Gartenarbeit

Pflanzenerde

By at September 1, 2011 | 09:40 | 0 Comment

Pflanzenerde

Aus der Pflanzenerde können sich die Gartenpflanzen holen, was sie zum Wachsen brauchen.  Überschüssiges Gießwasser wird durch die gute Wasserdurchlässigkeit von Substraterde abgesondert und nur die notwendige Menge wird gespeichert. Qualitätsmerkmale Profi-Substrate sind im trockenen Zustand hellbraun bis hellgrau. Auch im angefeuchteten Zustand kleinkrümelig und offenporig, so wird das Gießwasser während der ganzen Kulturzeit gleichmäßig aufgenommen. Selbst bei längeren Regenperioden bleibt der sogenannte „kalte Fuß“ aus. Der Nährstoffgehalt der verschiedenen Spezialerden ist jeweils auf den Bedarf der Pflanzen für einen guten Start im neuen Substrat abgestimmt. Unsere Profi-Substrate Rosenerde, Kakteenerde, Bonsaierde, Citruserde, Orchideenerde, Graberde, Aussaaterde, Palmenerde und noch viele mehr.

Gartenarbeit

Natursteine

By at September 8, 2010 | 12:07 | 0 Comment

Natursteine
naturstein

naturstein

natursteine

natursteine

Naturstein im Garten  hat Hochkonjunktur, denn er ist einer der natürlichsten Baustoffe, absolut umweltverträglich, sauber, ohne schädliche Zusatzstoffe und schont die kostbaren natürlichen Ressourcen schon von der Gewinnung im Steinbruch an-

Als bewußt gewählter Gegensatz zur künstlichen und schnelllebigen Zeit sorgt er für Ruhe, Besinnung und Entspannung. Er fügt sich natürlich in jede Gartenarchitektur ein.Er ist auch besonders für Naturstein Terrassen geeignet.

Naturstein

Integrierter Pflanzenschutz

By at September 3, 2010 | 15:16 | 0 Comment

Integrierter Pflanzenschutz
pflanzenschutz

pflanzenschutz

Pflanzenschutz - Kombination von Pflanzenschutzverfahren, bei der biologische, biotechnische, pflanzenzüchterische sowie anbau- und kulturtechnische Maßnahmen bevorzugt werden. Das beschränkt die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln auf das notwendige Maß.
Beim Integrierten Pflanzenschutz bedient man sich aus einer ganzen Palette an Einzelmaßnahmen.
Dazu gehören:

  • richtige Standortwahl (Boden, Klima),
  • standortgerechte Sortenwahl,
  • Verwendung gesunden Pflanzenmaterials bzw. Saatgutes (→resistente Sorten),
  • Bodenverbesserung und ausgewogene, bedarfsgerechte Düngung,
  • regelmäßige Fruchtfolge und  Mischkultur,
  • Schonung der Nützlinge durch Verwendung selektiver Pflanzenschutzmittel,
  • Nützlingsförderung,
  • gezielter Nützlingseinsatz,
  • Biotechnischer Pflanzenschutz,
  • Pflegemassnahmen  und Hygienemaßnahmen,
  • optimale Aussaattermine und Pflanztermine,
  • - Stärkung pflanzlicher Abwehrkräfte,
  • - Anwendung von →Pflanzenschutzmitteln natürlichen Ursprungs.

Integrierter Pflanzenschutz

Bodenleben Garten

By at September 3, 2010 | 06:55 | 0 Comment

Bodenleben Garten
bodenorganismen

bodenorganismen

Bodenleben Garten

Bodenleben Garten

Bodenleben Garten

Bodenleben Garten

Bodenleben Garten - Gesamtheit der Bodenorganismen. Sie lockern und durchmischen den Erdboden, verkleben die Bodenteilchen zu stabilen Krümeln und produzieren den größten Anteil des für das Pflanzenleben wichtigen Kohlendioxids.

  • Humusbildung
  • Nährstoffumsetzung und
  • Krümelstruktur

im Gartenboden sind abhängig von einem intakten Bodenleben . Dieses zu schonen und zu fördern ist das Ziel der naturgemäßen Bodenpflege. Je größer die Vielfalt der Bodenorganismen umso geringer ist die Gefahr einer einseitigen Massenvermehrung von Krankheitserregern.

Bodenleben Garten

Blattdüngung

By at September 3, 2010 | 06:36 | 0 Comment

Blattdüngung

blattduengung

blattduengung

Blattdüngung

Nährstoffgabe in flüssiger Form über das Laub. Die Pflanze nimmt dabei die Nährstoffe mit den Blättern auf. Dadurch wird ein blitzschneller Effekt erzielt, denn die Nährstoffe können sehr schnell und nachhaltig  wirken. Wird vor allem für die Abgabe von mit Stickstoff und Eisen  genutzt.

