Aus der Pflanzenerde können sich die Gartenpflanzen holen, was sie zum Wachsen brauchen. Überschüssiges Gießwasser wird durch die gute Wasserdurchlässigkeit von Substraterde abgesondert und nur die notwendige Menge wird gespeichert. Qualitätsmerkmale Profi-Substrate sind im trockenen Zustand hellbraun bis hellgrau. Auch im angefeuchteten Zustand kleinkrümelig und offenporig, so wird das Gießwasser während der ganzen Kulturzeit gleichmäßig aufgenommen. Selbst bei längeren Regenperioden bleibt der sogenannte „kalte Fuß“ aus. Der Nährstoffgehalt der verschiedenen Spezialerden ist jeweils auf den Bedarf der Pflanzen für einen guten Start im neuen Substrat abgestimmt. Unsere Profi-Substrate Rosenerde, Kakteenerde, Bonsaierde, Citruserde, Orchideenerde, Graberde, Aussaaterde, Palmenerde und noch viele mehr.
Gartenarbeit
Natursteine
By Conny at September 8, 2010 | 12:07 | 0 Comment
Naturstein im Garten hat Hochkonjunktur, denn er ist einer der natürlichsten Baustoffe, absolut umweltverträglich, sauber, ohne schädliche Zusatzstoffe und schont die kostbaren natürlichen Ressourcen schon von der Gewinnung im Steinbruch an-
Als bewußt gewählter Gegensatz zur künstlichen und schnelllebigen Zeit sorgt er für Ruhe, Besinnung und Entspannung. Er fügt sich natürlich in jede Gartenarchitektur ein.Er ist auch besonders für Naturstein Terrassen geeignet.
Integrierter Pflanzenschutz
By Conny at September 3, 2010 | 15:16 | 0 Comment
Pflanzenschutz - Kombination von Pflanzenschutzverfahren, bei der biologische, biotechnische, pflanzenzüchterische sowie anbau- und kulturtechnische Maßnahmen bevorzugt werden. Das beschränkt die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln auf das notwendige Maß.
Beim Integrierten Pflanzenschutz bedient man sich aus einer ganzen Palette an Einzelmaßnahmen.
Dazu gehören:
- richtige Standortwahl (Boden, Klima),
- standortgerechte Sortenwahl,
- Verwendung gesunden Pflanzenmaterials bzw. Saatgutes (→resistente Sorten),
- Bodenverbesserung und ausgewogene, bedarfsgerechte Düngung,
- regelmäßige Fruchtfolge und Mischkultur,
- Schonung der Nützlinge durch Verwendung selektiver Pflanzenschutzmittel,
- Nützlingsförderung,
- gezielter Nützlingseinsatz,
- Biotechnischer Pflanzenschutz,
- Pflegemassnahmen und Hygienemaßnahmen,
- optimale Aussaattermine und Pflanztermine,
- - Stärkung pflanzlicher Abwehrkräfte,
- - Anwendung von →Pflanzenschutzmitteln natürlichen Ursprungs.
Bodenleben Garten
By Conny at September 3, 2010 | 06:55 | 0 Comment
Bodenleben Garten - Gesamtheit der Bodenorganismen. Sie lockern und durchmischen den Erdboden, verkleben die Bodenteilchen zu stabilen Krümeln und produzieren den größten Anteil des für das Pflanzenleben wichtigen Kohlendioxids.
- Humusbildung
- Nährstoffumsetzung und
- Krümelstruktur
im Gartenboden sind abhängig von einem intakten Bodenleben . Dieses zu schonen und zu fördern ist das Ziel der naturgemäßen Bodenpflege. Je größer die Vielfalt der Bodenorganismen umso geringer ist die Gefahr einer einseitigen Massenvermehrung von Krankheitserregern.
Blattdüngung
By Conny at September 3, 2010 | 06:36 | 0 Comment
Blattdüngung
Nährstoffgabe in flüssiger Form über das Laub. Die Pflanze nimmt dabei die Nährstoffe mit den Blättern auf. Dadurch wird ein blitzschneller Effekt erzielt, denn die Nährstoffe können sehr schnell und nachhaltig wirken. Wird vor allem für die Abgabe von mit Stickstoff und Eisen genutzt.
