Rubus – Rubussträucher schneiden pflanzen pflegen
- hoher Gehalt an Karotin (Provitamin A) – fördern die Sehleistung
- unterstützen den Aufbau und Funktion der Haut
Rubus „Taybeere“
köstliches Aroma; eignen sich
besonders gut als fruchttragende
Hecke, als Abgrenzung oder
Einzäunung
Späte Himbeerfrüchte oder Rubusfrüchte können durch ein durchsichtiges Vlies welches über die Ruten gespannt wird, etwas vor Frost bewahrt t werden. Sie erfrieren erst bei unter -5°. Die Ruten sind frostfest.
Standzeit etwa 6 – 10 Jahre. Frühestens nach 4 Jahren können auf demselben Erdreich erneut Himbeeren oder Rubus gepflanzt werden. Bretter oder Holz Roste zum Begehen verhindern weitgehend Bodenverdichtung bei der Ernte. Leichte Düngung von 50 g/qm.
Vermehrung gerne durch Wurzelaustriebe. Auf Wurzelfäule, Rutenkrankheit, Milbenbefall Und Virusbefall achten!
Bei allen Rubus Formen darauf achten, dass Himbeeren auf Erhebungen gepflanzt mehr bringen . Man hebt einen halben Spatenstich dafür aus und vermischt beide Teile mit viel Kompost, so dass etwa einen halben Meter hoher Hügel entsteht. Dann sollte man die Himbeeren noch mit einer 10 cm dicken Schicht aus Rindenmulch bedecken.
Himbeeren und Rubus enthalten Anthocyane, Arbutin, Aromastoffe, Carotinoide, Ellagsäure, Flavonoide, Fruchtsäuren, Gerbstoffe, Vitamin B 6(!), Vitamin C, Eisen, Kalium (!), Kalzium, Mangan, Magnesium, Phosphor. – Zu früh geerntete Himbeeren reifen im Haus nicht mehr nach. Sie sollten immer am Busch reifen. Zum Einfrieren besser einen Tag oder zwei Tage vorher abpflücken. Vermehrung durch Teilung oder Absenker.
Auch für die Topfkultur werden Himbeeren und Taybeeren komplett mit Rankgitter geliefert. Höhe 1,50 m. Rubus schneiden