Blattduengung

Richtiges Pflanzengiessen

By at August 17, 2010 | 09:08 | 0 Comment

Richtiges Gießen.

Es gelten drei einfache Grundregeln:

  • Regenwasser ist besser als
  • Brunnenwasser oder
  • Leitungswasser (Regenwasser ist wärmer und kalkfrei);
  • nicht so häufig,
  • aber kräftig

gießen anstatt häufig und lediglich  oberflächlich (das Wasser dringt dann tief in den Boden ein und die Wurzeln werden angeregt, sich stark  auszubreiten); morgens statt abends gießen (die Pflanzen trocknen schneller ab und erleiden am Abend keinen Kälteschock).

Gartenarbeit , Richtiges Pflanzengiessen

Pflanzen Pflegemittel

By at August 16, 2010 | 19:51 | 0 Comment

Als Alternative zum chemischen Pflanzenschutz werden mittlerweile mehr Pflanzenpflegemittel vor allem für den Haus- und Kleingarten im Handel angeboten. Zum jetzigen Zeitpunkt ist das Angebot an Pflanzenpflege Mitteln auf dem kleinen österreichischen Markt noch eher nicht anspruchsvoll, trotzdem lässt sich für jeden Bedarf ein passendes Mittel finden.

WAS VERSTEHT MAN UNTER PFLANZENPFLEGEMITTELN?

  • Gesteinsmehle, Tonerden, Backpulver, Tonmineralien, Kieselerde –die so genannten anorganischen Mittel
  • Kompostextrakte und Algenextrakte, Pflanzenextrakte, Pflanzenaufbereitungen und Pflanzenöle, tierische Produkte – die so genannten organischen Mittel
  • ie homöopathische Form der genannten Mittel – die so genannten Homöopathika
  • Pilzpräparate  und Bakterienpräparate – die so genannten mikrobakteriellen Mittel

Pflanzenpflegemittel erhöhen die Widerstandsfähigkeit und Abwehrfunktionen von Pflanzen und wirken
nicht wie Pflanzenschutzmittel direkt gegen bestimmte Krankheiten und Schädlinge. Pflanzenpflege Mittel sind im Gegensatz zu den Pflanzenschutzmitteln meist natürlichen Ursprungs und brauchen kein amtliches Zulassungsverfahren, in dem ihre Wirksamkeit nachgewiesen wird und das ihre Auswirkungen auf Mensch und Natur überprüft. Darüber hinaus dürfen diese Produkte keine weitergehend negativenWirkungen
auf die Tierwelt, insbesondere auf „Nützlinge“, haben.

WIE WIRKEN PFLANZENPFLEGEMITTEL?

  • Etliche Mittel werden als dünner Schutzfilm über die Pflanzen gestäubt und bilden eine Hürde für Schadinsekten, Milben und Pilzsporen.
  • Andere Mittel regen die Pflanzen an, eine stärkere Epidermis (Hautschicht) anzulegen oder Schutzstoffe in die Epidermis einzulagern. Dadurch wird das Eindringen der Schädlinge (z.B. Pilze) in die Pflanze erschwert oder sogar verhindert.
  • Viele Mittel wirken indirekt, indem sie die Bewurzelung und das Wachstum der Pflanze fördern das Bodenleben fördern und vorhandene Nähoffe und Inhaltsstoffe aktivieren und dadurch die Pflanze stärken.

WANN HELFEN PFLANZENPFLEGEMITTEL?

  • Ihre vorende  Anwendung und ihr wiederholter Einsatz sind zur Vermeidung von pflanzlichen Krankheiten und Schädlingsbefall notwendig. Da die durch die Mittel hervorgerufenen Wirkungen  in der Pflanze langfristig erfolgen, ist ein Beeinflussen sich schnell entwickelnder Schädlinge – also zb Blattläuse oder Milben – kurzfristig kaum möglich.

Mehr Erfolg versprechen die Pflegemittel bei der Abwehr von Pilzkrankheiten.