Richtiges Pflanzengiessen
By Conny at August 17, 2010 | 09:08 | 0 Comment
Richtiges Gießen.
Es gelten drei einfache Grundregeln:
- Regenwasser ist besser als
- Brunnenwasser oder
- Leitungswasser (Regenwasser ist wärmer und kalkfrei);
- nicht so häufig,
- aber kräftig
gießen anstatt häufig und lediglich oberflächlich (das Wasser dringt dann tief in den Boden ein und die Wurzeln werden angeregt, sich stark auszubreiten); morgens statt abends gießen (die Pflanzen trocknen schneller ab und erleiden am Abend keinen Kälteschock).
Pflanzen Pflegemittel
By Conny at August 16, 2010 | 19:51 | 0 Comment
Als Alternative zum chemischen Pflanzenschutz werden mittlerweile mehr Pflanzenpflegemittel vor allem für den Haus- und Kleingarten im Handel angeboten. Zum jetzigen Zeitpunkt ist das Angebot an Pflanzenpflege Mitteln auf dem kleinen österreichischen Markt noch eher nicht anspruchsvoll, trotzdem lässt sich für jeden Bedarf ein passendes Mittel finden.
WAS VERSTEHT MAN UNTER PFLANZENPFLEGEMITTELN?
- Gesteinsmehle, Tonerden, Backpulver, Tonmineralien, Kieselerde –die so genannten anorganischen Mittel
- Kompostextrakte und Algenextrakte, Pflanzenextrakte, Pflanzenaufbereitungen und Pflanzenöle, tierische Produkte – die so genannten organischen Mittel
- ie homöopathische Form der genannten Mittel – die so genannten Homöopathika
- Pilzpräparate und Bakterienpräparate – die so genannten mikrobakteriellen Mittel
Pflanzenpflegemittel erhöhen die Widerstandsfähigkeit und Abwehrfunktionen von Pflanzen und wirken
nicht wie Pflanzenschutzmittel direkt gegen bestimmte Krankheiten und Schädlinge. Pflanzenpflege Mittel sind im Gegensatz zu den Pflanzenschutzmitteln meist natürlichen Ursprungs und brauchen kein amtliches Zulassungsverfahren, in dem ihre Wirksamkeit nachgewiesen wird und das ihre Auswirkungen auf Mensch und Natur überprüft. Darüber hinaus dürfen diese Produkte keine weitergehend negativenWirkungen
auf die Tierwelt, insbesondere auf „Nützlinge“, haben.
WIE WIRKEN PFLANZENPFLEGEMITTEL?
- Etliche Mittel werden als dünner Schutzfilm über die Pflanzen gestäubt und bilden eine Hürde für Schadinsekten, Milben und Pilzsporen.
- Andere Mittel regen die Pflanzen an, eine stärkere Epidermis (Hautschicht) anzulegen oder Schutzstoffe in die Epidermis einzulagern. Dadurch wird das Eindringen der Schädlinge (z.B. Pilze) in die Pflanze erschwert oder sogar verhindert.
- Viele Mittel wirken indirekt, indem sie die Bewurzelung und das Wachstum der Pflanze fördern das Bodenleben fördern und vorhandene Nähoffe und Inhaltsstoffe aktivieren und dadurch die Pflanze stärken.
WANN HELFEN PFLANZENPFLEGEMITTEL?
- Ihre vorende Anwendung und ihr wiederholter Einsatz sind zur Vermeidung von pflanzlichen Krankheiten und Schädlingsbefall notwendig. Da die durch die Mittel hervorgerufenen Wirkungen in der Pflanze langfristig erfolgen, ist ein Beeinflussen sich schnell entwickelnder Schädlinge – also zb Blattläuse oder Milben – kurzfristig kaum möglich.
Mehr Erfolg versprechen die Pflegemittel bei der Abwehr von Pilzkrankheiten.
- Sollen Pflanzen schneller empfindlichen, krankheitsbedrohten Stadien entwachsen, kann der Einsatz von Pflegemitteln zur Wachstumsverbesserung sinnvoll sein.
- Praxiserfahrungen zeigen, dass ein kombinierter Einsatz von diversen Stärkungsmitteln zu besserer Bewurzelung und besserem Gedeihen zu geringeren Ausfällen und stärkeren Pflanzen verhilft.
