Stauden für Ihren Garten
- Prachtstauden,
- Gehölzrandstauden,
- Freiflächenstauden,
- Steingartenstauden,
- Waldstauden,
- Uferstauden und
- alpine Stauden
Alle sind mehrjährige, nicht verholzende Pflanzen, die in der Regel mehrere Jahre überleben. Sie treiben meist im Frühjahr aus, zeigen sich während ihrer Blütezeit in ganzer Pracht und bereiten sich im Herbst auf die Winterruhe vor. Das bedeutet, dass die Stauden Teile, die über dem Boden wachsen, absterben. Der Wurzelstock bleibt während des Winters im kühlen Erdreich, bis dann im Frühling wieder die neuen Triebe über der Erde zu sehen sind.
Staudengarten – Blüte oder Farben der Stauden beachten
Da sich Stauden nach ihrer Blütezeit stark unterscheiden, sollten Sie beim Anlegen des Staudenbeetes neben der Farbe die jeweilige Blütezeit der einzelnen Stauden beachten.
- Im Vorfrühling blühen zum Beispiel Christrose und Leberblümchen,
- im April und Mai sind es Steinbrech, Bergenie, Veilchen, Primel, Frühlingsaster, Küchenschelle und Vergissmeinnicht.
- Der Frühsommer zeigt sich mit Purpurglöckchen, Storchschnabel, Flockenblume und Sommermargerite.
- Während der Hochsommer bzw. Frühherbst mit Sommerenzian, Kreuzkraut und Sonnenblume eingeläutet wird.
- Im Herbst erfreuen Herbstenzian, Silberkerze, das Auge Chrysanteme .
Vor allem sind die Stauden deshalb interessant, weil sie leicht vermehrt werden können. – meist werden sie nur durch Teilung vermehren und so werden Stauden viel unter Gartenfreunden getauscht.
Ein anderer Teil dieser Pflanzengruppe ist ohne Probleme auszusäen, wie etwa Lupinen, Stockrosen oder Glockenblumen.
Hier möchte ich nun versuchen, die Stauden in verschiedene Kategorien der Verwendung einzuteilen, einfach um damit Anregungen zu geben