  • Sollen Pflanzen schneller empfindlichen, krankheitsbedrohten Stadien entwachsen, kann der Einsatz von Pflegemitteln zur Wachstumsverbesserung sinnvoll sein.
  • Praxiserfahrungen zeigen, dass ein kombinierter Einsatz von diversen Stärkungsmitteln zu besserer Bewurzelung und besserem Gedeihen  zu geringeren Ausfällen und stärkeren Pflanzen verhilft.
  • Bei starkem Befallsdruck und anfälligen Sorten sind Pflanzenpflegemittel meist nicht anzuraten

Pflanzen Pflegemittel

Bodenpflege

By at August 16, 2010 | 14:40 | 0 Comment

Bodenpflege

Bodenpflege – Ein gesunder Boden ist die Grundlage für das  Gedeihen jeder  Pflanze – sowohl im Garten  als auch in der Landwirtschaft. Ohne intakten  Boden sind Pflanzen weniger ertragreich und  anfälliger für Krankheiten und Schädlinge. Ein gesunder Boden ist in der Regel
ein humus- und nährstoffreicher Boden:

  • ✔ Humus ist ein wertvoller Speicher für Nährstoffe, die bei seinem Abbau durch Bodenorganismen  für die Pflanzen greifbar werden
  • ✔ Humus ist die Lebensgrundlage der  Bodenflora und Bodenfauna
  • ✔ Huminstoffe verhindern die Ausdünnung  von Nährstoffen
  • ✔ Huminstoffe sind mitverantwortlich dafür,  dass der Luft- und Wasserhaushalt  des Bodens verbessert wird Daher sollte einem gesunden Boden ganz besonderes  Augenmerk geschenkt werden.

bodenpflege

SO ERKENNEN SIE EINEN GESUNDEN BODEN

Der Boden ist „gar“, wenn er gesund und fruchtbar ist.  Bodenmüdigkeit liegt dann vor, wenn der Ertrag  abnimmt. Einfacher ausgedrückt: Ist das Leben  im Boden in Ordnung, so ist er gesund, fehlen  die Bodentierchen, dann ist der Boden tot.  Wie aktiv z. B. Regenwürmer in Ihrem Garten  sind, können Sie durch Auflegen von Strohhalmen  über Nacht abschätzen: Am nächsten Morgen  brauchen Sie nur zu kontrollieren, wie viele verschwunden sind.

BODENBEARBEITUNG

  • ✔ Sparen Sie sich die Arbeit mit dem Umstechen!  Das herbstliche Umstechen führt zu einer Störung  des Bodenaufbaues. Bodenorganismen, die eher  sauerstoffarme, dunkle Verhältnisse bevorzugen,  werden dadurch an die Oberfläche befördert und
    umgekehrt. Eine oberflächliche Lockerung mit  einer Grabgabel im Frühling ist ausreichend! Eine Ausnahme bilden schwere, tonige Böden.

KEINE VERWENDUNG LEICHT LÖSLICHER MINERALDÜNGER

  • ✔ Pflanzen nehmen gelöste Nährstoffe in zu großen  Mengen auf. Das überschießende Wachstum  bedeutet eine höhere Anfälligkeit gegenüber  Krankheiten und Schädlingen.
  • ✔ Kompost oder organische Dünger (z. B. Hornspäne)  hingegen werden von den Bodenorganismen langsam  abgebaut und somit die Nährstoffe nicht schlagartig  freigesetzt. Außerdem führen organische Dünger  zu einem gesunden Bodenaufbau.

KEIN OFFENER GARTENBODEN

Der Boden sollte ganzjährig bedeckt sein durch:

  • ✔ Pflanzen
  • ✔ Mulch (Bodenbedeckung mit unverrottetem  organischem Material wie angetrocknetem  Grasschnitt oder Laub) oder
  • ✔ Gründüngungspflanzen (kurz- oder auch  längerfristige Bodenbegrünung mit speziellen  Pflanzen, die dann in den Boden seicht
  • eingearbeitet oder gemulcht werden

Bodenpflege

Mulchen

By at August 16, 2010 | 09:51 | 0 Comment

MULCHEN – DIE ERDE SCHONEND ZUDECKEN

Pflanzen stehen nicht gerne in der blossen Erde. Auch diese will geschützt werden und ist immer dankbar für eine Mulchdecke aus

  • Rasenschnitt,
  • Laub,
  • Häckselgut,
  • Heu oder
  • Stroh

Die Erde bleibt schön feucht und ist nicht so stark Licht und Witterung ausgesetzt.

