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Rasen

Rasen

Der Anblick eines gepflegten Rasens erfreut das Auge eines Jeden. Doch erst wer selbst einen Rasen anlegen möchte, erkennt, wie viel Mühe damit verbunden ist – und daß Rasen nicht gleich Rasen ist.

Grundsätzlich unterscheidet man, bei Roll- und Fertigrasen genauso wie beim augesäten Rasen, vier Spezifikationen. Als da wären das Repräsentationsgrün, also der Zierrasen, der Gebrauchsrasen, der Strapazierrasen sowie der Extensivrasen. Rasen anlegen durch Aussaat, benötigt natürlich eine wesentlich längere Vorlaufzeit, sie kann bis zu einem Jahr betragen, bis er genutzt werden kann.

Verschiedene Rasenarten

Gärtnereien bieten Rasensamen unterschiedlicher Arten an, wie

  • Englischen Rasen
  • Spielrasen
  • Gartenrasen
  • Gebrauchsrasen
  • Strapazierrasen
  • oder Schattenrasen

Darum sollten Sie zunächst überlegen, welchen Rasen Sie wählen. Grob unterscheidet man zwischen Rasen, die nur der Zierde dienen oder solchen, die viel strapazierfähig sind. Ein weicher Zierrasen eignet sich beispielweise weniger für einen Garten, in dem häufig Kinder auf dem Rasen spielen oder der viel betreten wird. Hier empfiehlt sich ein strapazierfähiger, harter Spielrasen oder Sportrasen. Ein Schattenrasen ist ideal für dunkel gelegene oder halbschattige Flächen. Zudem sollten Sie auf gute Qualität des Rasensamens achten; eine hohe Keimquote erspart das 2. Mal Nachsäen.

Rasen anlegen und aussäen

Soll ein Rasen neu angelegt werden, wird zuerst die Fläche umgegraben, dann von Unkraut bzw. Steinen gesäubert und abschließend gewalzt oder festgedrückt. Sinken Sie nach etwa 14 Tagen beim Betreten nicht mehr in die Erde, kann die Fläche mit einem Starterdünger gedüngt werden, um später einen vitalen, gesunden Rasen zu bekommen. Verteilen Sie dann die Samen gleichmäßig mit der Hand oder dem vesonders empfehlenswerten Streuwagen. Mit einer Hacke werden die Samen leicht mit Erde vermischt und festgedrückt, damit der Wind die Samen nicht fort treibt. Die Lichtkeime müssen nun stets gewässert werden.

 

Die richtige Pflege

4 oder 5 x im Mal im Jahr benötigt der Rasen Dünger, da er durch permanentes Wachsen dem Boden Nährstoffe gleichmässig entzieht. Dazu empfiehlt sich das Vertikutieren, also das Anritzen der gewachsenenen Grasnarbe. So wird der Rasen von Moos und Unkraut gejätetet und der Boden besser belüftet. Anschließend sollten Sie ihn mit Kalk versetzen um die Moosbildung zu verhindern und ihn später regelmäßig mähen So haben Sie lange Freude an seinem dichten und vitalen Wuchs und dem intensiven Grün. Haben sie Probleme mit ihrem Rasen und haben einfach schon alles versucht einen schönen Rasen zu bekommen, dann schauen sie sich mal in Ruhe bei uns um. Sie finden z.b. in der Rubrik Rasenpflege Tipps und Tricks die Ihnen zu einem wunderschönen Rasen verhelfen.

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Rasen und Rasenpflege

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    klee im rasen

    klee im rasen

    Klee im Rasen

    Hängt oft mit zu hohem pH-Wert zusammen. Dieser begünstigt Klee , während Rasengräser schlechter wachsen. Zu wenig Dünger begünstigt zusätzlich den Klee

    Bekämpfung Klee:

    • pH-Wert mit pH-Bodentest prüfen.
    • Ausgewogen düngen mit RasenDünger damit der Rasen sich besser ausbreiten und den Klee verdrängen kann.
    • Sind Teile des Rasens vollständig von Klee bedeckt muss er gründlich entfernt werden. An diesen Stellen Rasen neu einsäen und gleich mit RasenStartDünger versorgen.