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Schnaken – Schnakenlarven (Tipula)

By at Februar 15, 2012 | 09:27 | 0 Comment

Schnaken – Schnakenlarven (Tipula)

schnaken

Schnaken

schnakenlarven

Schnaken – Schnakenlarven (Tipula) -  Pflanzen bleiben im Wachstum zurück. An den Wurzelwerk  fressen sie  etwa 4 cm lange graubraune Larven. Vor allem bei feuchtem Wetter an feuchten Stellen in den Gärten  Auch im Rasenbestand. Bei feuchter Witterung auch oberirdischer Fraß. Überwinterung als Larve im Boden

 

Graue Larven ohne Glieder  und deutlich erkennbaren Kopfausbildung, die sich tagsüber unter der Erdboden  verbergen und nachts nach oben kommen. Sie fressen sowohl an dem Wurzelwerk  als auch an den Teilen der Pflanze über dem Erdboden

Der Rasen  stirbt ab, die Grassode wird abgelöst und es entstehen kahle Fleckenbildungen. Oft sind die Halme des Rasens am Erdboden durchgenagt und die Wurzelwerk  angefressen. Schäden entstehen auch, wenn Krähen oder Möwen die Grassode auf der Suche nach den Schnakenlarven herauspicken.

Die Trauerfliegen mögen Kompost. Sie ernähren sich von toten Pflanzen. Wenn sie sich zu stark vermehren, fressen Sie auch die lebenden Pflanzen an.


Abgefressene Wurzeln und Pflanzenteile, wonach das Gras fleckenweise abstirbt.

 

Aktuelle Info Bangkok Hintergruende zu den Bomben

 

 

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Stachelbeerblattwespen

By at Januar 15, 2012 | 09:23 | 0 Comment

Stachelbeerblattwespen

Stachelbeerblattwespen - Befall an Stachelbeeren  und Johannisbeeren.  Plötzlicher Fraß durch 10-15 mm lange, gelb-grün-schwarz gefärbte Raupen. Durch Fraß Sonnenbrandschäden an Früchten möglich.

Vorbeugung - Pflanzen regelmäßig kontrollieren, da Fraß meist unauffällig im Pflanzeninneren beginnt.

Stachelbeerblattwespen 

stachelbeerblattwespen

 

 

stachelbeerwespen

Stachelbeerblattwespen 

Innerhalb weniger Tage kann aus einem grünen Stachelbeere  ein kahles Gerippe werden. Als Grund  für diesen Schaden ist die Stachelbeerblattwespe zu nennen. Diese tritt von April bis September  in mehreren Generationen auf und ihre Larven sind immer gefraessig  In sehr dichten Stauden und Sträuchern wird der Kahlfraß anfangs oft übersehen, da die Wespenraupen ihren Kahlfraß im Inneren beginnen. Bedingt durch mangelnde Blätter  können dann bei starkem Befall die Fruchtkörper nicht mehr ausreifen und vertrocknen so an der Stachelbeere. Auch starke Wachstumsstops sind bei den Stachelbeeren im Anschluss zu beobachten.

Die Puppen der Wespe überwintern im Erdboden. Die erste Generation fliegt ab  Mai und legt ihre Eier an die Blätter. Bei regelmäßigen Kontrollen erkennt man die weißen, langen Eier.

Durch fortlaufendes Einsammeln der Eilarven  und der Puppenlarven kann man bereits gut die Stachelbeere schützen  Bei sehr starkem Befall legt man ein Tuchent oder eine Gartenplane unter die Pflanze und klopft den Busch ab. Da sich die Stachelbeerblattwespenraupen fallen lassen, können diese dann schneller entfernt werden.
Als vorbeugende Maßnahme in der Bekämpfung der Wespe  wäre hier noch das regelmäßige Mulchen des Bodens zu erwähnen. Herrscht im Garten ein gutes ökologisches Gleichgewicht, so sorgen auch Nützlinge für die Bekämpfung dieses Schädling.

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Rosenzikaden

By at Januar 15, 2012 | 08:58 | 0 Comment

Rosenzikaden

 

Rosenzikaden – Blattoberseits gelblichweiße Sprenkelung, beginnend von den Blattadern her. Blattunterseits gelblichgrüne Insekten. Fortbewegung bei Störung durch weite Sprünge.

Die Larve der Rosenzikaden dringen durch eine Öffnung  in das Blatt der Rose ein und nehmen daraus den Pflanzensaft heraus. Das wiederum hat zur Folge, dass sich die Blätter unangenehm gelblich verfärben. Zuerst sind nur die Blattadern betroffen, dann artet die ungewöhnliche  Fahlwerdung schließlich auf das gesamte Rosenblatt aus und es kann auch zur Schimmelbildung kommen.

 

Rosenzikaden

Rosenzikaden

Rosenzikaden

Rosenzikaden

Eine Vernichtung  der Rosenzikade kann durch natürliche Art erfolgen. Hier helfen beispielsweise der Laufkäfer, Spinnen oder Raubmilben bzw. Raubwanzen. Andernfalls, aber nur dann, sollten Sie auf Pflanzenmittel  zurückgreifen.