Auch werden so die Bodenorganismen mit natürlicher Nahrung versorgt – Nahrung, die sie in Form von Nährstoffen an die Pflanzen wohldosiert abgeben . Auch Kräuter wie Kamille, Oregano, Beinwell, Brennnesseln und Spinat eignen sich hervorragend zum Mulchen!

gemueselager

rasen mulchen

mulchen rasenmäher

mulchrasenmäher

rindenmulch

mulchmäher

mulchmesser

rosen mulchen

mulchen garten

Mulchen

Gehölze schneiden – Buchs schneiden

By at August 16, 2010 | 07:33 | 0 Comment

Gehölze schneiden – Buchs schneiden

formgehölze

formgehölze schneiden

Mit ein wenig Gärtnerkenntnis  ist das aber nicht nur etwas für Spezialisten . Auch Garten-Neulinge  können hier recht gute Ergebnisse erzielen. Als Arbeitsgeräte benötigen Sie lediglich einen Bindfaden und eine scharfe Schere.

Binden Sie die Bindfaden an der Spitze an und legen Sie sie spiralförmig – von oben nach unten – um den Buchs. Dann schneiden Sie – wie immer an derm Bindfaden  entlang -  nicht zu tief. Lieber schneiden Sie noch einmal kurz nach. Das Ergebnis wird sicherlich die Mühe wert sein und aus manchem Gärtner einen passionierten Form-Schnitt-Liebhaber machen.

Formgehoelze schneiden

Kompost

By at August 16, 2010 | 04:51 | 0 Comment

Kompost
kompost

kompost

KOMPOST AUF DIE MISCHUNG KOMMT’S AN

Die Kompostierung gelingt, wenn einige wenige Dinge beachtet werden:

  • Die unterste Schicht des Kompost Haufens sollte aus Ästen bestehen, sodass eine Luftzufuhr von unten gewährleistet ist.
  • Darauf werden organische Küchenabfällen und Gartenabfälle gegeben.

Wichtig ist die richtige Mischung von feuchten und eher trockenen Abfällen. Ist der Kompost zu feucht, beginnt er zu faulen.

DÜNGEN MIT KOMPOST „DAS SCHWARZE GOLD“

Der Komposthaufen wird wahrlich  als das Herz eines jeden Gartens bezeichnet. Denn hier schließt sich der Nährstoffkreislauf im Garten. Das „schwarze Gold“ sorgt für einen ausgeglichenen Nahrungsnachschub. Während im Frühjahr ein gut gereifter Kompost den Boden für die Gartensaison geradezu ideal vorbereitet, gibt eine Portion frischern Kompost (der nur einige Monate ausgereift ist) den Pflanzen im Sommer einen neuen Wachstumsschub.

Mutter Natur hilft unst – damit mehr Zeit zum

  • Staunen,
  • Riechen und
  • Entspannen bleibt

Kompost ist Naturdünger pur! Deshalb reichen schon geringe Mengen (1 bis max. 6 Liter pro m2 werden, um die Pfl anzen gesund und kräftig werden

Kompost

Baumpflege – Das Codit Prinzip

By at August 16, 2010 | 03:47 | 0 Comment

Baumpflege – Das Codit Prinzip

baumpflege

Baumpflege

CODIT wird heute allumfassend verstanden und beschreibt die Wundbehandlung  von Beschädigungen von Bäumen sowie die Überwallung bzw. Einkapselung in der zeitlichen Abfolge (Dujesiefken & Liese 2008). Die Wundreaktionen können im Einzelfall sehr unterschiedlich ausfallen. Stets ist jedoch das gleiche Grundprinzip erkennbar: in aufeinander folgenden Phasen erfolgt die Abschottung und Verwallung von Schäden Es gibt jedoch auch Wunden, die nicht engräumig abgeschottet und nachfolgend überwallt werden. Die Wundgröße hat hierbei eine große  Bedeutung. Weitere Einflussfaktoren sind

  • Baumart,
  • Wundtyp,
  • Jahreszeit der Verletzung und
  • Wundbehandlung.

Beim Kronenschnitt ist zudem die Art der Schnittführung wichtig. Für die Baumpflege ist es daher wichtig, das Prinzip der Wundreaktionen von Bäumen sowie die verschiedenen Einflussfaktoren zu kennen.

Grundsätzlich beginnen die Reaktion auf Wunden  von Bäumen unmittelbar nach einer Verletzung. Nach dem CODIT-Prinzip gliedern sich die Reaktionen in vier Phasen, die nacheinander, zum Teil auch zeitgleich ablaufen:

  • Phase 1: Eindringende Luft

Als Folge stirbt das Gewebe in Wundnähe ab
Als  Wirkungbildet
- die Rinde ein Wundperiderm
- das Kambium am Wundrand einen Kallus sowie in  Wundnähe eine Barrierzone
- das Holz eine Grenzschicht zur Abschottung.

