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Saturday August 27th 2011

‘Kräuter’ Archives

Birkenblätter

Birkenblätter
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Birkenblätter
Birkenblätter
Birkenblätter


Birkenblätter
Birkenblätter

Birkenblätter - Ein wirkungsvoller Entschlackungstee kann auch aus



  • Brennnessel,
  • Löwenzahn und
  • Birkenblättern

gemischt werden. Besonders bei häufigen

  • Gelenkschmerzen,
  • Gicht oder
  • Stauungen
Birkenblatt
Birkenblatt

helfen diezarten jungen Blätter.

Von der Schulmedizin wird ihre wasserabsondernde  Wirkung geschätzt und der Tee sowohl bei Steinleiden als auch sonst zur Durchspültherapie empfohlen.

Brennnessel

brennessel
brennessel
brennessel
brennessel

brennessel
brennessel

Brennnessel - Die viel geächtete Brennnessel lässt sich sehr  gut zu Gemüse verarbeiten. Aus den jungen Triebspitzen kann man nicht nur einen  mildwürzigen Spinat (eventuell  mit Bärlauch kombiniert), sondern auch herrliche Nocken  oder Salate zubereiten. Da die Brennnessel keine Oxalsäure enthält, ist sie für Menschen mit Osteoporose sehr  gut geeignet. Sie enthält doppelt so viel Eisen wie Spinat und ein Vielfaches von Kalzium und Vitamin C. Vergessen Sie allerdings nicht, bei der Ernte Gummihandschuhe zu tragen und bei der Zubereitung die Triebe zumindest drei Minuten zu blanchieren, um die  Brennhaare zu stoppen.

 

brennnessel
brennnessel

 

Die Brennnessel hat aber auch als Heilpflanze einiges zu bieten. Sie wirkt

  • entwässernd
  • regt den gesamten Körperstoffwechsel an
  • und ist daher beliebter Bestandteil von Teemischungen, die gegen
  • Rheuma und
  • Gicht,
  • Gallebeschwerden  und
  • Leberbeschwerden, aber auch zur
  • Entwässerung und bei Prostatabeschwerden

helfen und zu Frühjahrsoder Herbstentschlackungskuren verwendet werden.

Brennessel Tee

Brennnessel anwenden

Brennnessel Heilwirkung

Anis

anis
anis

Anis
Anis
Anis
Anis

Anis - Die würzig-süßlich schmeckenden Anissamen werden besonders gut gegen Hustenanfälle  eingesetzt. Dazu wird ein halber Teelöffel gestoßener Anissamen mit einer Prise Thymian in ein Teesieb gefüllt,zb  in heißem Apfelkompott ziehen gelassen und mit Honig gesüßt – so lässt sich jeder Husten stillen!

 

  • Pflanze: Pimpinella anisum L.
  • Familie: Doldengewächse (Apiaceae)

Verwendeter Pflanzenteil

Früchte (zumeist als Anis­samen bezeichnet, obwohl das botanisch nicht korrekt ist) 

Die Verwen­dung von Anis ist in der europäischen  Küche zum größten Teil auf Brot und Kuchen beschränkt; auch Frucht­produkte kann man damit gut  würzen. In sehr kleinen Mengen ist Anis jedoch auch oft in Gewürz­mischungen für Würste oder vortreffliche  Eintöpfe enthalten. Seine Haupt­anwendung bleiben jedoch mit Anis parfumierte Schnäpse und Liköre, etwa der türkische Rakı, der griechische Ouzo [Ούζο] und der französische Pernod; siehe auch Beifuß über Absinth. Vielfach wird in diesen Getränken der teure Anis durch den billigeren Sternanis ersetzt.

Anis Anwendung,  Anis Heilwirkung

antibakteriell,
entspannend,
harntreibend,
krampflösend,
schleimlösend,
tonisierend,
Appetitlosigkeit,
Blähungen,
Verdauungsschwäche,
Bronchitis,
trockener Husten,
Asthma,
Halsinfektionen,
Milchbildung,
Magenkrämpfe,
Kopfschmerzen,
Epilepsie (unterstützend),
Schlaflosigkeit,
Insektenstiche,

Gänseblümchen

Gänseblümchen
Gänseblümchen
Gänseblümchen
Gänseblümchen

Gänseblümchen – Beim Gänseblümchen können die zarten Blätter und Blüten das ganze Jahr über gepflückt  und für Salate und Rohkostaufstriche verwendet werden. Für Tee wird das Sammeln von Blüten und Blättern im Juni empfohlen, da zu diesem Zeitpunkt  die Pflanze am Höhepunkt ihrer Entwicklung ist. Wegen ihres Gehaltes an

  • Bitterstoffen,
  • Gerbstoffen,
  • Saponinen
  • und anderen Wirkstoffen

schmecken Gänseblümchen leicht bitter, regen jedoch den gesamten  Stoffwechsel an. Die geschlossenen Knospen kann man gut als „falsche Kapern“ einlegen (auch die Fruchtknoten der gewähnlichen Kapuzinerkresse können im Herbst gleich Rezept verarbeitet werden).