- Bei starkem Befallsdruck und anfälligen Sorten sind Pflanzenpflegemittel meist nicht anzuraten
Bodenpflege
By Conny at August 16, 2010 | 14:40 | 0 Comment
Bodenpflege – Ein gesunder Boden ist die Grundlage für das Gedeihen jeder Pflanze – sowohl im Garten als auch in der Landwirtschaft. Ohne intakten Boden sind Pflanzen weniger ertragreich und anfälliger für Krankheiten und Schädlinge. Ein gesunder Boden ist in der Regel
ein humus- und nährstoffreicher Boden:
- ✔ Humus ist ein wertvoller Speicher für Nährstoffe, die bei seinem Abbau durch Bodenorganismen für die Pflanzen greifbar werden
- ✔ Humus ist die Lebensgrundlage der Bodenflora und Bodenfauna
- ✔ Huminstoffe verhindern die Ausdünnung von Nährstoffen
- ✔ Huminstoffe sind mitverantwortlich dafür, dass der Luft- und Wasserhaushalt des Bodens verbessert wird Daher sollte einem gesunden Boden ganz besonderes Augenmerk geschenkt werden.
SO ERKENNEN SIE EINEN GESUNDEN BODEN
Der Boden ist „gar“, wenn er gesund und fruchtbar ist. Bodenmüdigkeit liegt dann vor, wenn der Ertrag abnimmt. Einfacher ausgedrückt: Ist das Leben im Boden in Ordnung, so ist er gesund, fehlen die Bodentierchen, dann ist der Boden tot. Wie aktiv z. B. Regenwürmer in Ihrem Garten sind, können Sie durch Auflegen von Strohhalmen über Nacht abschätzen: Am nächsten Morgen brauchen Sie nur zu kontrollieren, wie viele verschwunden sind.
BODENBEARBEITUNG
- ✔ Sparen Sie sich die Arbeit mit dem Umstechen! Das herbstliche Umstechen führt zu einer Störung des Bodenaufbaues. Bodenorganismen, die eher sauerstoffarme, dunkle Verhältnisse bevorzugen, werden dadurch an die Oberfläche befördert und
umgekehrt. Eine oberflächliche Lockerung mit einer Grabgabel im Frühling ist ausreichend! Eine Ausnahme bilden schwere, tonige Böden.
KEINE VERWENDUNG LEICHT LÖSLICHER MINERALDÜNGER
- ✔ Pflanzen nehmen gelöste Nährstoffe in zu großen Mengen auf. Das überschießende Wachstum bedeutet eine höhere Anfälligkeit gegenüber Krankheiten und Schädlingen.
- ✔ Kompost oder organische Dünger (z. B. Hornspäne) hingegen werden von den Bodenorganismen langsam abgebaut und somit die Nährstoffe nicht schlagartig freigesetzt. Außerdem führen organische Dünger zu einem gesunden Bodenaufbau.
KEIN OFFENER GARTENBODEN
Der Boden sollte ganzjährig bedeckt sein durch:
- ✔ Pflanzen
- ✔ Mulch (Bodenbedeckung mit unverrottetem organischem Material wie angetrocknetem Grasschnitt oder Laub) oder
- ✔ Gründüngungspflanzen (kurz- oder auch längerfristige Bodenbegrünung mit speziellen Pflanzen, die dann in den Boden seicht
- eingearbeitet oder gemulcht werden
Mulchen
By Conny at August 16, 2010 | 09:51 | 0 Comment
MULCHEN – DIE ERDE SCHONEND ZUDECKEN
Pflanzen stehen nicht gerne in der blossen Erde. Auch diese will geschützt werden und ist immer dankbar für eine Mulchdecke aus
- Rasenschnitt,
- Laub,
- Häckselgut,
- Heu oder
- Stroh
Die Erde bleibt schön feucht und ist nicht so stark Licht und Witterung ausgesetzt.