  • Phase 2: Eindringen von Schaderregern (z. B. holzzerstörende Pilze)

- in der Rinde bis zum Wundperiderm
- im Holz bis zur Grenzschicht
Zum späteren Verschließen der Wunde bildet sich
- aus dem Kallus ein Wulst

  • Phase 3: Ausbreitung der Schaderreger

Vor allem im älteren Holz kann die Grenzschicht durchbrochen werden.
Als Reaktion bildet daraufhin
- das Holz eine neue Grenzschicht
- erreichen die Schaderreger die Barrierzone, bildet diese zur Abwehr verstärkt Inhaltsstoffe
- zeitgleich wachsen die Wülstee weiter aufeinander zu.

  • Phase 4: Einkapselung der Schaderreger

Die Überwallung verschließt die Wunde und kapselt den Schaden ein. In der Folge sterben die holzzerstörenden Pilze ab. Eine weitere Ausdehnung der Schaderreger ist nicht mehr möglich. Die Einkapselung ist die Strategie zum Überleben  von Bäumen nach Verletzung.

Kann die Wunde nicht eingekapselt werden, bleiben die Pilue  aktiv und stellen zumindest latent eine Gefahr für den Baum dar. Wird Phase 4 nicht erreicht (z. B. bei großen Wunden, oder schwachen n oder schwachwüchsigen Bäumen), verbleibt die Wunde in der Phase 3 und die holzzerstörenden Pilze können sich weiter ausbreiten. Gleiches gilt, wenn
eingekapselte Schäden in Bäumen wieder geöffnet werden, z. B. durch Anfahrschäden, Bohrungen, Stammrisse oder Spechte. Der zunächst eingeschlossene, doch dann erneut mit Sauerstoff versorgte Pilz kann die Grenzschicht durchwachsen. In der Folge können umfangreiche Schäden im gesamten Baum entstehen. Sind die Wunden klein
bzw. wird der Schaden schnell überwallt, ist die Phase 3 kurz oder wird übersprungen.

baumschnitt

baumkrankheiten

baumfällung

obstbaumpflege


Baumpflege , Das Codit Prinzip

Ausgeizen

By at August 16, 2010 | 01:49 | 0 Comment

Ausgeizen
ausgeizen

ausgeizen

Ausgeizen – Ausbrechen von Seitentrieben, die in den Blattachseln von Tomaten entstehen.  Das Ausgeizen  steigert den Ertrag und auch die Größe der gebildeten Tomatenfrüchte.

Ausgeizen

Kräuterjauche

By at August 15, 2010 | 04:57 | 0 Comment

kompost

kompost

KRÄUTERJAUCHEN  – PFLANZENSÄFTE GEBEN PFLANZEN KRÄFTE!

Die Nährstoff-Fresser unter den Gemüsepflanzen, wie

  • Kraut,
  • Tomaten
  • Kürbisse und
  • Zucchini,

sind während der Wachstumsphase dankbar für eine Stärkung. Kräuterjauchen geben den Pflanzen neue Säfte und können leicht selbst hergestellt werden:

  • 1 kg Brennnesseln und
  • 10 Liter Wasser

in einen Behälter   geben und ca. 2 Wochen vergären lassen. 1:10 mit Wasser verdünnt wird die fertige Jauche alle 1–2 Wochen direkt zu den Pflanzenwurzeln gegossen. Um den Jauchengeruch auf den Beeten einzudämmen, kann das Beet nach dem Gießen mit
Urgesteinsmehl bestäubt werden. Das bindet den Geruch und versorgt die Pfl anzen gleichzeitig mit Mineralien. mit wichtigen Spurenelementen.

Kraeuterjauche

Anhäufeln

By at August 15, 2010 | 01:27 | 0 Comment

Anhäufeln
anhäufeln

anhäufeln

Dazu Gartenerde oder Pflanzerde verwenden. Erde über die untersten  20 cm der Pflanze breit verteilen. Zur Befestigung über die Erde Fichtenzweige  legen. Im Gemüsegarten Kartoffeln anhäufeln um den Knollansatz zu verbessern. Bei Lauch bewirkt das Anhäufeln  die Bildung weißer Schäfte.

Kartoffeln anhäufeln Rosen anhäufeln

Anhaeufeln

Gesundheit im Garten

By at Juni 26, 2010 | 15:51 | 0 Comment

lagerobst

GESUNDHEIT  IM GARTEN

Der eigene Garten verführt dazu, täglich mehrmals frisches, satiges ungespritztes Obst und Gemüse zu essen.

  • Darin enthaltene bioaktive Substanzen beugen einer Unzahl von Krankheiten vor.
  • Regelmäßige Bewegung in Form von Gartenarbeit trägt zur eigenen Fitness und Gesundheit bei.