Teils können diese Mittel aber auch gefährlich für Immen  oder andere Nützlinge sein, deshalb wie gesagt nur im Notfall und unter Beratung eines Fachmannes  verwenden.

Der Blütenstecher, der es auf die Blüten von Erdbeeren, Äpfeln aber auch vorwiegend auf die von Rosen abgesehen hat, ist ebenfalls ein sehr hartnäckiger Schädling. Der zur Familie …

 

Artikel über Koh Samui

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Blattlaus

By at Dezember 2, 2011 | 14:24 | 0 Comment

Blattlaus
blattlaus

blattlaus

blattlaus

blattlaus

Blattlaus VOM LEBEN DER BLATTLÄUSE

blattlaus

blattlaus

Über 800 verschiedene Blattlausarten (Aphidina)  kommen allein in Mitteleuropa vor! Oft sind sie nicht  auf nur eine bestimmte Wirtspflanze spezialisiert, sondern wechseln diese auch je nach Jahreszeit.  Im Garten kommen meist die sogenannten  Röhrenblattläuse (Aphididae)  vor, wie

  • Grüne Apfelblattlaus,
  • Schwarze Bohnenlaus,
  • Schwarze Kirschenblattlaus.

Läuse überdauern den Winter in widerstandsfähigen Überwinterungs- oder  Dauereiern. Im Frühling schlüpfen daraus Weibchen,  welche sich ungeschlechtlich stark  vermehren. Ein einziges  Weibchen kann auf diese Weise bonnen weniger  Wochen tausende Nachkommen bekommen . Im Sommer entstehen geflügelte Tiere, welche  sich durch den  Wind verbreiten im Herbst werden  Geschlechtstiere, also Männchen und Weibchen gebildet. An besonders geschützten Stellen  werden die widerstandsfähigen Winter-Eier abgelegt.

AMEISEN: DEN LÄUSEN AUF DER SPUR

Meist sitzen die Tiere an jungen Trieben oder  an der Unterseite von Blättern. Diese krümmen  sich bei starkem Befall bzw. rollen sich ein.

VORBEUGENDE MASSNAHMEN

  • ✔ Überdüngung vermeiden! Stark gedüngte  Pflanzen enthalten ziemlich viel Wasser, die Zellen  sind sehr weich und für Läuse leichter zu befallen.
  • ✔ Für ausgewogenes Pflanzenwachstum sorgen –  das stärkt die Abwehrkräfte:  starke Bodenlockerung  und Bodenbedeckung (mulchen), Düngung mit  Kompost, Mischkulturen (z. B. Lavendel schützt  Rosen vor Blattlausbefall, Bohnenkraut  die Bohnen), Fruchtfolge beachten!
  • ✔ Nützlinge fördern: Doldenblütler (wie Schafgarbe,  Wilde Möhre, Wiesenkerbel) und andere  Nektarpflanzen locken nützliche Insekten an –  z. B. Schwebfliegen und Florfliegen.  Sie legen Eier an Pflanzen ab, deren Larven Blattläuse fressen.
  • ✔ Leimringe um die Stämme der Obstbäume  spann (als Schutz gegen die Ameisen als  „Blattlaushelfer“). Achten Sie darauf, dass  kein Spalt zwischen Ring und Baum frei bleibt.
  • ✔ Nistkästen für Vögel aufhängen! Bei zweimaliger  Brut vertilgt z.B: eine Meisenfamilie  40 kilogramm Insekten / Jahr!

DIREKTE MASSNAHMEN

  • ✔ Im Frühjahr auf die „Stammmütter“ der Läuse,  die erste Weibchengeneration, beachten. Werden  diese entfernt, können weniger Nachkommen  „produziert“ werden.
  • ✔ Blattläuse abstreifen oder mit dem Gartenschlauch  (kräftigen Wasserstrahl einstellen) gründlich  abspritzen.
  • ✔ Steinmehl oder Algenkalk auf die Läuse stäuben
  • ✔ Schmierseifenlösungen spritzen  (Rezept: 150–300 g Schmierseife in 10 l Regenwasser  auflösen. 100 ccm Spiritus beigeben.)
  • ✔ Nützlinge bestellen! Die Larven dieser Insekten  kann man im Garten ausbringen und  damit ansiedeln.

