Stauden

Scheinaster, Boltonia asteroides (bot. Boltonia)

By at Dezember 3, 2010 | 03:02 | 0 Comment

Scheinaster, Boltonia asteroides (bot. Boltonia)
Scheinaster boltonia asteriodes

Scheinaster boltonia asteriodes

Scheinaster Boltonia asteroides

Scheinaster Boltonia asteroides

 

Scheinaster Botanischer Name: Boltonia asteroides

Auch gebräuchlich Falsche Kamille

Gattung: Boltonia
Scheinastern  sind kräftige Stauden für ihre Mischung an Astern die über sauberes, Laub wachsen. Ihre kräftigen Natur macht sie geeignet für den Garten. Sie sind auch groß in der Erscheinung  (und zum Schneiden), das wird aber durch häufige Teilung in Grenzen zu halten sein
Bemerkenswert Merkmale: Erzeugt eine Fülle von weißen, lila, rosa oder violetten Strahlen,  starke  Stiele im Spätsommer.
Pflege: Schneiden Sie im Frühsommer
Vermehrung: Aussaat im Frühbeet im Herbst, teilen im zeitigen Frühjahr.
Probleme: Anthraknose, Rost, Mehltau, Blattflecken.

  • Standort volle Sonne.
  • Reichblühende Solitär Staude, gut geeignet vor Gehölzen, sehr anspruchslos.
  • Begleitende Pflanzen: Mädchenauge, Präriemalve, Sommer- und Herbstastern, Sonnenhut.

Botanischer Name: Boltonia asteroides

Pflanzenart: Stauden

Deutscher Name:
Scheinaster
SCHEINASTER

 

Scheinaster Schneeflocke

Scheinaster Schneeflocke

Boltonia asteroides (bot. Boltonia) Pflege Pflanzen , Scheinaster , ,

Scheinspiere (bot. Filipendula-Arten) Pflege Pflanzen

By at Dezember 2, 2010 | 04:15 | 0 Comment

Scheinspiere (bot. Filipendula-Arten) Pflege Pflanzen
scheinspiere

scheinspiere

Scheinspiere Äußerlich sehen die Spiersträucher dem Gewöhnlichen Geißbart zum Verwechseln  ähnlich.

Filipendula ulmaria – die Scheinspiere – wächst häufig an Bachläufen. .

Sie liebt einen humusen und nährstoff reichen Boden. Auf diese Art kann man sie gern als Einzelstaude am Bachrand sehen. Unter den 1 – 2 m hohen Stängel trägt das Mädesüß graue,stark  gefiederte Blätter. Über dem Stängel erhebt sich ein trug doldiger Blütenstand mit vielen  Blüten, die sehr gut riechen. Der Name deutet auf Wiesensüß. Man kann sie gut kombinieren mit anderen Blütenstauden  wie Blutweiderich oder Sibirischer Schwertlilie.

Graugrüne Scheinspiere
SCHAUMSPIERE, KASKADENSTRAUCH

Verbreitung

Westliche Vereinigte Staaten .

Wuchs

Breit und aufrecht  gedeihender  mittelhoher Strauch mit dünnen meist  bogig überhängenden Ästen .

Größe

2 bis 3 (bis 4) m hoch und im Alter meist ebenso breit wachsend

Blätter

Sommergrün, wechselständig, rundförmig oder elliptisch länglich

bis Blüten

Bis zu 25 cm lange, reichverzweigte, gelblichweiße Blütenrispen von Juni

Früchte

Bräunliche Rispen, die den frühen dunklen Jahreszeit  über am Strauch haften.

Standort

Sonnig bis absonnig.

Boden

Keine besonderen Bedürfnisse , normaler, kultivierte Erdreich  frisch bis feucht, nicht wenige Nährstoffe  liebt während des Sommers  gleich bleibende Feuchtigkeit, schwach sauer bis neutral, bei zu alkaligen Erdreich Chlorose.

Eigenschaften

Gut frostbeständig reagiert aber  empfindlich auf längere Trockenzeiten.

Verwendung

Ein wunderschöner  Blütenstrauch zur Einzelstellung und Gruppen Pflanzung. Zusammen mit dem Riesenschleierkraut (Crambe cordifolia) ein idealer Partner für zartfarbene Strauchund Beetrosenpflanzungen.