Die meisten Menschen tanken Kraft im eigenen Garten und genießen den  Gegensatz zu den beruflichen und familiären Anforderungen. Unkraut jäten braucht ca. 270 Kalorien pro Stunde. Zum Vergleich: Gymnastik verbraucht ca. 300 Kalorien pro Stunde

Gesundheit

Unkraut

By at Juni 26, 2010 | 13:56 | 0 Comment

giersch

giersch

UNKRÄUTER – DIE UNANGENEHMEN KRÄUTER


  • Quecke
  • Giersch
  • Acker-Distel oder
  • Ackerwinde

können in Gärten  durch ihr  weitreichendes Wurzelsystem zu Unkräutern werden.

Langfristig gesehen ist es am günstigsten  die Wurzeln gründlich mit einer Grab Gabel zu entfernen. An versteckteren Orten  kann diesen ungebetenen Gästen auch ein Jahr lang mit Säcken das Licht weggenommen werden – das halten sie sicher nicht aus.
Im Gemüsegarten ist beim  Auftritt von Giersch der Kartoffelanbau angesagt. Durch das Anhäufeln und Hacken kann der Giersch verdrängt werden. Aber auch eine dichte Einsaat von Gründüngungspflanzen hilft.

Unkraut im Rasen und im Garten

Ackerschachtelhalm

By at Juni 25, 2010 | 05:14 | 0 Comment

Ackerschachtelhalm

ackerschachtelhalm

ACKERSCHACHTELHALMBRÜHE

Ackerschachtelhalm ist eine urtümliche Pflanze, die sich an feuchten Stellen gerne ausbreitet. Die Ackerschachtelhalmbrühe ist aus dem Natur Biogarten nicht wegzudenken, denn sie wirkt

  • pflanzenstärkend und vor allem durch den hohen Anteil an Kieselsäure auch
  • vorbeugend gegen verschiedenste Pilzkrankheiten.

Diese Jauche sollte regelmäßig (alle 2–3 Wochen) vom Frühling bis zum Sommer angewandt werden. Beginnen Sie schon bei den Frühpflanzen mit der Behandlung. Diese werden dadurch kräftiger und widerstandsfähiger.
Schachtelhalmbrühe wird vormittags, möglichst bei sonnigem Wetter angewandt

ackerschachtelhalm bekämpfung

ackerschachtelhalm konzentrat

ackerschachtelhalmtee

ackerschachtelhalm bilder

ackerschachtelhalm unkraut

ackerschachtelhalm vernichten

Ackerschachtelhalm

Nahrung für die Vögel

By at Juni 22, 2010 | 03:18 | 0 Comment

Nahrung für die Vögel

weissdorn

VIELFALT STATT MONOTONIE MISCHEN, VARIIEREN, KOMPONIEREN

Ein Garten, in dem unterschiedliche heimische Pflanzen gedeihen, bietet zahlreichen Tieren das ganze Jahr über artgerechte Nahrung und Unterschlupf.

  • Der Gemeine Holunder etwa ernährt 62 Vogelarten – aber nur während der warmen Jahreszeit
  • Die Vogelbeere deckt im Winter den Tisch für 63 bunte Vogelarten.
  • Auch der Weißdorn liefert Nahrung und stellt zudem ideale Nistplätze zur Verfügung.
  • Die Wildrose lockt viele Insekten an, auf die die Vögel wiederum bei der Aufzucht ihrer Jungen angewiesen sind.

Erst die bunte Vielfalt im Garten, z. B. die Mischhecke aus Wildsträuchern, ermöglicht das Naturparadies vor dem Haus.

Nahrung für die Voegel

Gründüngung

By at Juni 17, 2010 | 11:12 | 0 Comment

Gründüngung

DIE GRÜNDÜNGUNG EINE HERBSTKUR FÜR DEN BODEN

Gönnen Sie Ihrem Boden eine wohlverdiente Erholung! Einen wahren Energieschub bringen spezielle Pflanzen , die den Boden und das Leben in ihm wieder in Schwung bringen. Sie wirken wie ein schützender Mantel und ihre Wurzeln lockern und belüften den Boden.

Auch in der warmen Jahreszeit freut sich jede abgeerntete Fläche über eine Bodenkur. Eine Gründüngung mit

  • Tagetes,
  • Ringelblume und
  • Kapuzinerkresse

ist auch optisch ansprechend.