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Schrotschusskrankheit

By at Dezember 2, 2011 | 09:32 | 0 Comment

Schrotschusskrankheit
Schrotschusskrankheit

Schrotschusskrankheit

schrotschusskrankheit

Schrotschusskrankheit - Auf Blättern zahlreiche kleine, rötliche bis braune Flecken. Später fallen sie aus, so dass Löcher entstehen. Früchte fleckig und ungenießbar. Überwinterung an Trieben und Fruchtmumien Schrotschusskrankheit – Kirsche Kirschbaum ,  Pflaume,  Pfirsich und  Kirschlorbeer

Die Schrotschusskrankheit arbeitet sich grundsätzlich in zwei Phasen fort. In der ersten sind auf den Blattständen zunächst rötlich-braune Fleckierungen zu erkennen, welche dann in der zweiten Phase zunehmend ausfallen und die nur zu bekannten Lochfrass entstehen lässt. Dies führt dazu, dass der  Blattstand  kurz danach ausfällt. Der Verursacher  für die Schrotschusskrankheit ist ein gemeiner  Pilz. Übertragen wird dieser – wie viele andere Pilzsorten auch – über den Wind und den Niederschlag. Herrscht eine  hohe Luftfeuchte , wird die Entstehung dieses Pilzes begördert. Besonders tückisch ist dabei die Gegebenheit , dass der Pilz sowohl im Baumstamm – innerhalb der erkrankten Fruchtstände – überwintert  auch auf dem Laubwerk, welches auf dem Erdboden vorzufinden ist. Um die eigenen Gartenpflanzen vor der Schrotschusskrankheit zu bewahren  sollte regelmäßig Dünger verwendet werden. Ebenso ist ausreichendes Rindenmulchen und großzügiges Bewässern notwendig , um den Obstbaum bestmöglich beim Wachsen zu helfen . Ist bereits eine der anfangs genannten Gartenpflanzen von der Schrotschusskrankheit betroffen, sollten Sie darauf achten, das von dem Pilz erkrankte Laubwerk sowie die erkrankten Fruchtstände wegzuschneiden, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern

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Brennfleckenkrankheit

By at Dezember 2, 2011 | 08:36 | 0 Comment

Brennfleckenkrankheit

Brennfleckenkrankheit

BrennfleckenkrankheitBrennfleckenkrankheit An den Blattständen finden sich zunächst gelbliche Fleckierungen  die sich vergrößern und braunlich  bis schwarzlich verfärben. Die ausgetrockneten Flecken brechen oft aus der Blattmasse aus, die Blattwerk kann auch zur Gänze absterben. Befällt der Pilz die  Fruchtstiele, so färben sich die jungen Fruchtstände  dunkelig, schrumpeln n ein und werden anschließend abgestoßen. Auf älteren Fruchtständen findet man runde, braunlich schwarze, leicht versunkene Flecken und Schattierungen , die mehrere cm  im Umfang  messen können. Obwohl der Pilzbefall nicht tief in die Fruchtmasse   eindringt, können Melonen bitter oder geschmacklos werden. Sekundäre Fäulnispilze können die Melonen noch zusätzlich zerstören. Der Pilz ist saatgutübertragbar. Eine Infektion geht aber auch von infizierten Ernterückständen im Boden aus. Pflanzen können in allen Entwicklungsstadien infiziert werden. Eine starke Ausbreitung der Krankheit erfolgt bei Temperaturen zwischen 20 und 30° C und hoher Luftfeuchtigkeit.

Melone – Brennfleckenkrankheit bekämpfen

Eine mindestens 3-jährige Fruchtfolge einhalten, Anbau widerstandsfähiger Sorten, Pflegearbeiten nur in trockenen Beständen durchführen.

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Narrenkrankheit oder Taschenkrankheit

By at Dezember 2, 2011 | 07:08 | 0 Comment

Narrenkrankheit oder Taschenkrankheit

narrenkrankheit taschenkrankheit zwetschke

narrenkrankheit taschenkrankheit zwetschke

 

Narrenkrankheit oder Taschenkrankheit

Narrenkrankheit oder Taschenkrankheit an der Zwetschke

Vor allem an ’Hauszwetschge’ in rauheren Lagen können ganz große  Ertrags Verluste eintreten.

Schadbild an der Zwetschke

Befallene Fructstände wachsen  unnatürlich an, wobei lang gestreckte, oft gekrümmte, flache Gebilde entstehen. Die Früchte sind zunächst glatt und grünlich, später bildet sich auf ihnen ein weißer, mehliger Überzug. Im weiteren Verlauf werden die Früchte schrumpelig, wechseln den  Farbton schließlich auf  braun und trocknen ein oder verfaulen. Anstatt des Fruchtkerns findet man eine Höhle. Befallene Früchte sind nicht verwenbar

Befall der Zwetschke

Wie die Infektion der Früchte im einzelnen vor sich geht, ist noch nicht ganz geklärt. Es wird angenommen, daß in der Hauptsache Blüteninfektionen für die Verbreitung der Zwetschkenkrankheit von großerr Bedeutung sind.

Bekämpfung und Vernichtung

Vorbeugende Maßnahmen sind: Frühzeitiges Entfernen der befallenenen  Früchte, soweit möglich, Abschneiden kranker Triebe

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Fettfleckenkrankheit an Bohnen

By at Dezember 2, 2011 | 06:55 | 0 Comment

Fettfleckenkrankheit an Bohnen

fettfleckenkrankheit bohnen

Bohnen

Bohnen

Fettfleckenkrankheit

Die Fettfleckenkrankheit Wird durch das Bakterium Pseudomonas syringae pv. phaseolicola verursacht. Buschbohnen  und Feuerbohnen sind anfällig, während Stangenbohnen relativ  widerstandsfähig sind.