Scheinspiere

Scheinspiere

scheinspiere

scheinspiere

Scheinspiere (bot. Filipendula-Arten) Pflege Pflanzen

Becherfarn, Trichterfarn Matteuccia struthiopteris Pflege Standort pflanzen

By at September 9, 2010 | 10:07 | 0 Comment

Becherfarn, Trichterfarn Matteuccia struthiopteris  Pflege Standort pflanzen
trichterfarn

trichterfarn

Becherfarn

Becherfarn

Becherfarn, Trichterfarn
  • Standort Becherfarn, Trichterfarn Feucht, Frisch
  • Wuchshöhe 70 cm
  • Bodenanspruch Humus
  • Verwendung Moorbeet, Blütenbeet, Solitär/einzelstellung, Unter Bäumen, Strassenbegleitgrün, Naturgarten, Japangarten
  • Früchte nein
  • Geruch nein
  • Dornen nein
Becherfarn Trichterfarn

Becherfarn Trichterfarn

Der Straußfarn liebt frische, vielmehr sogar feuchte, halbschattige bis dunkle Standorte. Seine einfach gefiederten, trichterförmig geordneten Wedel sind bogig nach außen überhängend. Bildet ausgesprochen große, unterirdische Ausläufer, an deren Ende sich neue Triebe  entwickeln. Sehr beeindruckende Bilder bietet dieser Farn in größerer Zahl an weniger lichten  Gewässerrändern. Wegen seinem Ausbreitungsdrang kann er auch in  Gartenanlagen und Anlagen verwendet werden, wo er sich ungestört ausbreiten kann.
Becherfarn, Trichterfarn pflegen pflanzen
Moorbeetpflanzen passen in jeder Form als Begleitpflanzen, Schaublatt.
Halbschatten, Schatten. Auch für Einzelstellung. Bodendecker. Fiederung fast bis zum Wedelgrund, fertile Fiedern eingerollt. Wedellänge bis 150 cm Länge, Breite bis 30 cm. Nicht wintergrün. Blattfarbe hellgrün. Vermehrung durch Sporen. Sporenreife Ende Oktober bis Januar. Stiel gefurcht, Bodenansprüche feucht. Rhizom dunkelbraun beschuppt, Ausbreitung sehr stark. Kein Kalk. Auf feuchten Böden bedeckt er schnell große Flächen. Standort humose Böden an Flußufern.

Becherfarn , Farne , Trichterfarn ,

Bodendecker

By at August 28, 2010 | 10:24 | 0 Comment

Bodendecker

bodendecker


Bodendecker Stauden

Der flüchtige Betrachter verkennt während des Sommers ihre wahre Existenz und übersieht des Winters ihr Leben. Stauden bilden mit ihrer großen Palette an Formen und Düften das Herzstück vieler Gartenanlagen. Da Gärten etwas Lebendiges sind, entwickeln sie sich auch jedes Jahr weiter – einen fertigen Zustand erreicht man nie.

Beachten Sie vor dem Anlegen der Staudenbeete den unterschiedlichen Platzbedarf der Pflanzen. Prachtstauden beanspruchen eine große Fläche, während Begleitstauden und Bodendecker jeweils zu mehreren gepflanzt werden. Ab dem zweiten, dritten Jahr schließt sich die Pflanzendecke. Schafgarben gibt es in den verschiedensten Sorten, Arten und Farben, die sich alle gut als Frisch- und Trockenblumen eignen (sollten jedes dritte Jahr verpflanzt werden). Glockenblumen, ob Bodendecker oder als hohe Staude, blühen sehr lange und ausdauernd und lassen sich auch gut teilen. Astilbenblüten lässt man braun werden und bis in den Winter hinein stehen.

Die Pflanzen lieben einen humosen Boden Der Eisenhut ist in allen Pflanzenteilen sehr giftig.

Stauden bereichern unsere Gärten, indem sie winterhart sind und uns jedes Jahr aufs Neue erfreuen. Kombiniert man verschiedene Blütezeiten, so hat man nicht nur im Frühjahr Blüten, sondern auch über den Sommer bis in den Herbst.