Gruenduengung

Umtopfen

By at Mai 27, 2010 | 08:15 | 0 Comment

Umtopfen
umtopfen

umtopfen

Die Grundregel beim Umtopfen ist  eigentlich immer gleich. Man schüttelt die lockere, alte Erde von der Pflanze ab, reißt den Wurzelballen etwas auf und setzt die Pflanze dann in einen Topf, der etwa zwei cm weiter ist wie der Bisherige. Vorher legt man noch ein paar Ton-Bruckstücke auf den Boden des neuen Topfs als Drainage und füllt etwas Muttererde auf. Eine gute Erde zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass sie strukturstabil ist und wenig  Torf enthält. Achten Sie auch darauf, dass die Pflanze nicht tiefer steht als im bisherigen Blumentopf . Zum Schluss darf man wie immer das Wasser giessen  nicht vergessen.

Achtung: Dann allerdings erst wieder gießen, wenn die Erde oben völlig abgetrocknet ist.

Umtopfen wann von Orchideen und Oleander

Gartenratgeber – Ein Video

By at Mai 21, 2010 | 10:38 | 0 Comment

Gartenratgeber Gemüse Tomaten Rosen Sträucher

Vermehrung Pflanzen – Anzucht

By at Mai 21, 2010 | 08:37 | 0 Comment

Vermehrung Pflanzen – Anzucht
anzucht, Vermehrung

anzucht, Vermehrung

Es gibt grundsätzlich zwei Varianten, Pflanzen zu vermehren:

  • geschlechtlich oder
  • vegetativ.

Die geschlechtliche Vermehrung über bestäubte Samen ist eine günstige und verlässliche Methode, die aber leider nicht garantiert, dass die Kinder  nach den Eltern kommen. Wer dazu mehr wissen will, sollte nach den Stichworten “Vererbungslehre Mendel” googlen.

Die ungeschlechtliche Vermehrung kann auf verschiedenen Wegen erfolgen, über

  • Wurzelausläufer
  • Teilung,
  • Stecklingsvermehrung
  • oder Absenker.

Hier sind die Kinder zu ihrem Elter genetisch gleich gebaut.

Vermehrung Pflanzen - Anzucht

Garten Bewässerung

By at April 11, 2010 | 10:26 | 0 Comment

Garten Bewässerung

Je nach ihrer ursprünglichen Herkunft haben die Gewächse die unterschiedlichsten Vorlieben, wenn es um die Versorgung mit Feuchtigkeit oder das Überdauern von Trockenzeiten geht. Da die Topfpflanzen am Balkon gänzlich von der menschlichen Bewässerungsarbeit abhängig sind, muss man sich neben der Auswahl der richtigen Begrünung auch Gedanken zur Bewässerung machen. Neben Gießkanne und Gartenschlauch bleiben mehrere Möglichkeiten, den Pflanzen zumindest teilweise Autonomie  zu gewähren.

gartenbewaesserung

gartenbewaesserung

WASSER VON OBEN – DIE TROPFBEWÄSSERUNG

Gesteuert von einem Bewässerungscomputer wird das Wasser über Zuleitungen zu den Tropffwasserabgebern gebracht . Tropfschläuche mit druckreduzierenden Öffnungen im Abstand von 30 Zentimetern eignen sich am besten für Pflanzbeete und Pflanztröge, die in einer Reihe aufgereiht. Einzeltöpfe und Großpflanzen mit erhöhtem Wasserbedarf werden jeweils mit Einzeltropfern versorgt. Die Gießwassermenge lässt sich über Zeitdauer und Abstand der Gießintervalle und über den Ausströmer der Einzeltropfer einstellen. Vorteil der automatischen Bewässerung ist die regelmäßige fundierte  Wasserversorgung der Pflanzen während der heißen  Sommertage und während der Urlaubszeit. Nachteilig kann sich das kalte  und leider sehr oft auch  kalkhaltige Wasser aus der Leitung auswirken.

WASSER VON UNTEN – DIE ANSTAUBEWÄSSERUNG

Ähnlich wie bei käuflichen Blumenkästen  mit Wasservorratsspeichern gibt es auch bei großen Pflanzgefäßen und Trögen die Möglichkeit, Wasser am Boden zu stauen  Der wichtigste Punkt dabei ist, nicht bis in die Erde zu stauen. Praktisch funktioniert das so, dass eine Schicht aus gesteinlichem  Füllmaterial wie

  • Blähton,
  • Blähschiefer oder ein
  • Hohlraum

als Wasserspeicherschicht dient. Ein Trennvlies verhindert den Eindringen von Pflanzsubstrat in den Wasservorrat, ermöglicht aber den Wurzeln, an die Feuchtigkeit zu gelangen. Ein Überlauf in jeweiliger  Höhe verhindert Überschwemmungen im Behälter . Anstau – Bewässerungen können mit einer Tropfbewässerung kombiniert werden oder in größeren Zeitabständen manuell nachgegossen werden. Regenwasser von oben wäscht Salze und Kalk, die durch die Verdunstung nach oben wandern, wieder nach unten und verhindert so die Krustenausbildung.