Auch werden so die Bodenorganismen mit natürlicher Nahrung versorgt – Nahrung, die sie in Form von Nährstoffen an die Pflanzen wohldosiert abgeben . Auch Kräuter wie Kamille, Oregano, Beinwell, Brennnesseln und Spinat eignen sich hervorragend zum Mulchen!
rasen mulchen
mulchen rasenmäher
mulchrasenmäher
rindenmulch
mulchmäher
mulchmesser
rosen mulchen
mulchen garten
Gehölze schneiden – Buchs schneiden
By Conny at August 16, 2010 | 07:33 | 0 Comment
Mit ein wenig Gärtnerkenntnis ist das aber nicht nur etwas für Spezialisten . Auch Garten-Neulinge können hier recht gute Ergebnisse erzielen. Als Arbeitsgeräte benötigen Sie lediglich einen Bindfaden und eine scharfe Schere.
Binden Sie die Bindfaden an der Spitze an und legen Sie sie spiralförmig – von oben nach unten – um den Buchs. Dann schneiden Sie – wie immer an derm Bindfaden entlang - nicht zu tief. Lieber schneiden Sie noch einmal kurz nach. Das Ergebnis wird sicherlich die Mühe wert sein und aus manchem Gärtner einen passionierten Form-Schnitt-Liebhaber machen.
Kompost
By Conny at August 16, 2010 | 04:51 | 0 Comment
KOMPOST AUF DIE MISCHUNG KOMMT’S AN
Die Kompostierung gelingt, wenn einige wenige Dinge beachtet werden:
- Die unterste Schicht des Kompost Haufens sollte aus Ästen bestehen, sodass eine Luftzufuhr von unten gewährleistet ist.
- Darauf werden organische Küchenabfällen und Gartenabfälle gegeben.
Wichtig ist die richtige Mischung von feuchten und eher trockenen Abfällen. Ist der Kompost zu feucht, beginnt er zu faulen.
DÜNGEN MIT KOMPOST „DAS SCHWARZE GOLD“
Der Komposthaufen wird wahrlich als das Herz eines jeden Gartens bezeichnet. Denn hier schließt sich der Nährstoffkreislauf im Garten. Das „schwarze Gold“ sorgt für einen ausgeglichenen Nahrungsnachschub. Während im Frühjahr ein gut gereifter Kompost den Boden für die Gartensaison geradezu ideal vorbereitet, gibt eine Portion frischern Kompost (der nur einige Monate ausgereift ist) den Pflanzen im Sommer einen neuen Wachstumsschub.
Mutter Natur hilft unst – damit mehr Zeit zum
- Staunen,
- Riechen und
- Entspannen bleibt
Kompost ist Naturdünger pur! Deshalb reichen schon geringe Mengen (1 bis max. 6 Liter pro m2 werden, um die Pfl anzen gesund und kräftig werden
Baumpflege – Das Codit Prinzip
By Conny at August 16, 2010 | 03:47 | 0 Comment
CODIT wird heute allumfassend verstanden und beschreibt die Wundbehandlung von Beschädigungen von Bäumen sowie die Überwallung bzw. Einkapselung in der zeitlichen Abfolge (Dujesiefken & Liese 2008). Die Wundreaktionen können im Einzelfall sehr unterschiedlich ausfallen. Stets ist jedoch das gleiche Grundprinzip erkennbar: in aufeinander folgenden Phasen erfolgt die Abschottung und Verwallung von Schäden Es gibt jedoch auch Wunden, die nicht engräumig abgeschottet und nachfolgend überwallt werden. Die Wundgröße hat hierbei eine große Bedeutung. Weitere Einflussfaktoren sind
- Baumart,
- Wundtyp,
- Jahreszeit der Verletzung und
- Wundbehandlung.
Beim Kronenschnitt ist zudem die Art der Schnittführung wichtig. Für die Baumpflege ist es daher wichtig, das Prinzip der Wundreaktionen von Bäumen sowie die verschiedenen Einflussfaktoren zu kennen.
Grundsätzlich beginnen die Reaktion auf Wunden von Bäumen unmittelbar nach einer Verletzung. Nach dem CODIT-Prinzip gliedern sich die Reaktionen in vier Phasen, die nacheinander, zum Teil auch zeitgleich ablaufen:
- Phase 1: Eindringende Luft
Als Folge stirbt das Gewebe in Wundnähe ab
Als Wirkungbildet
- die Rinde ein Wundperiderm
- das Kambium am Wundrand einen Kallus sowie in Wundnähe eine Barrierzone
- das Holz eine Grenzschicht zur Abschottung.
