Fingerprobe Boden Erde
2010-09-03 | 09:36
Fingerprobe Um die Bodenart festzustellen, reicht die sogenannte „Fingerprobe“: dazu nimmt man etwas feuchte Gartenerde in die Hand und rollt sie zwischen den Handflächen etwas.
Je nach Verhalten der Erde kann man unterscheiden:
- Sandig: Lässt sich nicht zu einer „Wurst“ rollen, sondern zerbröselt wegen der körnigen Struktur und rieselt dann zwischen den Fingern hindurch.
- Lehmig: Lässt sich zu einer bröckeligen „Wurst“ von etwa halber Fingerdicke ausrollen. Gröbere Bestandteile sind fühlbar. Es knirscht hörbar beim Zerreiben.
- Tonig: Lässt sich leicht zu einer kompakten, halbfingerdicken „Wurst“ ausrollen. Tonteilchen bleiben wie ein Film auf der Hand picken

