Gebrauchte Grafikkarten: Vorsicht vor gefälschten Angeboten

Gebrauchte Grafikkarten: Vorsicht vor gefälschten Angeboten

Beim Online-Kauf von gebrauchten Waren ist es bekanntlich wichtig, vorsichtig zu sein – das zeigt nun ein neues Video des Hardware-Reparaturkanals „northwestrepair“ auf Youtube. In dem Video geht es um einen Kunden, der auf Amazon eine Grafikkarte erworben hat und dachte, es handele sich um die High-End-GPU Geforce RTX 4090. Doch als northwestrepair die Karte genauer untersuchte, stellte sich heraus, dass es sich um eine gefälschte Karte handelte.

Die Grafikkarte wies einen Riss im Bereich der PCI-E-Verankerung sowie einen geschmolzenen Stromanschluss auf. Der Youtuber trennte die Platine mit der GPU vom Kühler und entdeckte dabei einen gefälschten Garantie-Aufkleber sowie fehlende Speicher-Kühlpads. Des Weiteren wies die GPU selbst Schäden auf und es stellte sich heraus, dass es sich bei der Karte nicht um eine RTX 4090, sondern um eine RTX 4080 handelte.

Es wird vermutet, dass diese gefälschte Karte aus einer Retouren-Palette von Amazon stammt. Käufer sollten daher vorsichtig sein und sich vor solchen Betrügereien schützen. Northwestrepair betont, dass die eingesendete Grafikkarte zu 100 Prozent echt war und in den USA erhältlich ist. Allerdings hofft der Youtuber, dass es sich bei der Asus ROG Strix RTX 4090 um das einzige gefälschte Exemplar auf dem US-Markt handelt.

Es ist ratsam, beim Kauf gebrauchter Grafikkarten aufmerksam zu sein und verdächtige Angebote genau zu überprüfen. Durch eine genaue Untersuchung der Beschriftung und der äußeren Merkmale kann man Fälschungen erkennen und Betrugsfällen vorbeugen. Teilen Sie gerne Ihre Erfahrungen und Meinungen zu diesem Thema in den Kommentaren mit.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu gefälschten Grafikkarten beim Online-Kauf:

Frage 1: Was ist in dem Video des Youtube-Kanals „northwestrepair“ passiert?
Antwort: Der Youtuber hat einen Kunden vorgestellt, der eine Geforce RTX 4090 Grafikkarte auf Amazon gekauft hat, aber sich herausstellte, dass es sich um eine gefälschte Karte handelte.

Frage 2: Welche Schäden wurden an der gefälschten Grafikkarte festgestellt?
Antwort: Die Karte hatte einen Riss in der PCI-E-Verankerung, einen geschmolzenen Stromanschluss, einen gefälschten Garantie-Aufkleber sowie fehlende Speicher-Kühlpads. Außerdem wies die GPU selbst Schäden auf.

Frage 3: Um welche Grafikkarte handelte es sich eigentlich?
Antwort: Statt der angeblichen Geforce RTX 4090 handelte es sich tatsächlich um eine RTX 4080.

Frage 4: Woher stammt vermutlich diese gefälschte Grafikkarte?
Antwort: Es wird vermutet, dass die gefälschte Karte aus einer Retouren-Palette von Amazon stammt.

Frage 5: Wie kann man sich vor solchen Betrügereien schützen?
Antwort: Käufer sollten beim Kauf gebrauchter Grafikkarten vorsichtig sein und verdächtige Angebote genau überprüfen. Eine genaue Untersuchung der Beschriftung und äußeren Merkmale kann Fälschungen erkennen.

Weitere Informationen zu Gefahren beim Online-Kauf und Schutz vor Betrug finden Sie auf der offiziellen Website von Verbraucherzentrale Deutschland: Verbraucherzentrale.de

Weitere Informationen zu gefälschten Produkten und Schutz vor Fälschungen durch Amazon finden Sie auf der offiziellen Website von Amazon: Amazon.de

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