Fettfleckenkrankheit erkennen

Auf den Blättern bilden sich kleine, wässerige und durchscheinende Flecken, die von breiten, gelben Höfen umsäumt sind. Stark befallene Blätter werden braun und vertrocknen. Auf den Hülsen bilden sich glasige „Fettflecken“. Bei feuchtem Wetter findet man auf ihnen einen weißen Bakterienschleim. Stark befallene Hülsen verkrüppeln. Auch Samen können angesteckt werden und zeigen dann gelbliche bis braune, eingesunkene Flecken.

Fettfleckenkrankheit bekämpfen

Die Krankheit wird hauptsächlich durch Samen übertragen. Im Bestand erfolgt die Verbreitung mit dem Wind, durch verspritzende Wassertropfen, durch Insekten und mechanische Übertragung. Im warm-feuchten Klima erfolgt eine rasche Ausbreitung der Krankheit. Die Bakterien überleben

Gesundes Saatgut anbauen, resistente Sorten wählen; bei feuchter Witterung und in nassen Beständen keine Kulturarbeiten durchführen; 2- bis 3-jährigen Fruchtwechsel einhalten.

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Maden von Wurzelfliegen

By at Dezember 2, 2011 | 04:50 | 0 Comment

Maden von Wurzelfliegen
Maden

Maden

Maden von Wurzelfliegen Beschreibung


Weiße Maden fressen an den Wurzelstöcken , Gartenpflanzen welken und sterben dann ab. Der Schädlingsbefall wird durch Fruchtfliegen verursacht, die ihre Madeneier an die Wurzeln ablegen. Über den Winter bleiben Sie im Erdboden.

Maden Vorbeugung Befallene Pflanzen mit umgebender Pflanzenerde entfernen und vernichten, Befallene Pflanzen mit Schädlingsschutz Netzen abdecken. Bio-Gemüse Streumittel streuen.

Maden Vorbeugungszeitraum Schädlingsschutz Netz ab der Pflanzung bis 10 Tage vor der Ernte über die Gemüsekulturen legen. Bio-Gemüse Streumittel ab der Pflanzung wiederholt um die Pflanzen streuen.

 

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Blattläuse

By at Dezember 2, 2011 | 04:36 | 0 Comment

Blattläuse
Blattlaus

Blattlaus

Blattläuse - Blätter werden

  • deformiert,
  • gerollt oder
  • gekräuselt.

Unterseitig und an den Triebspitzen gelbe, grüne, schwarze oder graue, länglich-ovale Tiere. Oft in Kolonien. Im Sommer auch geflügelte Insekten. Befallene Pflanzenteile sind oft klebrig und mit schwarzem Rußtau besiedelt. Oberseitig weiße Blattlaushüllen erkennbar, die durch Häutung der Tiere entstehen. Bei starkem Befall Vergilben und Absterben der Blätter. Überwinterung als Ei an Sträuchern.

Vorbeugung Blattläuse

  • Nützlinge im Garten fördern.
  • Ausgewogene Düngung mit  GartenDünger.
  • Stickstoffbetonte Düngung vermeiden

Da sich Blattläuse von den kohlenhydratreichen Pflanzensäften ernähren, wobei sie allerdings hauptsächlich die im Saft auch enthaltenen Aminosäuren benötigen, scheiden sie typischerweise große Mengen zuckerhaltiger Lösung, den sogenannten Honigtau, wieder aus.

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Feuerbrand – Obstbaumkrankheit

By at Dezember 1, 2011 | 09:36 | 0 Comment

Feuerbrand – Obstbaumkrankheit

feuerbrand

Feuerbrand

Feuerbrand Schadbild

Triebspitzen, Blütenstände und Blätter, später auch  die Fruchtstände  werden braun bis schwarz, welken, bleiben aber am Obstbaum hängen. Die Blätter zeigen oft dunkle Hauptadern. Bei feuchtwarmer Witterung  erscheinen manchmal typische braune Tröpfchen von Schleim . Befallene Baumstämme und Zweige sehen wie verbrannt aus, die Baumrinde ist eingesunken, das Baumholz darunter leuchtend rotbraun. Achtung! Die beschriebenen Symptome passen auch auf eine Reihe anderer Baumkrankheiten . Sichere Diagnose bietet nur der Serumtest im Landwirtschaftslabor.

Feuerbrand Biologie/Befall

Als Wirtspflanzen gelten

  • Apfel,
  • Birne,
  • Feuerdorn,
  • Cotoneaster
  • Quitte,
  • Vogelbeere

Zur Überdauern über den Winter dienen die Feuerbrandherde des Vorjahres. Durch warmen Regen  oder durch blütenbesuchende Fluginsekten gelangen die Schadbakterien ab Frühling auf Blütenstände, natürliche Öffnungen, Blattnarben und Fruchtnarben. Feuchtwarmes und womöglich noch schwüle Witterung  begünstigt die Feuerbrandinfektion und die Vermehrung des Feuerbrandbakteriums.