  • Blattschmuckstauden wie die Heuchera sorgen immer für einen Farbklecks.
  • Den Elfenblumen wird nachgesagt, dass unter  Ihnen die Gartenelfen wohnen, die sich allerdings nur i n den frühen Morgenstunden zeigen.
  • Monarda ist eine Bienen und Insektenfutterpflanze und eignet sich auch als Frischblume.

Und in einem Staudenbeet sollte auf keinen Fall der Storchschnabel fehlen, denn seine farbenfrohen  Blüten erheitern so manche Übergangszeit. Es gibt inzwischen Sorten die das ganze Jahr über blühen. Stauden müssen eigentlich nicht gedüngt werden. Viele Stauden mögen das nicht und bleiben im Folgejahr ganz aus. Stauden je nach Art alle 3-5 Jahre teilen, so können sich die Pflanzen wieder verjüngen. Man kann sie im Herbst auf zwei Handbreiten hinunter schneiden oder die Stiele stehen lassen, damit sich darin Insekten verstecken und überwintern können.

Staudengarten

Akelei

By at Juli 12, 2010 | 13:09 | 0 Comment

Akelei
  • Wuchshöhe 40 cm
  • Blütenfarbe Rot, Gelb
  • Blütezeit im Mai, Juni
  • Früchte nein
  • Geruch nein
  • Dornen nein

Die Aquilegia canadensis ist eine typisch amerikanische Akelei, die in ihrem ursprünglichen Herkuntsland von Kolibris bestäubt wird. Sie wird in den USA „Common Columbine“ genannt, was übersetzt „Gewöhnliche Akelei“ heißt, weil sie in Amerika so regelmäßig vorkommt, wie die in unseren Breiten heimische Aquilegia vulgaris. Bei annehmbaren Bedingungen (STandort, Feuchtigkeit …) säht sie sich reichlich durch Selbst Aussaat aus und bildet größere Bestandsvorkommen die zur Blüteperiode (von Mai bis Juli) wunderschöne rote Farbakzente in den Garten bringen. Sie trägt zahlreiche, an kleine Laternenkörper erinnernde Blütenstände in leuchtendem Rot mit gelber Korolle. Wie alle Akeleien kreuzt sich Aquilegia canadensis gerne mit diversen anderen Sorten und bringt dabei interessante Hybriden hervor. Und wie alle Akeleien ist auch diese Art giftig! Die Kanadische Akelei erreicht eine beachtliche Größe von 20 bis 30 cm. Bei der Kultur in der Akzentpflanzen Schale wächst sie ein wenig gedrungener. Verwendung findet die hübsche Akelei

  • im Steingarten oder unter Gehölzen
  • im Halbschatten,
  • in Blumentrögen und Beistellschalen.

Als Substrat hat sich eine Mischung aus Weißtorf mit ein wenig Akadama gut bewährt. Gedüngt wird während der Vegetationszeit mehrmals mit organischem Flüssigdünger. Aquilegia canadensis ist eigentlich recht anspruchslos, verträgt jedoch bei schlechter Wasserversorgung keine Stauhitze bzw. zu starke Sonneneinstrahlung. Ein um die Mittagszeit leicht schattierter Standort wird daher empfohlen. Die Winterhärte dieser Akelei-Art ist sehr gut! Sie ist vollkommen unkompliziert zu überwintern. An Schädlingen und Krankheiten sind nur wenige zu nennen: Selten kommt es zu Raupenbefall; Mehltau oder Pilzkrankheiten treten bei schlechtem Standort auf; auch Blattläuse werden manchmal beobachtet. Die Vermehrung erfolgt durch Aussaat im Frühling (Keimfähigkeit relativ hoch). Jungpflanzen blühen bereits im Folgejahr der Aussaat. Die Kanadische Akelei ist ein hübscher Beisteller für den Bonsaigarten, auch in Kombination mit anderen Stauden.

