Der US-Spielehersteller Riot Games baut Stellen ab und passt sich an

Der US-Spielehersteller Riot Games baut Stellen ab und passt sich an

Der US-Spielehersteller Riot Games hat angekündigt, 530 Jobs abzubauen, was etwa 11 Prozent der Belegschaft entspricht. Diese Entscheidung wurde getroffen, um sich an die aktuellen Bedürfnisse des Unternehmens anzupassen und nicht, um die Anteilseigner zufriedenzustellen oder Quartalszahlen zu verbessern.

Der CEO von Riot Games, Dylan Jadeja, erklärte, dass diese Maßnahme notwendig sei, nachdem das Unternehmen zuletzt eine zu schnelle Expansion und Kostensteigerungen erlebt hat. Riot Games ist bekannt für Spiele wie League of Legends, Valorant, Teamfight Tactics und Wild Rift, die weltweit beliebt sind.

Das Unternehmen versicherte in einer E-Mail an die Belegschaft, dass sie alles versucht haben, um diese Situation zu vermeiden, wie zum Beispiel Einstellungsstopps. Allerdings war es notwendig, sich auf die Kernprodukte und den E-Sport zu konzentrieren, um das Risiko von Flops zu minimieren und weiterhin Experimente durchführen zu können. Dadurch werden bestimmte Geschäftsbereiche wie das Programm Riot Forge eingestellt, das Indie-Titel auf Basis von Riot-Marken vertreibt. Auch das Team hinter dem Online-Sammelkarten-Spiel Legends of Runeterra wird verkleinert, da eine Quersubventionierung nicht mehr wirtschaftlich sinnvoll ist.

Riot Games betreibt auch zwei Standorte in Deutschland, in Berlin Mitte und Berlin-Adlershof, wo E-Sport-Matches stattfinden. Es ist jedoch noch nicht bekannt, ob und in welchem Maße die deutschen Standorte von den Personalmaßnahmen betroffen sein werden.

Trotz dieser Veränderungen plant Riot Games im August 2024 die Ausrichtung der League-of-Legends-Europameisterschaft in der Münchener Olympiahalle, wobei Stadt und Freistaat finanziell unterstützen werden.

Häufig gestellte Fragen (FAQ):

1. Warum kündigt Riot Games 530 Stellenabbau an?
– Riot Games hat beschlossen, 530 Stellen abzubauen, um sich an die aktuellen Bedürfnisse des Unternehmens anzupassen und die Kosten zu senken, nachdem es eine zu schnelle Expansion und Kostensteigerungen erlebt hat.

2. Wie viele Prozent der Belegschaft sind von den Stellenstreichungen betroffen?
– Die 530 Stellenabbau entsprechen etwa 11 Prozent der Belegschaft von Riot Games.

3. Welche Spiele sind Riot Games bekannt?
– Riot Games ist bekannt für Spiele wie League of Legends, Valorant, Teamfight Tactics und Wild Rift.

4. Warum hat Riot Games diese Entscheidung getroffen?
– Das Unternehmen konzentriert sich darauf, das Risiko von Flops zu minimieren und weiterhin Experimente durchführen zu können, indem es sich auf die Kernprodukte und den E-Sport konzentriert.

5. Welche Geschäftsbereiche werden eingestellt?
– Geschäftsbereiche wie das Programm Riot Forge, das Indie-Titel auf Basis von Riot-Marken vertreibt, werden eingestellt. Das Team hinter dem Online-Sammelkarten-Spiel Legends of Runeterra wird ebenfalls verkleinert.

6. Sind die deutschen Standorte von den Stellenstreichungen betroffen?
– Es ist noch nicht bekannt, in welchem Maße die deutschen Standorte von Riot Games von den Personalmaßnahmen betroffen sein werden.

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