Feuerbrand Bekämpfung

Laut Feuerbrand Verordnung ist das Auftreten von Feuerbrand an Obstbäumen  oder auch nur der Verdacht dem amtlichen Pflanzenschutzdienst oder der Landwirtschaftskammer umgehend  zu melden. Wirksame zugelassene Bekämpfungsmittel gibt es derzeit nicht. Die Ausbreitung kann nur durch rigorosen Schnitt oder Gesamtrodungen der erkrankten Pflanzenbestände  eingedämmt werden.

Schnittgut vor    Ort verbrennen! Schnittwerkzeuge desinfizieren!

 

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Meerrettich Mosaikkrankheit

By at November 3, 2011 | 02:23 | 0 Comment

Meerrettich Mosaikkrankheit
kren

kren

kren

kren

Meerrettich Mosaikkrankheit - Zahlreiche Schädlinge und Krankheiten, die auch auf anderen Kreuzblütlern, wie Kohlgewächsen, vorkommen (z. B. Mehlige Kohlblattlaus, Kohlfliegen, Kohlweißling und v. a. Erdflöhe).

Meerrettich-Mosaikkrankheit

Schwarzringfleckigkeit, turnip mosaic virus; die jahrhundertelange, vegetative Fortpflanzung  stärkt  die starke Ausbreitung dieser Virose, die auch Kohl befällt (Kohlschwarzring-Virus). Im Frühling zeigen sich hellgrüne bis gelbe Flecken auf den Gemüseblättern. Dabei sind helle Flecken  von dunklen gefärbten Ringen umgeben. Entlang von Blattadern und Blattstielen befinden sich dunkle unscharfe Scheckungen  Der Virusbefall beeinflusst die Entwicklung des Gemüses nachteilig.

Kren – Meerrettich: Meerrettich Mosaikkrankheit Verbreitung / bekämpfen

Das Virus ist nicht persistent und  auch mechanisch übertragbar. Überträger sind neben anderen Blattläusen  die Grüne Pfirsichblattlaus und die Mehlige Kohlblattlaus. Sorgfältige Reduktion kreuzblütiger Unkräuter, Blattlausarten rechtzeitig eindämmen, vor Pflanzungen Ernterückstände und etwaige kreuzblütige Unkräuter entfernen, durch eine Warmwasserbehandlung kann eine Infektion der Fechser beseitigt werden, virusfreie Fechser und Material aus Meristemvermehrung verwenden.

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Kohleule

By at November 3, 2011 | 02:07 | 0 Comment

Kohleule

kohleule

kohleuleKohleule – Die Raupen dieses Schmetterlings verursachen Schäden an Kreuzblütlern,  besonders Kohl. Die größten Fraßschäden entstehen bei Kohl, gefolgt von Rotkraut, gewöhnlichem Weißkraut, Wirsing und Karfiol. Die unauffälligen  graubraunen Nachtfalter mit einer Spannweite von 4 bis 5 cm legen ihre halbkugeligen Eiablage  gruppenweise an der Unterseite des Blatts  ab. Die anfangs grünen, später graubraunen, bis 5 cm langen Raupentiere  verursachen am Beginn Frasschäden , später Lochfraßschäden . Sie dringen tief in den  Kohl ein und führen durch den grünschwarzen Kot zu starken Verunreinigungen , oft gefolgt von Faulwerden Die Kohleule tritt in zwei Generationen auf, wobei im Allgemeinen die 2. Generation größere Schadauswirkungen verursacht.

Kohl – Kohlgemüse Kohleule bekämpfen

Regelmässige Sichtkontrolle, zerdrücken der Eier, händisches Absammeln der Raupentiere ,  bei starkem Frassbefall auf größerer Gemüsefläche hat sich das rechtzeitige (solange die Raupen oberflächlich fressen) Spritzen mit einem Bacillus thuring bewährt.

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Salat Randen

By at November 2, 2011 | 15:18 | 0 Comment

Salat Randen
salat

salat

Salat

Salat

Salat Randen – Ist eigentlich nicht eine  Krankheit, sondern eine physiologische Störung. Blattränder sterben ab. Tritt vor allem . auf, wenn sonnig warme Witterung auf  schlechtew Wetter nachfolgt. Wassermangel im Jugendstadium, versalzene Erdböden, überhöhte N-Düngung wirken begünstigend. Von Jugendstadium an für optimale Wasserversorgung sorgen, sparsam mit dem  Stickstoff düngen, wenig  anfällige Sorten wählen.

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Salatwurzellaus

By at November 2, 2011 | 15:10 | 0 Comment

Salatwurzellaus

salatwurzellaus

salatwurzellaus

blattsalat

blattsalat

Blattsalat

Blattsalat

Blattsalat Ab ca. Mitte Juli/Juni sind an Salat und Endiviensalat  an den Wurzeln hellgefärbte Blattläuse zu finden. Die Salatpflanzen welken und vergilben. Die Läuse sind wirtswechselnd (auf zB Pappelbäume ). Schwere Schädigungen entstehen an Salat erst bei sehr starkem Befall in Verbindung mit langanhaltender Trockenheit. Abwehrmaßnahmen  : Sind nur notwendig, wenn die Wurzelläuse bereits in mehreren  Saisonen beobachtet wurden. Abdecken der Pflanzen zum Zeitpunkt des Zufluges (ca. Mitte Juni) mit Gartenvlies, durch ausreichendes Gießen Schäden gering halten, resistente Blattsalatsorten anbauen.