- Phase 2: Eindringen von Schaderregern (z. B. holzzerstörende Pilze)
- in der Rinde bis zum Wundperiderm
- im Holz bis zur Grenzschicht
Zum späteren Verschließen der Wunde bildet sich
- aus dem Kallus ein Wulst
- Phase 3: Ausbreitung der Schaderreger
Vor allem im älteren Holz kann die Grenzschicht durchbrochen werden.
Als Reaktion bildet daraufhin
- das Holz eine neue Grenzschicht
- erreichen die Schaderreger die Barrierzone, bildet diese zur Abwehr verstärkt Inhaltsstoffe
- zeitgleich wachsen die Wülstee weiter aufeinander zu.
- Phase 4: Einkapselung der Schaderreger
Die Überwallung verschließt die Wunde und kapselt den Schaden ein. In der Folge sterben die holzzerstörenden Pilze ab. Eine weitere Ausdehnung der Schaderreger ist nicht mehr möglich. Die Einkapselung ist die Strategie zum Überleben von Bäumen nach Verletzung.
Kann die Wunde nicht eingekapselt werden, bleiben die Pilue aktiv und stellen zumindest latent eine Gefahr für den Baum dar. Wird Phase 4 nicht erreicht (z. B. bei großen Wunden, oder schwachen n oder schwachwüchsigen Bäumen), verbleibt die Wunde in der Phase 3 und die holzzerstörenden Pilze können sich weiter ausbreiten. Gleiches gilt, wenn
eingekapselte Schäden in Bäumen wieder geöffnet werden, z. B. durch Anfahrschäden, Bohrungen, Stammrisse oder Spechte. Der zunächst eingeschlossene, doch dann erneut mit Sauerstoff versorgte Pilz kann die Grenzschicht durchwachsen. In der Folge können umfangreiche Schäden im gesamten Baum entstehen. Sind die Wunden klein
bzw. wird der Schaden schnell überwallt, ist die Phase 3 kurz oder wird übersprungen.
baumschnitt
baumkrankheiten
baumfällung
obstbaumpflege
Ausgeizen
By Conny at August 16, 2010 | 01:49 | 0 Comment
Ausgeizen – Ausbrechen von Seitentrieben, die in den Blattachseln von Tomaten entstehen. Das Ausgeizen steigert den Ertrag und auch die Größe der gebildeten Tomatenfrüchte.
Kräuterjauche
By Conny at August 15, 2010 | 04:57 | 0 Comment
KRÄUTERJAUCHEN – PFLANZENSÄFTE GEBEN PFLANZEN KRÄFTE!
Die Nährstoff-Fresser unter den Gemüsepflanzen, wie
- Kraut,
- Tomaten
- Kürbisse und
- Zucchini,
sind während der Wachstumsphase dankbar für eine Stärkung. Kräuterjauchen geben den Pflanzen neue Säfte und können leicht selbst hergestellt werden:
- 1 kg Brennnesseln und
- 10 Liter Wasser
in einen Behälter geben und ca. 2 Wochen vergären lassen. 1:10 mit Wasser verdünnt wird die fertige Jauche alle 1–2 Wochen direkt zu den Pflanzenwurzeln gegossen. Um den Jauchengeruch auf den Beeten einzudämmen, kann das Beet nach dem Gießen mit
Urgesteinsmehl bestäubt werden. Das bindet den Geruch und versorgt die Pfl anzen gleichzeitig mit Mineralien. mit wichtigen Spurenelementen.
Anhäufeln
By Conny at August 15, 2010 | 01:27 | 0 Comment
Dazu Gartenerde oder Pflanzerde verwenden. Erde über die untersten 20 cm der Pflanze breit verteilen. Zur Befestigung über die Erde Fichtenzweige legen. Im Gemüsegarten Kartoffeln anhäufeln um den Knollansatz zu verbessern. Bei Lauch bewirkt das Anhäufeln die Bildung weißer Schäfte.
Kartoffeln anhäufeln Rosen anhäufeln
Gesundheit im Garten
By Conny at Juni 26, 2010 | 15:51 | 0 Comment
GESUNDHEIT IM GARTEN
Der eigene Garten verführt dazu, täglich mehrmals frisches, satiges ungespritztes Obst und Gemüse zu essen.
- Darin enthaltene bioaktive Substanzen beugen einer Unzahl von Krankheiten vor.
