Philips präsentiert neue LCD-TVs mit Titan OS und Mini-LEDs für hohe Kontraste

Philips präsentiert neue LCD-TVs mit Titan OS und Mini-LEDs für hohe Kontraste

Philips hat angekündigt, ab 2024 seine LCD-TVs mit dem eigenen Betriebssystem Titan OS auszustatten. Titan OS basiert auf einem Linux-Kernel und wurde von der Firma Titan OS S.L. entwickelt. Das Betriebssystem ähnelt äußerlich Android TV, ist jedoch anders aufgebaut und verwendet eine HTML-Oberfläche. Zunächst kommen die Smart-TVs mit LCD-Technik in den Genuss des neuen Betriebssystems, aber Philips beobachtet auch den Wechsel zu OLED-Fernsehern. Die OLED709-Serie könnte möglicherweise das neue Titan OS verwenden. Die Einführung hängt jedoch davon ab, wie gut das Betriebssystem von den Nutzern angenommen wird.

Der Hauptgrund für den Wechsel zu einem eigenen Betriebssystem ist die Möglichkeit, Werbeeinnahmen direkt zu generieren. TV-Hersteller wollen ihr Geschäft nicht nur Google überlassen. Samsung und LG haben bereits ihre eigenen Betriebssysteme, WebOS und Tizen, während Philips und Sony bisher auf Android TV bzw. Google TV angewiesen waren. Die Entwicklung eines eigenen Betriebssystems kann jedoch schwierig sein, wie das Beispiel von Panasonic zeigt, die neben ihrem eigenen Betriebssystem My Home Screen auch Google TV, Roku und nun auch Amazons Fire TV nutzen.

Zusätzlich zu Titan OS wird Philips auch ein LCD-TV mit Mini-LEDs für hohe Kontraste anbieten. Die neuen Xtra-TVs aus der PML9009-Serie verwenden ein Direct-LED-Backlight mit lokal dimmbaren Mini-LEDs im LCD. Dadurch werden sehr kontrastreiche und helle Darstellungen erzielt, insbesondere bei HDR-Inhalten. Die Fernseher sind in den Größen 55, 65, 75 und 85 Zoll erhältlich und unterstützen eine Bildrefresh-Rate von 144 Hertz.

Es bleibt abzuwarten, wie erfolgreich das neue Betriebssystem Titan OS sein wird und ob es in Zukunft auch auf OLED-Fernsehern zum Einsatz kommt. Die Einführung des eigenen Betriebssystems ermöglicht es Philips, unabhängiger von großen Technologieunternehmen zu sein und mehr Kontrolle über die Werbeeinnahmen auf den Smart-TVs zu haben. Die Mini-LED-Technologie in den neuen Xtra-TVs bietet eine verbesserte Bildqualität und ein beeindruckendes Kontrastverhältnis. Philips zeigt einmal mehr seine Innovationskraft und seinen Anspruch, qualitativ hochwertige Produkte auf den Markt zu bringen.

Philips plant ab 2024, seine LCD-TVs mit dem eigenen Betriebssystem Titan OS auszustatten. Das Betriebssystem basiert auf einem Linux-Kernel und ähnelt äußerlich Android TV, ist jedoch anders aufgebaut und verwendet eine HTML-Oberfläche. Die Einführung auf OLED-Fernsehern hängt von der Akzeptanz durch die Nutzer ab.

Ein Hauptgrund für den Wechsel zu einem eigenen Betriebssystem ist die Möglichkeit, Werbeeinnahmen direkt zu generieren. Philips möchte sein Geschäft nicht nur Google überlassen. Andere Hersteller wie Samsung und LG haben bereits ihre eigenen Betriebssysteme WebOS und Tizen. Die Entwicklung eines eigenen Betriebssystems kann jedoch schwierig sein, wie das Beispiel von Panasonic zeigt, die verschiedene Betriebssysteme nutzen.

Neben dem neuen Betriebssystem wird Philips auch LCD-TVs mit Mini-LEDs für hohe Kontraste anbieten. Die Xtra-TVs der PML9009-Serie nutzen ein Direct-LED-Backlight mit lokal dimmbaren Mini-LEDs im LCD, um eine verbesserte Bildqualität und ein beeindruckendes Kontrastverhältnis zu bieten. Die Fernseher sind in verschiedenen Größen erhältlich und unterstützen eine Bildrefresh-Rate von 144 Hertz.

Es bleibt abzuwarten, wie erfolgreich das neue Betriebssystem Titan OS sein wird und ob es auch auf OLED-Fernsehern zum Einsatz kommt. Die Einführung des eigenen Betriebssystems ermöglicht es Philips, unabhängiger von großen Technologieunternehmen zu sein und mehr Kontrolle über die Werbeeinnahmen auf den Smart-TVs zu haben. Die Mini-LED-Technologie in den neuen Xtra-TVs bietet eine verbesserte Bildqualität und ein beeindruckendes Kontrastverhältnis.

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