 

 

Gaensebluemchen
Gaensebluemchen

Heilkräuter

heilkraeuter
heilkraeuter

HEILKRÄUTER – EIN SCHATZ AUS VERGANGENEN TAGEN

heilräuter

Heilkräuter bereichern unseren  Garten und bringen Farbe und  Wohlgeruch in die Staudenbeete. Wer genießt nicht die

  • orange Pracht der Ringelblume
  • das intensive Purpurrot des Sonnenhuts
  • oder die anmutige Form des Mönchspfeffers?

Der anheimelnde  Duft von

  • Melisse,
  • Lavendel,
  • Pfefferminze und
  • Rosmarin

erweckt unseren Geruchssinn und lässt uns vielleicht von einem Urlaub im sonnigen Süden träumen. So viel Liebreiz können uns

Heilpflanzen bieten Linderung von Schmerz -  und erst recht eine Unmenge an Möglichkeiten für unser Wohl!  Von Entzündungen über Magenverstimmungen bis hin zu

  • Erkältungen,
  • Schlafstörungen und
  • Gemütsproblemen –

egal, wo es auch „zwickt und zwackt“, unser Garten beherbergt viele Vertreter der „Apotheke der Natur“.

Der Efeu

Der Efeu war lange Zeit wegen seiner giftigen Früchte geächtet. Die jungen Blätter sind aber mit Anis kombiniert ein wirksames Mittel gegen die Hustenbeschwerden . Hustensaft mit Efeu-Extrakt erhält man auch in der Apotheke. Wer die hautstraffende Wirkung des Efeus ausnutzen (Ein Vorgängergift von “Botox :-) ) will, sollte die Blätter im Herbst vor der Blüte sammeln, daraus Tee bereiten und diesen äußerlich anwenden.

efeu
efeu

Achtung! Der Saft der frischen Efeublätter kann  schwere Hautausschläge (allergische Kontaktdermatitis) hervorrufen, daher sollten beim Beschneiden der Pflanze Handschuhe getragen werden. Alle Pflanzenteile sind hochgiftig!

Efeu Anwendung

Efeu Heilwirkung

Efeu Kräuter

Bohnenkraut

Bohnenkraut
Bohnenkraut
Bohnenkraut
Bohnenkraut

Das Bohnenkraut, oft  auch „Pfefferkraut“  genannt, ist nicht nur wunderschön anzusehen. Bezeichenderweise  eignet es sich besonders zum Würzen von Bohnengerichten. Wegen seines leicht scharfen Geschmacks ist es auch als wirksamer  Pfefferersatz beliebt. Nach der chinesischen Medizin zählt es zu den wärmenden Gewürzen und ist besonders für jene Menschen geeignet, die sehr  leicht frieren.

bohnenkraut
bohnenkraut
  • Sehr magenfreundlich
  • Fördert die Bildung von Magensäften
  • Magen- und Darmbeschwerden
  • Unterdrückung von Krämpfen
  • Blähungen
  • Husten
  • Hautreinigend

Wer´s mild mag ist hier nicht in der richtigen Abteilung. Zugegeben: Mit Chili kann Bohnenkraut natürlich nicht mithalten. Aber das Bohnenkraut ist auch als “Bergminze” bekannt – und das nicht zu unrecht. 

Sanfte Gemüsesorten (z. B. Zucchini und Blumenkohl) kriegen mit dem Bohnenkraut erst richtig Pfiff. Auch die gute, alte Kartoffelsuppe wird mit dem Gewürz herrlich pikant.

Dass das Bohnenkraut mit zweitem Namen “Fleischkraut” heißt, wissen heute sicher die wenigsten. Dabei wirkt es – vor allem bei fetten Fleischspeisen – mit seiner verdauungsfördernden Wirkung kleine Wunder

Beifuß

beifuss
beifuss

 

beifuss
beifuss

Der Beifuß, auch „Wilder Wermut“ genannt, ist ein gutes  Bittermittel. In kleinen Mengen als Gewürz genutzt, fördert er den grundsätzlichen  Appetit an und regt die Verdauung an. Früher wurden seine Samen im Herbst geerntet und dem Salz als Stärkungsmittel beigefügt.