Einfache Bewässerungssysteme sind im gehobeben Fachhandel erhältlich.

  • Über Kosten,
  • Installation,
  • Wasserverbrauch und
  • geeigneten Schichtaufbau in Trögen

beratet  Sie Ihre Gärtnerei.

Garten Bewaesserung

Gartenarbeit

By at April 9, 2010 | 19:59 | 0 Comment

Gartenarbeit ist für viele Menschen ein erfreulicher  Ausgleich zur meist stehend oder sitzend verbrachten Alltagsjob.  Bewegung an der frischen Luft, umgeben von den Düften , Lauten  und Farben des natürlichen Gartenlebens , macht Freude – auch wenn das

  • Jäten,
  • Mähen oder
  • Ernten

manchmal mühsam und beschwerlich ist. Im Garten sehen und genießen wir den Ertrag der vorherigen  Arbeit: zum Beispiel das Gemüsebeet mit den ersten herangereiften Tomaten  oder das Gesamtbild des natürlichen  Gartens – ein gestalteter Raum, der zu jeder Jahreszeit einen anderen Eindruck , eine etwas andere Atmosphäre bietet. Vieles ist uns hier eine Entschädigung für die vorangegangene  „Müh und Plag“.

Allerdings kann auch die Gartenarbeit einmal zu mühsam werden, wenn wir dabei auf uns selbst vergessen und die vorgehenden Zeichen des Körpers nicht wahrnehmen.

  • Rückenschmerzen
  • Knieschmerzen oder
  • Probleme mit den Schultern

sind gar nicht so seltene Folgeschäden. Einige Grundlagen der Ergonomie für Rücken und Gelenke sollten daher immer im Auge behalten  werden!

Beim Stehen ermöglicht ein kleiner Schemel am Boden, abwechselnd den einen und den anderen Fuß abzustellen und damit die Lendenwirbelsäule etwas zu entlasten. Achten Sie auf gutes Schuhwerk: Hohe Absätze sind für den Garten im Allgemeinen ungeeignet. Bei Sandalen oder Schlapfen sollten mindestens ein Riemen den Schuh nach hinten abschließen.

Bei gebückter oder kniender  Arbeit ist an die Belastung der Lendenwirbelsäule ebenso wie der Hüfte und der Kniegelenke oder der Wirbelsäule zu denken. Die richtige Bücktechnik mit breiten Standflächen und dem Körperschwerpunkt möglichst zwischen den Beinen kann Rückenschmerzen vermeiden helfen. Nach Möglichkeit sollten Sie sich niemals mit gestreckten Knien nach vorne beugen . Immer müssen die Knie gebeugt werden. Um die Lendenwirbelsäule dauerhaft zu entlasten, sollte der Rücken immer gerade gehalten werden. Eine starke Belastung  der Wirbelsäule, wie sie beim Unkrautjäten oder Pikieren auftritt, überlastet die Muskulatur in einer azfs Äußerste  gedehnten Position. Die Kraftentwicklung aus dieser Position ist nicht mehr extrem effektiv möglich, die Rückenmuskulatur ermüdet daher  rascher. Die Durchblutung der  Muskeln wird durch die Verkrampfung der Muskulatur reduziert  – Schmerzen sind daher  die Folge. Gleichzeitig kommt es in den gebeugten Gelenken zu Druckentwicklungen am belasteten Knorpel, längerfristig begünstigt relativ konstanter Druck am Knorpel Gelenksabnützungen.

Zu Beginn merkt man die Schädigung der Gelenke nur  durch eine gewisse Steifheit  zum Beispiel beim Aufstehen. Langfristig beginnen die Gelenke aber nicht nur zu knacken, sondern auch in Ruhehaltung zu schmerzen. Bei länger dauernder  gebeugter Haltung sollten Sie daher immer ein Knie am Boden haben und sich – wenn möglich – mit einer Hand am Untergrund  abstützen. Kniekissen, Rollbretter etc. können ebenfalls eine erhebliche Erleichterung schaffen. Jedenfalls sollten Sie daran denken, diese Arbeiten regelmäßig zu pausieren und ihre Körperhaltung zu verändern.

Gartenarbeit