Pawpaw, Indianerbanane Asimina triloba
- Standort Frisch, Feucht
- Wuchshöhe 200 bis 400 cm
- Wuchsstärke normal
- Form dichtbuschig
- Blütenfarbe Rot
- Blütezeit Mai
- Bodenanspruch Humus
- Verwendung Solitär/einzelstellung
- Früchte ja
- Geruch nein
- Dornen nein
Bereits bei den Ureinwohnern Nordamerikas war die Papau oder Pawpaw geläufig. Dieser Wildstrauch ist einganz kleiner Baum oder Großstrauch mit breitpyramidalem Wuchs und hellgrünem, lang gesterckten Laub. Meist noch vor dem Blattaustrieb im Mai erscheinen direkt an den Zweigen rötlich braune, trichter förmige Blüten ( nach rund 6 bis 8 Jahren). Bei der Verwendung von mindestens 2 Pflanzen entwickeln schließlich auch essbare Früchte. Diese sind glattschalig und enthalten dunkel- schwarze, bohnenähnliche Kerne. Vollreif geerntet (ab Anfang Oktober) erinnern die Form und der Geschmack an exotisch schmeckende Früchte, daher auch der Name “Indianerbanane”. Die Papau benötigt sonnige, warme, windgeschützte Orte, möglichst im Weinbauklima, sowie nahrhafte, durchlässige, humusige Böden. Die Indianerbanane ist ein in Österreich noch so gut wie gar nicht bekanntes Obstgehölz.