- Regelmäßige Bewegung in Form von Gartenarbeit trägt zur eigenen Fitness und Gesundheit bei.
Die meisten Menschen tanken Kraft im eigenen Garten und genießen den Gegensatz zu den beruflichen und familiären Anforderungen. Unkraut jäten braucht ca. 270 Kalorien pro Stunde. Zum Vergleich: Gymnastik verbraucht ca. 300 Kalorien pro Stunde
Unkraut
By Conny at Juni 26, 2010 | 13:56 | 0 Comment
UNKRÄUTER – DIE UNANGENEHMEN KRÄUTER
- Quecke
- Giersch
- Acker-Distel oder
- Ackerwinde
können in Gärten durch ihr weitreichendes Wurzelsystem zu Unkräutern werden.
Langfristig gesehen ist es am günstigsten die Wurzeln gründlich mit einer Grab Gabel zu entfernen. An versteckteren Orten kann diesen ungebetenen Gästen auch ein Jahr lang mit Säcken das Licht weggenommen werden – das halten sie sicher nicht aus.
Im Gemüsegarten ist beim Auftritt von Giersch der Kartoffelanbau angesagt. Durch das Anhäufeln und Hacken kann der Giersch verdrängt werden. Aber auch eine dichte Einsaat von Gründüngungspflanzen hilft.
Ackerschachtelhalm
By Conny at Juni 25, 2010 | 05:14 | 0 Comment
ACKERSCHACHTELHALMBRÜHE
Ackerschachtelhalm ist eine urtümliche Pflanze, die sich an feuchten Stellen gerne ausbreitet. Die Ackerschachtelhalmbrühe ist aus dem Natur Biogarten nicht wegzudenken, denn sie wirkt
- pflanzenstärkend und vor allem durch den hohen Anteil an Kieselsäure auch
- vorbeugend gegen verschiedenste Pilzkrankheiten.
Diese Jauche sollte regelmäßig (alle 2–3 Wochen) vom Frühling bis zum Sommer angewandt werden. Beginnen Sie schon bei den Frühpflanzen mit der Behandlung. Diese werden dadurch kräftiger und widerstandsfähiger.
Schachtelhalmbrühe wird vormittags, möglichst bei sonnigem Wetter angewandt
ackerschachtelhalm bekämpfung
ackerschachtelhalm konzentrat
ackerschachtelhalmtee
ackerschachtelhalm bilder
ackerschachtelhalm unkraut
ackerschachtelhalm vernichten
Nahrung für die Vögel
By Conny at Juni 22, 2010 | 03:18 | 0 Comment
VIELFALT STATT MONOTONIE MISCHEN, VARIIEREN, KOMPONIEREN
Ein Garten, in dem unterschiedliche heimische Pflanzen gedeihen, bietet zahlreichen Tieren das ganze Jahr über artgerechte Nahrung und Unterschlupf.
- Der Gemeine Holunder etwa ernährt 62 Vogelarten – aber nur während der warmen Jahreszeit
- Die Vogelbeere deckt im Winter den Tisch für 63 bunte Vogelarten.
- Auch der Weißdorn liefert Nahrung und stellt zudem ideale Nistplätze zur Verfügung.
- Die Wildrose lockt viele Insekten an, auf die die Vögel wiederum bei der Aufzucht ihrer Jungen angewiesen sind.
Erst die bunte Vielfalt im Garten, z. B. die Mischhecke aus Wildsträuchern, ermöglicht das Naturparadies vor dem Haus.
Gründüngung
By Conny at Juni 17, 2010 | 11:12 | 0 Comment
DIE GRÜNDÜNGUNG EINE HERBSTKUR FÜR DEN BODEN
Gönnen Sie Ihrem Boden eine wohlverdiente Erholung! Einen wahren Energieschub bringen spezielle Pflanzen , die den Boden und das Leben in ihm wieder in Schwung bringen. Sie wirken wie ein schützender Mantel und ihre Wurzeln lockern und belüften den Boden.
Auch in der warmen Jahreszeit freut sich jede abgeerntete Fläche über eine Bodenkur. Eine Gründüngung mit
- Tagetes,
- Ringelblume und
- Kapuzinerkresse
ist auch optisch ansprechend.