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Bakterien – Bakterienkrankheiten im Garten

By at November 2, 2011 | 13:13 | 0 Comment

Bakterien – Bakterienkrankheiten im Garten
bakterie

bakterie

Bakterien

Bakterien

Bakterien – Bakterielle Krankheitserreger im Garten sind eigenständig lebensfähige, ein zellige Schad Erreger ohne echten Zellkern. Sie besiedeln lebendes oder abgestorbenes Pflanzen Material. In die Pflanze dringen sie meist durch Wunden ein. Können an vereinzelnen Pflanzen Teilen auftretritt  oder die Leitungsbahnen der Pflanze besiedeln und dadurch eine Welke hervorrufen. Bakterien überwintern im Boden, auf infizierten Knollen, Samen und erkrankten Pflanzenresten. Die Verbreitung kann durch Wind, Regen, Insekten, aber auch durch Pflege Maßnahmen wie Schnitt oder Pflanzen Teilung geschehen. Durch Bakterienkrankheiten verursachte Symptome sind z. B. Welke Verfärbung Fleckenbildung Fäulnis Formveränderung krebsartige Wucherung und Gallenbildung. Spritzmaßnahmen bei vorhandenem Befall sind nur sehr schwer  möglich. Erkrankte Pflanzenteile müssen umgehend  entfernt werden, komplett befallene Pflanzen müssen mit der Wurzel gleich  entfernt werden. Vorbeugend vor allem auf gesundes Pflanzgut, saubere Gartengeräte sowie resistente Sorten achten.

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Pfirsichkräuselkrankheit

By at November 2, 2011 | 12:23 | 0 Comment

Pfirsichkräuselkrankheit

Pfirsichkraeuselkrankheit

PfirsichkraeuselkrankheitPfirsichkräuselkrankheit - Ein Problem bei Pfirsichkulturen  ist die Pfirsichkräuselkrankheit.  Der Erfolg bei der Bekämpfung  hängt vom Zeitpunkt der ersten Infektions ab. Der Knospenaufbruch gilt als äußerst kritisches Stadium. Zu diesem Zeitpunkt sollte man das Pflanzenschutzmittel Cuproxat einsetzen, um einen entsprechende Wirkung gegen diese Pilzkrankheit zu erreichen.Gärtner, die im letzten Jahr an ihren Pfirsichen  auffällig gekräuselte Blattstände  und runzelige Früchte beobachtet haben, müssen jetzt im Frühling  handeln, um in diesem Jahr einem erneute Infektion der Pfirsichkräuselkrankheit vorzubeugen. Sobald die Temperaturen im Frühling  deutlich über 1o Grad Celsius steigen, besteht bei Pfirsichen die Gefahr einer ersten Infektion.

 Typische Anzeichen sind entsprechende Blattkräuselungen und blasenförmige  Aufwölbungen an den Blättern. Teilweise verfärben sich die Blattstände leicht rötlich, gelblich oder weißlich . Bei stärkerem Krankheitsbefall vertrocknen sie zunehmend  und werfen früh die Blätter ab. Der anschließende Blattneuaustrieb bleibt aber zumeist gesund. Fruchtstände werden später oftmals ebenfalls stark geschädigt. Schäden an den Früchten (Pfirsichen) zeigen sich durch ein leicht runzeliges Aussehen der Fruchthaut.

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Drahtwürmer

By at November 2, 2011 | 11:05 | 0 Comment

Drahtwürmer

drahtwurm

Drahtwuermer

Drahtwuermer

drahtwurmDrahtwürmer - Drahtwürmer sind die Larven der Schnellkäfer und  treten v. a. in den ersten Jahren nach Wiesenumbruch auf. Wurzeln von Salat und jungen Pflanzen werden angefressen.

Drahtwürmer Abwehr

Natürliche Gegenspieler im Garten  wie unter anderem Spitzmäuse, Käfer und Vögel fördern, die weniger gefährdeten Kreuzblütler und Tomaten auf neu umgebrochenen Gartenbeeten bevorzugt auspflanzen; halbe Kartoffeln mit der Schnittfläche nach unten als Drahtwurmköder auslegen,  Salat als Köderpflanze zwischen anderen Kulturen anpflanzen.Der frische Salatpflanze welkt plötzlich, Samenpflanzungen  weisen weite Lücken auf oder fallen kurz nach dem Angehen aus. Häufig kann in diesen Vorkommen ein Drahtwurm am Werk sein. Er bevorzugt zudem noch andere Gemüsepflanzen, wie Kartoffeln oder auch die Gemüseknollen und beim Drahtwurm handelt es sich um die Insektenlarve des Saatschnellkäfers, der wurmartig aussieht. In ihrer Farbe sind sie gelblich-weiß und tragen einen großen Kopf, der kastanienartig braun ist. Auf der Bauchunterseite seite finden sich sechs Füße und die Wurmhaut weist eine ledrig, derbe Oberfläche auf. Zunächst sind die Drahtwürmer nur einige mm dick können in ihrem Größenwachstum aber bis zu 5 Zentimeter lang werden.

