wissen und Praxis in den Mittelpunkt stellen.“, so Wolfgang Sobotka, Landeshauptmann-Stellvertreter der am 25.4 die neue Gartensaison offiziell eröffnen wird.
Gerade am 24. und 25. April startet von 9 bis 18 Uhr eine gärtnerische und kulinarische Entdeckungsreise. Das Motto „Pflanzen, Ernten & Genießen“ zeigt anlässlich des Naturgartenfestes den Weg aus dem Garten in die Küche. “die
umweltberatung“ begleitet alle Garteninteressierten auf Spezialführungen.
Partnerbetriebe der Aktion und Gartenpartner der GARTEN TULLN liefern Tipps & Tricks. Biogärtner Karl Ploberger verrät außerdem sonntags, wie man ein „Kräuterbeet selber pflanzt“, nachdem LH-Stv. Wolfgang Sobotka feierlich die Gartensaison eröffnet. Groß und Klein begrüßen den Frühling bei Spielestationen, Kinderschminken, Tontöpfe bemalen und beim Windräder basteln. So beginnt die warme Jahreszeit wunderbar!
Im Wachaugarten werden sie im urigen Heurigen mit erlesenen Tropfen und einer deftigen Jause verwöhnt
Neue Gärten präsentieren sich Mit 6 neuen Gärten gibt die Gartenschau heuer bis 15. Oktober wieder zahlreiche neue Anregungen, Gärten ökologisch zu gestalten und zu pflegen. Heuer ist als ein Drehort der eben angelaufenen ORF-Show „Natur im Garten“ neu „Plobergers Garten“ dazu gekommen, der das Genießen des Gartens in allen Facetten aufzeigen will. Darüber hinaus kann im neuen „Heimwerkergarten“ in vielfältigen Seminaren Gartenpraxis erworben werden und auch die Gärten, „Wachsende Wand“, „Alpinum“, „Klein, aber fein“ und „Genussgarten“ liefern viele nachahmenswerte Ideen. „Nicht von ungefähr ist DIE GARTEN TULLN ein Top-Reiseziel, das sich über die Landesgrenzen hinaus großer Beliebtheit erfreut. Genießen Sie hier eine schöne Zeit, speziell an diesem herrlichen Frühlingswochenende.“, so Wolfgang Sobotka, Landeshauptmann-Stellvertreter abschließend.

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