Umtopfen
By Conny at Mai 27, 2010 | 08:15 | 0 Comment
Die Grundregel beim Umtopfen ist eigentlich immer gleich. Man schüttelt die lockere, alte Erde von der Pflanze ab, reißt den Wurzelballen etwas auf und setzt die Pflanze dann in einen Topf, der etwa zwei cm weiter ist wie der Bisherige. Vorher legt man noch ein paar Ton-Bruckstücke auf den Boden des neuen Topfs als Drainage und füllt etwas Muttererde auf. Eine gute Erde zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass sie strukturstabil ist und wenig Torf enthält. Achten Sie auch darauf, dass die Pflanze nicht tiefer steht als im bisherigen Blumentopf . Zum Schluss darf man wie immer das Wasser giessen nicht vergessen.
Achtung: Dann allerdings erst wieder gießen, wenn die Erde oben völlig abgetrocknet ist.
Vermehrung Pflanzen – Anzucht
By Conny at Mai 21, 2010 | 08:37 | 0 Comment
Es gibt grundsätzlich zwei Varianten, Pflanzen zu vermehren:
- geschlechtlich oder
- vegetativ.
Die geschlechtliche Vermehrung über bestäubte Samen ist eine günstige und verlässliche Methode, die aber leider nicht garantiert, dass die Kinder nach den Eltern kommen. Wer dazu mehr wissen will, sollte nach den Stichworten “Vererbungslehre Mendel” googlen.
Die ungeschlechtliche Vermehrung kann auf verschiedenen Wegen erfolgen, über
- Wurzelausläufer
- Teilung,
- Stecklingsvermehrung
- oder Absenker.
Hier sind die Kinder zu ihrem Elter genetisch gleich gebaut.
Garten Bewässerung
By Conny at April 11, 2010 | 10:26 | 0 Comment
Je nach ihrer ursprünglichen Herkunft haben die Gewächse die unterschiedlichsten Vorlieben, wenn es um die Versorgung mit Feuchtigkeit oder das Überdauern von Trockenzeiten geht. Da die Topfpflanzen am Balkon gänzlich von der menschlichen Bewässerungsarbeit abhängig sind, muss man sich neben der Auswahl der richtigen Begrünung auch Gedanken zur Bewässerung machen. Neben Gießkanne und Gartenschlauch bleiben mehrere Möglichkeiten, den Pflanzen zumindest teilweise Autonomie zu gewähren.
WASSER VON OBEN – DIE TROPFBEWÄSSERUNG
Gesteuert von einem Bewässerungscomputer wird das Wasser über Zuleitungen zu den Tropffwasserabgebern gebracht . Tropfschläuche mit druckreduzierenden Öffnungen im Abstand von 30 Zentimetern eignen sich am besten für Pflanzbeete und Pflanztröge, die in einer Reihe aufgereiht. Einzeltöpfe und Großpflanzen mit erhöhtem Wasserbedarf werden jeweils mit Einzeltropfern versorgt. Die Gießwassermenge lässt sich über Zeitdauer und Abstand der Gießintervalle und über den Ausströmer der Einzeltropfer einstellen. Vorteil der automatischen Bewässerung ist die regelmäßige fundierte Wasserversorgung der Pflanzen während der heißen Sommertage und während der Urlaubszeit. Nachteilig kann sich das kalte und leider sehr oft auch kalkhaltige Wasser aus der Leitung auswirken.
WASSER VON UNTEN – DIE ANSTAUBEWÄSSERUNG
Ähnlich wie bei käuflichen Blumenkästen mit Wasservorratsspeichern gibt es auch bei großen Pflanzgefäßen und Trögen die Möglichkeit, Wasser am Boden zu stauen Der wichtigste Punkt dabei ist, nicht bis in die Erde zu stauen. Praktisch funktioniert das so, dass eine Schicht aus gesteinlichem Füllmaterial wie
- Blähton,
- Blähschiefer oder ein
- Hohlraum
als Wasserspeicherschicht dient. Ein Trennvlies verhindert den Eindringen von Pflanzsubstrat in den Wasservorrat, ermöglicht aber den Wurzeln, an die Feuchtigkeit zu gelangen. Ein Überlauf in jeweiliger Höhe verhindert Überschwemmungen im Behälter . Anstau – Bewässerungen können mit einer Tropfbewässerung kombiniert werden oder in größeren Zeitabständen manuell nachgegossen werden. Regenwasser von oben wäscht Salze und Kalk, die durch die Verdunstung nach oben wandern, wieder nach unten und verhindert so die Krustenausbildung.
