Starfield und das Modding

Modding ist ein integraler Bestandteil von Bethesda-Spielen und Starfield ist keine Ausnahme. Obwohl die Anzahl der Bugs zum Release von Starfield im Vergleich zu anderen Spielen des Studios geringer ist, hat das Modding dennoch in gewohnter Gründlichkeit begonnen. Der Schwerpunkt liegt derzeit vor allem auf der Verbesserung der Performance durch die Nutzung von DLSS.

Die Modding-Szene rund um Bethesda-Spiele ist bekannt dafür, Spiele stabiler zu machen und sie mit neuen Inhalten zu erweitern. Spiele wie The Elder Scrolls: Skyrim bleiben über Jahre hinweg beliebt, da sie kontinuierlich durch Modifikationen erweitert werden. Modding bedeutet eine intensive Auseinandersetzung mit dem Spiel, das Aufdecken von Fehlern oder fehlendem Inhalt und die Erstellung eigener Modifikationen. Im Gegenzug kann Modding den Herstellern auch helfen, da sie oft Personen aus Modding-Communities sogar einstellen.

Seit vielen Jahren stellt sich jedoch die Frage, ob Mods kostenpflichtig sein dürfen. Einige Hersteller verbieten ausdrücklich, dass Modder mit ihren Spielen Geld verdienen – Rockstar ist beispielsweise nicht erfreut, wenn Modder Profit machen. Diese Frage stellt sich derzeit auch im Zusammenhang mit Starfield.

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