Akelei

Verbascum bombyciferum Königskerze

By at April 21, 2010 | 14:43 | 0 Comment

Verbascum bombyciferum Königskerze
  • Standort Trocken
  • Immergrün
  • Wuchshöhe 150 cm
  • Blütenfarbe Gelb
  • Blütezeit Juli
  • Bodenanspruch Sandig, Lehmiger Boden
  • Verwendung Wildpflanze, Blütenbeet, Solitär/einzelstellung, Bienenweide, Heidegarten, Steingarten, Böschung, Landschaftsgehölz, Bauerngarten, Strassenbegleitgrün, Naturgarten
  • Früchte nein
  • Geruch nein
  • Dornen nein
Zweijährige Staude, die im ersten Jahr mächtige, silbrig schimmernde  samtige Blattrosetten bildet, aus denen sich im Folgejahr ebenfalls silbrige, hohe Blütenkerzen erheben mit gelben, kleinen Blüten. Prächtige Solitärstaude für durchlässigen, trocken Boden und sonnigen Standort.

Königskerze

Trollblume – Trollius chinensis

By at April 21, 2010 | 14:12 | 0 Comment

Trollblume – Trollius chinensis

Trollblume

  • Standort Frisch
  • Wuchshöhe 90 cm
  • Blütenfarbe Orange
  • Blütezeit Juni
  • Bodenanspruch Humus
  • Verwendung Blütenbeet, Solitär/einzelstellung, Unter Bäumen, Für Schnitt, Naturgarten, Japangarten
  • Früchte nein
  • Geruch nein
  • Dornen nein
Eine der am spätesten blühenden Trollblumen mit hohen, orangegelben Schalenblüten und auffallend langen Honigblättern. Benötigt unbedingt feuchte bis nasse, nicht zu leichte Böden an beschatteten Standorten. Gerne verwendete Teichrandpflanze, die ohne weiteres als Schnittblume verwendet werden kann.

Trollblume

Trillium luteum Dreiblatt

By at April 21, 2010 | 13:56 | 0 Comment

Trillium luteum Dreiblatt
Standort Frisch
Wuchshöhe 20 cm
Blütenfarbe Gelb
Blütezeit Mai
Bodenanspruch Humus
Verwendung Wildpflanze, Moorbeet, Bodendecker, Unter Bäumen, Bienenweide, Heidegarten, Grabbepflanzung, Naturgarten
Früchte nein
Geruch nein
Dornen nein
Sehr schöne, niederwüchsige Waldstaude mit drei hellgelben Blütenblättern samt feiner tiefroter Aderung und mit rotem Auge. Benötigt humose, halblichtigen  Standorte und ausreichend Frühjahrfeuchtigkeit vor und während der Blüte.

Dreiblatt

Tradescantia andersonii Dreimasterblume

By at April 21, 2010 | 13:47 | 0 Comment

Tradescantia andersonii Dreimasterblume
  • Standort Feucht, Frisch
  • Wuchshöhe 40 cm
  • Blütenfarbe Blau
  • Blütezeit Juni, Juli, August
  • Bodenanspruch Humus
  • Verwendung Blütenbeet, Unter Bäumen, Bienenweide, Bauerngarten, Japangarten
Besonders reichblühende und langblühende, wüchsige Gartenstaude mit sattgrünem, schmalem, beinahe grasartigem Laub. Eine robuste Pflanze mit leuchtend blauen Blüten. Wächst auf feuchten bis trockenen, sonnigen oder halblichten  Böden ohne jegliche Probleme. Nach der Hauptblüte im Sommer sollte der ganze Blattschopf ungefähr eine Handbreit über dem Boden zurückgeschnitten werden. Die Dreimasterblume treibt dann erneut durch, bleibt schön buschig und bringt einen etwas schwächeren Nachflor. Leuchtender Dauerblüher in der Staudenrabatte.

Dreimasterblume

Tiarella wherryi Schaumblüte

By at April 21, 2010 | 13:37 | 0 Comment

Tiarella wherryi Schaumblüte
  • Standort Feucht, Frisch
  • Wuchshöhe 25cm
  • Blütenfarbe Weiß
  • Blütezeit Mai, Juni
  • Bodenanspruch Humus
  • Verwendung Moorbeet, Bodendecker, Blütenbeet, Unter Bäumen, Grabbepflanzung, Bauerngarten, Naturgarten, Japangarten
  • Früchte nein
  • Geruch nein
  • Dornen nein
Gruppenbildende, niedere Halbschatten- oder Schattenstaude. Reich weißblühende Kleinstaude für humose Böden unter Gehölzen.

Schaumbluete