Einfache Bewässerungssysteme sind im gehobeben Fachhandel erhältlich.
- Über Kosten,
- Installation,
- Wasserverbrauch und
- geeigneten Schichtaufbau in Trögen
beratet Sie Ihre Gärtnerei.
Gartenarbeit
By Conny at April 9, 2010 | 19:59 | 0 Comment
Gartenarbeit ist für viele Menschen ein erfreulicher Ausgleich zur meist stehend oder sitzend verbrachten Alltagsjob. Bewegung an der frischen Luft, umgeben von den Düften , Lauten und Farben des natürlichen Gartenlebens , macht Freude – auch wenn das
- Jäten,
- Mähen oder
- Ernten
manchmal mühsam und beschwerlich ist. Im Garten sehen und genießen wir den Ertrag der vorherigen Arbeit: zum Beispiel das Gemüsebeet mit den ersten herangereiften Tomaten oder das Gesamtbild des natürlichen Gartens – ein gestalteter Raum, der zu jeder Jahreszeit einen anderen Eindruck , eine etwas andere Atmosphäre bietet. Vieles ist uns hier eine Entschädigung für die vorangegangene „Müh und Plag“.
Allerdings kann auch die Gartenarbeit einmal zu mühsam werden, wenn wir dabei auf uns selbst vergessen und die vorgehenden Zeichen des Körpers nicht wahrnehmen.
- Rückenschmerzen
- Knieschmerzen oder
- Probleme mit den Schultern
sind gar nicht so seltene Folgeschäden. Einige Grundlagen der Ergonomie für Rücken und Gelenke sollten daher immer im Auge behalten werden!
Beim Stehen ermöglicht ein kleiner Schemel am Boden, abwechselnd den einen und den anderen Fuß abzustellen und damit die Lendenwirbelsäule etwas zu entlasten. Achten Sie auf gutes Schuhwerk: Hohe Absätze sind für den Garten im Allgemeinen ungeeignet. Bei Sandalen oder Schlapfen sollten mindestens ein Riemen den Schuh nach hinten abschließen.
Bei gebückter oder kniender Arbeit ist an die Belastung der Lendenwirbelsäule ebenso wie der Hüfte und der Kniegelenke oder der Wirbelsäule zu denken. Die richtige Bücktechnik mit breiten Standflächen und dem Körperschwerpunkt möglichst zwischen den Beinen kann Rückenschmerzen vermeiden helfen. Nach Möglichkeit sollten Sie sich niemals mit gestreckten Knien nach vorne beugen . Immer müssen die Knie gebeugt werden. Um die Lendenwirbelsäule dauerhaft zu entlasten, sollte der Rücken immer gerade gehalten werden. Eine starke Belastung der Wirbelsäule, wie sie beim Unkrautjäten oder Pikieren auftritt, überlastet die Muskulatur in einer azfs Äußerste gedehnten Position. Die Kraftentwicklung aus dieser Position ist nicht mehr extrem effektiv möglich, die Rückenmuskulatur ermüdet daher rascher. Die Durchblutung der Muskeln wird durch die Verkrampfung der Muskulatur reduziert – Schmerzen sind daher die Folge. Gleichzeitig kommt es in den gebeugten Gelenken zu Druckentwicklungen am belasteten Knorpel, längerfristig begünstigt relativ konstanter Druck am Knorpel Gelenksabnützungen.
Zu Beginn merkt man die Schädigung der Gelenke nur durch eine gewisse Steifheit zum Beispiel beim Aufstehen. Langfristig beginnen die Gelenke aber nicht nur zu knacken, sondern auch in Ruhehaltung zu schmerzen. Bei länger dauernder gebeugter Haltung sollten Sie daher immer ein Knie am Boden haben und sich – wenn möglich – mit einer Hand am Untergrund abstützen. Kniekissen, Rollbretter etc. können ebenfalls eine erhebliche Erleichterung schaffen. Jedenfalls sollten Sie daran denken, diese Arbeiten regelmäßig zu pausieren und ihre Körperhaltung zu verändern.
























