AMD stellt AMD Link ein und konzentriert sich auf Alternativen wie Steam Link und Parsec

AMD stellt AMD Link ein und konzentriert sich auf Alternativen wie Steam Link und Parsec

Mit dem neuen Software-Release von AMD, der Adrenalin Edition 24.1.1, haben sie nicht nur ihren Grafiktreiber aktualisiert, sondern auch bekannt gegeben, dass ihre hauseigene Remote- und Monitoring-Software AMD Link offiziell eingestellt wird. Anstatt weiterhin mit solchen Lösungen wie AMD Link zu konkurrieren, sehen die Entwickler die Zukunft eher bei Alternativen wie Steam Link, Parsec und Moonlight.

Ein Sprecher von AMD erklärte, dass es heutzutage viele Möglichkeiten gibt, PC-Inhalte auf andere Geräte zu streamen, und dass AMD die Entwickler lieber unterstützen und fördern möchte, als mit ihnen zu konkurrieren. Daher werden sie ihre Ressourcen auf andere Funktionen konzentrieren, die den Nutzern zugutekommen.

Diese Entscheidung von AMD folgt dem Beispiel von Nvidia, die vor etwa einem Jahr ihren lokalen Streaming-Dienst GameStream eingestellt haben und sich nun vollständig auf Geforce Now konzentrieren. Dennoch verspricht AMD, weiterhin Entwicklerwerkzeuge und das AMD Advanced Media Framework zu pflegen und zu optimieren, um das bestmögliche Streaming-Erlebnis auf Radeon-Grafikkarten zu gewährleisten und zu verbessern.

Für Spieler, die ihre Spiele lokal auf andere Geräte streamen möchten, stehen verschiedene Alternativen zur Verfügung, darunter Steam Link, Steam Remote Play, Monlight Game Stream Client und Parsec Gaming. Diese Plattformen ermöglichen es den Nutzern, ihre Spiele auf Handheld-Geräten oder anderen Geräten zu streamen und so ihre Gaming-Erfahrung zu erweitern.

Diejenigen, die mehr über die Funktionen von AMD Link erfahren möchten, können den offiziellen YouTube-Kanal von AMD besuchen. Dort finden sie weitere Informationen zu dieser eingestellten Software.

Es ist klar, dass sich der Markt für Remote-Gaming-Lösungen stetig weiterentwickelt und dass Unternehmen wie AMD ihre Prioritäten entsprechend anpassen müssen, um den Bedürfnissen der Nutzer gerecht zu werden. Durch die Konzentration auf bewährte Alternativen wie Steam Link und Parsec können sie sicherstellen, dass ihre Nutzer weiterhin qualitativ hochwertiges Streaming-Erlebnis genießen können.

AMD stellt AMD Link ein und konzentriert sich auf Alternativen wie Steam Link und Parsec

AMD hat mit dem Software-Release der Adrenalin Edition 24.1.1 nicht nur ihren Grafiktreiber aktualisiert, sondern auch angekündigt, dass ihre hauseigene Remote- und Monitoring-Software AMD Link offiziell eingestellt wird. Anstatt mit solchen Lösungen wie AMD Link zu konkurrieren, wollen die Entwickler die Zukunft eher bei Alternativen wie Steam Link, Parsec und Moonlight sehen.

Ein Sprecher von AMD erklärte, dass es heutzutage viele Möglichkeiten gibt, PC-Inhalte auf andere Geräte zu streamen. AMD möchte die Entwickler lieber unterstützen und fördern, anstatt mit ihnen zu konkurrieren. Daher werden sie ihre Ressourcen auf andere Funktionen konzentrieren, die den Nutzern zugutekommen.

Diese Entscheidung folgt dem Beispiel von Nvidia, die vor etwa einem Jahr ihren lokalen Streaming-Dienst GameStream eingestellt haben und sich nun vollständig auf Geforce Now konzentrieren. Dennoch verspricht AMD, weiterhin Entwicklerwerkzeuge und das AMD Advanced Media Framework zu pflegen und zu optimieren, um das bestmögliche Streaming-Erlebnis auf Radeon-Grafikkarten zu gewährleisten und zu verbessern.

Spieler, die ihre Spiele lokal auf andere Geräte streamen möchten, haben verschiedene Alternativen zur Verfügung. Dazu gehören Steam Link, Steam Remote Play, Moonlight Game Stream Client und Parsec Gaming. Diese Plattformen ermöglichen den Nutzern, ihre Spiele auf Handheld-Geräten oder anderen Geräten zu streamen und somit ihr Gaming-Erlebnis zu erweitern.

Mehr Informationen zu den Funktionen von AMD Link finden Interessierte auf dem offiziellen YouTube-Kanal von AMD.

Es ist evident, dass sich der Markt für Remote-Gaming-Lösungen ständig weiterentwickelt und Unternehmen wie AMD ihre Prioritäten entsprechend anpassen müssen, um den Bedürfnissen der Nutzer gerecht zu werden. Durch die Konzentration auf bewährte Alternativen wie Steam Link und Parsec möchte AMD sicherstellen, dass ihre Nutzer weiterhin ein qualitativ hochwertiges Streaming-Erlebnis genießen können.

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