Rosskastanie

Roßkastanie – Aesculus hippocastanum – Roßkastanie Krankheiten Schaedlinge Pflege Pflanzen Garten Blattlaus Miniermotte

By at April 25, 2010 | 16:58 | 0 Comment

Roßkastanie – Aesculus hippocastanum – Roßkastanie Krankheiten Schaedlinge Pflege Pflanzen Garten Blattlaus Miniermotte
  • Standort Frisch, Feucht
  • Wuchshöhe 2500 bis 3000 cm
  • Wuchsstärke wüchsig
  • Form aufrecht
  • Blütenfarbe Weiß
  • Blütezeit April, Mai
  • Bodenanspruch Sandiger Boden, Lehmiger Boden
  • Verwendung Baum, Solitär/einzelstellung, Bienenweide, Vogelschutzgehölz, Landschaftsgehölz, Strassenbegleitgrün
  • Früchte ja
  • Geruch nein
  • Dornen nein
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rosskastanie

Roßkastanie – Die bekannte Rosskastanie ist ein hoher und breitkroniger, ebenmäßig aufgebauter, Parkbaum und Alleebaum. Seine Heimat liegt in feuchten Schluchtwäldern Süd Ost-Europas , er wurde im sechzehnten Jahrhundert in Mitteleuropa eingeführt. Die Roßkastanie als Aleebaum an Stadtstraßen und Landstraßen, als Parkbaum und Wildäsungsgehölz ist einer der wichtigsten und verbreitetsten Bäume. Weißblühende Blütenkerzen im Frühjahr, bekannte Kastanienfrüchte im Herbst, bevorzugt offenen porösen Boden,  nährstoffreich und tiefgründig, ist streusalzempfindlich. Der regional starke Befall durch die Kastanienminiermotte kann mittels geeigneter Bekämpfungsmaßnahmen eingedämmt werden. TIP: Die Scharlachkastanie wird nicht von der Miniermotte befallen. Die nichtfruchtende Sorte A. hippocastanum ‘Baumannii’ ist für Autostraßen besser geeignet.
Roßkastanie Krankheiten Schaedlinge Pflege Pflanzen Garten
Blattlaus Miniermotte

Rosskastanie , Sträucher