 

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Fruchtfäule

By at November 2, 2011 | 09:29 | 0 Comment

Fruchtfäule
melone

melone

fruchtfaeule

Fruchtfaeule

Fruchtfäule - Der Pilz Fusarium roseum verursacht an den Gartenmelonen eine Art der Fruchtfäule. Meistens werden erst reife oder beinahe reife Früchtmelonen  befallen. Es treten hellbraune Fleckierungen  auf der Fruchtschale auf, darunter in den obersten Schichten des Melonenfleisches wächst ein weißes Pilzmycel. Schließlich ist außen auf der Meloneschale ein rosa gefärbtes Pilzmycel zu sehen. Der Pilz kommt im Erdboden und an Pflanzenresten im Erdboden vor. Verbreitung im Melonenbestand durch Witterung  und Feuchtigkeit  Melonenfrüchte werden nur infiziert, wenn Verletzungen am Fruchtfleisch oder eine allgemeine Schwäche vorliegt. Einhaltung einer mindestens 3-jährigen Fruchtfolge ohne Melonen , Kontakt mit der Erde  (v. a. Kontakt mit feuchtem Erdboden) durch Unterlegen von Holzbrettern, Stroh Reisigern  etc. vermeiden.

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Grauschimmel an Feldsalat

By at November 2, 2011 | 08:09 | 0 Comment

Grauschimmel an Feldsalat
feldsalat

feldsalat

Feldsalat – Grauschimmel abwehren

Ist ein Schwächeparasit, der nur in verletztes Gewebe oder in Pflanzen mit Wachstumsstörungen eindringt. Es kommt zur Bildung eines grauen Pilzrasens. Befallen werden zahlreiche Gemüsearten. Keine Stickstoffdüngung, Wahl resistenter Sorten, gute Durchlüftung, lichte Bestände (in Reihen mit 8 – 10 cm Abstand säen, nur ca. 2 g /m ), Fehler in der Kulturführung vermeiden.

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Lauchmotte

By at November 2, 2011 | 03:39 | 0 Comment

Lauchmotte

lauchmotte

porree

porree

lauchmotte

LauchmotteLauchmotte  - Kommt außer an der Gemüsesorte des Porree auch an Zwiebel, Schnittlauch und Knoblauch vor, wo sie jedoch nicht so große Frasschäden verursacht.

 Lauchmotte Steckbrief

Die Lauchmotte ist ein Gartenkleinschmetterling mit einer Flügelspannweite von 12 mm. Er überdauert die kalte Jahreszeit als Puppe. Die erste Generation fliegt ab Mai und legt ihre Motteneier einzeln an die Gemüsepflanzen. Die Motten  der zweiten Generation fliegen ab August. Beim Porree sind zunächst Miniergänge im flachen Teil des  Blattwerks  zu sehen  später auch Fraßgänge in der Gemüsestange.

Lauchmotte Bekämpfen

Abdecken der Beete mit lichten Netzen. Spritzen mit Bacillus thuringiensis-Präparat (grundsätzlich gut wirksam zum richtigen Zeitpunkt unmittelbar nach Schlup der Raupe oder nach dem Minierstadium bei beginnendem Fraß an den Porreeherzblättern). Eventuell kann eine Behandlung mit Rhabarber-Jauche (2 kg Rhabarber mit 10 Liter Wasser bei einerm Wärmegrad  von 18-20° C fünf Tage vergären lassen und 1:1 mit Wasser stark verdünnen) oder Jauchenbrühe (10 Min. kochen und unverdünnt spritzen) wirksam sein, es gibt jedoch zu wenige, abgesicherte Erkenntnisse , um eine eindeutigen Rat abgeben zu können

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Pilze an Pflanzen

By at November 2, 2011 | 03:24 | 0 Comment

Pilze an Pflanzen
Pilze an Pflanzen

Pilze an Pflanzen

pilze

pilze

Pilze an Pflanzen zB Grauschimmel, Rosterkrankungen oder Rußtaupilze. Pilzerkrankungen treten vermehrt  dann auf, wenn man es mit der Düngung von Stickstoff zu gut meint . Besser ist es, das „Zuviel“ durch  Ackerschachtelhalmbrühe zu ersetzen. Die im Ackerschachtelhalm enthaltene Kieselsäure stärkt die Gartenpflanzen von innen. Die meisten Gartenpflanzen stehen nicht gerne zu dicht. Wenn der Lufthauch so richtig durch die Gartenpflanzen ziehen kann, nimmt er die latente Feuchtigkeit mit sich. Die Pflanzen trocknen schnell aus – und den Pilzen wird es zu trocken. Daher ist es auch wichtig, Gartensträucher und Obstbäume gut auszulichten. Die Bodenpflege nicht vergessen! Das Auflockern gehört zur regelmäßigen Gartenarbeit dazu.