Hilft bei:

  • Appetitlosigkeit,
  • beruhigend,
  • Blähungen
  • Blasenentzündung
  • Chronische Eierstockentzündung
  • Durchblutungsfördernd
  • Frauenheilkunde
  • Galle treibend
  • Menstruationsfördernd,
  • Muskelkater,
  • Gebärmutterkrämpfe,
  • müde Beine,
  • Nervenanspannung,
  • Neuralgien,
  • Schlafstörungen,
  • Verdauungsfördernd,
  • Wehenfördernd,

Der Beifuß wächst an sehr vielen Wegrändern und Geröllplätzen und wird meistens gar nicht als wertvolle Heilpflanze wahrgenommen, obwohl er sich bis zu 2 m emporreckt. Seine dunkelgrüne Blattfarbe und unauffälligen Blüten führen zu dieser allgmeinen Ignoranz. Wenn man diese wärmeliebende Heilpflanze jedoch erstmal kennengelernt hat, möchte man sie nicht mehr missen.

 

Beifuß besitzt eine große Kraft. Er kann auf fast allen Böden wachsen und hat eine große Tradition als Schutz-, Heil und Zauberpflanze.

Er hilft, Spannungen und störende Energien abzubauen und wurde früher deshalb auch beim Wettersegen eingesetzt.

Der Beifuß wird auch Machtwurz, Frauenwurz oder Mugwurz genannt (mug= germanisch wärmen). Aufgrund seiner starken Wärme werden in der chinesischen Kultur die sog. „Moxastäbe“ aus Beifuß hergestellt, mit denen Akupunkturpunkte aktiviert werden.

Er ist ein altbewährtes Frauenheilmittel: Beifuß entspannt den Unterleib und fördert die Intuition und das Frauenwissen.

 

Beifuß Frauenmittel

Beifuß Standort

Beifuß Garten

Beifuß Anwendung

Beifuß Heilwirkung

 

Johanniskraut

 

Johanniskraut
Johanniskraut

 

johanniskraut
johanniskraut

 

Johanniskraut gilt seit dem Altertum  als universell einsetzbares Heilkraut. Das wirksame „Tüpfel-Johanniskraut“ hat hellgelbliche Blüten mit charakteristischen roten Tupfen. Zerreibt man die Blüten zwischen den Fingern, werden  sie dunkelrot. Seine antidepressive Wirkung ist auch heute noch bekannt – im Juli gesammelt (Kraut, Blüten), hilft es häufig gerade an den grauen Wintertagen.

Im Sommer sollte man auf die Anwendung von Johanniskraut verzichten, da es die Lichtempfindlichkeit der Hautzellen und somit die Gefahr eines Sonnenbrandes erhöht. Als Tee wirkt es leicht beruhigend und zur Aufhellung des Gemüts depressionshemmend, diese innerliche Anwendung sollte aber mit dem Hausarzt abgesprochen werden. Ein Öl aus Johanniskraut wirkt äußerlich bei

  • Verbrennungen,
  • Muskel- und Nervenschmerzen.

Johanniskraut anbauen

Johanniskraut wuerzen

Johanniskraut Pflegen

Johanniskraut Pflanzen

Mönchspfeffer

Moenchspfeffer
Moenchspfeffer
Moenchspfeffer
Moenchspfeffer

Der Mönchspfeffer, auch „Keuschlamm“ genannt, enthält Phytoöstrogene und ist ideal bei Wechselbeschwerden. Seine dunkelbraunen Beeren werden von Oktober bis November geerntet und getrocknet als Tee verwendet.

Moenchspfeffer
Moenchspfeffer

Auch bei ersten Beschwerden in den Wechseljahren kann der Mönchspfeffer Linderung schaffen. Denn die Umstellung beginnt meist mit unregelmäßigen Zyklen und einem Zurückgehen  der Gelbkörperhormonproduktion. Später kommt es jedoch zu einem vermehrten Östrogenmangel und die Zyklen  bleiben schließlich ganz aus. Da Progesteron die Gebärmutter auf das Einnisten einer befruchteten Eizelle vorbereitet, könnten Mönchspfefferextrakte auch den Frauen mit Wunsch nach Kindersegen helfen, die aufgrund einer Gelbkörperschwäche nicht schwanger werden. Betroffene Frauen berichten, dass bei ihnen die Anwendung erfolgreich war.

 

Moenchspfeffer Heilwirkung

Moenchspfeffer anwenden

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