Zed: Der Code-Editor öffnet seine Tore für die Community

Zed: Der Code-Editor öffnet seine Tore für die Community

Das Entwicklerteam hinter Zed hat eine aufregende Ankündigung gemacht: Der beliebte Code-Editor ist ab sofort als Open Source verfügbar! Die Community ist nun eingeladen, aktiv an der Optimierung und Weiterentwicklung des Editors mitzuwirken.

Zed ist ein leistungsstarker Code-Editor mit vielen praktischen Funktionen wie einem integrierten Terminal und einem Vim-Modus. Ursprünglich für macOS entwickelt, soll Zed nun auch für Linux nutzbar sein. Das Entwicklerteam hat den Quellcode unter verschiedenen Lizenzen freigegeben, darunter die GPL für den Editor selbst, die AGPL für serverseitige Komponenten und Apache 2.0 für das UI-Framework GPUI.

Mit der Entscheidung, Zed als Open Source anzubieten, verfolgt das Entwicklerteam ein neues Geschäftsmodell. Anstatt einen proprietären Editor anzubieten, sollen zukünftig Dienstleistungen verkauft werden. Außerdem plant das Team, Fireside-Hacks-Events über sogenannte Zed Channels abzuhalten. Dadurch können Entwicklerinnen und Entwickler weltweit in Echtzeit zusammenarbeiten.

Die Community hat großen Einfluss auf die Zukunft von Zed. Das Entwicklerteam hat eine Roadmap erstellt, die den Grundstein für die gemeinsame Arbeit legt. Dabei ist das Erreichen der Version 1.0 das nächste große Ziel. Das Team betont jedoch, dass der Umfang des proprietären Codes im Vergleich zum Open-Source-Code möglichst gering gehalten werden soll. Die Benutzererfahrung soll dabei nicht unter der Notwendigkeit, Einnahmen zu generieren, leiden. Es wird versichert, dass keinerlei Bannerwerbung im Code-Editor erscheinen wird.

Falls du selbst Zed ausprobieren möchtest oder an der Entwicklung teilnehmen willst, kannst du den Quellcode auf GitHub finden. Weitere Details zum Open-Source-Release findest du im offiziellen Zed.dev-Blog. Lass uns gemeinsam die Zukunft dieses spannenden Code-Editors gestalten!

Häufig gestellte Fragen (FAQs) zu Zed:

1. Was ist Zed?
Zed ist ein leistungsstarker Code-Editor mit vielen praktischen Funktionen wie einem integrierten Terminal und einem Vim-Modus.

2. Ist Zed jetzt als Open Source verfügbar?
Ja, das Entwicklerteam hat Zed als Open Source veröffentlicht. Die Community ist eingeladen, aktiv an der Optimierung und Weiterentwicklung des Editors mitzuwirken.

3. Für welche Betriebssysteme ist Zed verfügbar?
Ursprünglich für macOS entwickelt, ist Zed nun auch für Linux nutzbar.

4. Welche Lizenzen werden für den Quellcode verwendet?
Der Quellcode von Zed wurde unter verschiedenen Lizenzen freigegeben, darunter die GPL für den Editor selbst, die AGPL für serverseitige Komponenten und Apache 2.0 für das UI-Framework GPUI.

5. Welches Geschäftsmodell verfolgt das Entwicklerteam?
Das Entwicklerteam plant, anstatt einen proprietären Editor anzubieten, zukünftig Dienstleistungen zu verkaufen. Außerdem sollen über sogenannte Zed Channels Fireside-Hacks-Events abgehalten werden, bei denen Entwicklerinnen und Entwickler weltweit in Echtzeit zusammenarbeiten können.

6. Welchen Einfluss hat die Community auf die Zukunft von Zed?
Die Community hat großen Einfluss auf die Zukunft des Editors. Das Entwicklerteam hat eine Roadmap erstellt, die den Grundstein für die gemeinsame Arbeit legt. Das nächste große Ziel ist die Version 1.0.

7. Wie wird die Benutzererfahrung beeinflusst?
Das Entwicklerteam betont, dass der Umfang des proprietären Codes im Vergleich zum Open-Source-Code möglichst gering gehalten werden soll, damit die Benutzererfahrung nicht unter der Notwendigkeit, Einnahmen zu generieren, leidet. Es wird versichert, dass keinerlei Bannerwerbung im Code-Editor erscheinen wird.

Weitere Informationen und den Quellcode von Zed findest du auf Zed auf GitHub. Weitere Details zum Open-Source-Release sind im offiziellen Zed.dev-Blog verfügbar.

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