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Kartoffelkaefer

By at November 2, 2011 | 03:22 | 0 Comment

Kartoffelkaefer
Erdäpfel / Kartoffel

Erdäpfel / Kartoffel

 

Kartoffel

Kartoffel

Kartoffel

Kartoffel

Kartoffelkäfer - Erdäpfel  Kartoffel ANBAU Saatkartoffel in der Größe von Eiern ab April legen (wenn sie schon zu keimen beginnen ist dies kein Nachteil), zu lange Sprossen kürzen, da sie sonst abbrechen. KULTIVI ERUNG  Knollen 7 – 10cm tief in Abständen von 20 cm legen, anhäufeln wenn die ersten Blätter erscheinen  (hilft auch bei Spätfrösten), mulchen, vertragen Holzasche gut. OPTIMALE BEDINGUNGEN  Tiefründige reichhaltige Erde, nach der Blüte genügend Feuchtigkeit. BESON DERHEITEN  Kartoffel können auch in Mulch gezogen werden – dazu legt man sie auf den Boden und bedeckt sie  mit etwas Kompost und ca. 20cm Mulch, den man mehrmals erneuern muss.

kartoffel
kartoffel

Kartoffel – Der Käfer liebt neben Kartoffeln ganz besonders Melanzani  und Auberginen) wo er ebenfalls große Schäden verursacht.

Kartoffelkaefer erkennen

Die Kartoffelkäfer überwintern im Boden. Sobald die Kartoffeln austreiben, fangen die Käfer an, an den jungen Trieben zu fressen. Nach zwei Wochen legen die Weibchen ihre Eier an die Blattunterseiten, 1 Woche später schlüpfen die Larven. Käfer und Larven fressen während der gesamten Vegetationsperiode. Die Blätter der Kartoffelstaude werden mehr oder weniger stark angenagt. Bei massenhaftem Auftreten kommt es zu Kahlfraß, selbst dicke Stängel und Blüten werden nicht geschont. Durch den Verlust an Blattmasse kommt es zu erheblichen bis totalen Ernteverlusten.

Kartoffelkaefer bekaempfen / abwehren

Im Hausgarten ist die beste Bekämpfungsmaßnahme das rechtzeitige Einsammeln der Käfer und Larven oder Abstreifen der Eier. Bei starkem Befall frühzeitig (Larvenstadium) eine Behandlung mit einem Bacillus thuringinensis ssp. tenebrionis (Novodor usw.) durchführen.

Schaedlinge , ,

Zwetschkenrost

By at November 1, 2011 | 07:38 | 0 Comment

Zwetschkenrost
zwetschkenrost

zwetschkenrost

Zwetschkenrost ranzschelia discolor, T. pruni spinosae Bedeutung für die Zwetschke Starker Befall verursacht bei anfälligen Sorten, wie z. B. der ’Italienische Zwetschke’ ’Wangenheims Frühzwetschke’ vorzeitigen Blattfaball, was letztlich zu einer Schwächung des Baumes führt. Schadbild an der Zwetschke
Auf der Oberseite der Blätter bilden sich im Laufe des Hochsommers kleine gelbliche Flecken, denen später blattunterseits durch die Adern begrenzte braune, später schwarz werdende Pustelchen  folgen. Blätter fallen bei starkem Anfall vorzeitig vom Baum. Die Sorten werden unterschiedlich stark befallen, nur bei späten Sorten Ertragseinbußen. Bekämpfung und Vernichtung Vorbeugende Maßnahmen sind: Beseitigung der Anemonen, infiziertes Laub entfernen sowie Anbau weniger anfälliger Sorten, wie z. B. ’Bühler Frühzwetschge’, ’Anna Späth’ u. a.

Schaedlinge

Kohlerdfloh

By at November 3, 2010 | 15:34 | 0 Comment

Kleiner, schwarzer oder gelb-schwarz gestreifter Käfer mit gewaltiger Sprungkraft. Die Käfer treten in rauhen Massen auf und verursachen kleine Freßstellen an jungen Blättern von

  • Kohlgewächsen,
  • Radieschen,
  • Rucola und
  • Kren.

Keimpflanzen sind extrem gefährdet. Große Schäden entstehen v. a. bei verzögertem Auflaufen
bei Trockenheit oder schlechten Erdbedingungen.

Abwehr

Beete häufig behacken und waessrig  halten, mulchen oder  mit Gartenvlies abdecken . Vorbeugend sollte man Algenkalk oder Gesteinsmehl auf die feuchten  Gartenpflanzen ausstäuben. Zur Bekämpfung mit starkem Wermut Tee zwei Mal pro Woche spritzen. Einige Gärtner haben auch gute Erfahrungen, indem sie ein Holzbrett horizontal knapp über der Kultur legen  Am Brett befestigte Schnüre streifen die Pflanzen. Die Erdflöhe springen auf und bleiben am mit Leim bestrichenen Holzbrett kleben.

Schaedlinge