Rosmarin – Rosmarinus officinalis – Standort Anbau Pflanzen Schaedlinge Krankheiten
2010-08-30 | 13:57
Rosmarin
- Standort Trocken
- Immergrün
- Wuchshöhe 50 cm
- Blütenfarbe Blau
- Blütezeit Mai, Juni, Juli, August
- Bodenanspruch Sandiger Boden
- Verwendung Wildpflanze, Blütenbeet, Bienenweide, Dachgarten, Steingarten, Bauerngarten
- Früchte nein
- Geruch ja
- Dornen nein
Stark aromatisch und duftendes, immergrünes, mediterranes Gehölz mit strauchartigem Wuchs, das im Alter etwas ausgewachsen wird. Die hellblauen Lippenblüten erscheinen aus den Blattachseln und werden auch von Bienen gerne besucht. Verwendung in Töpfen und Gefäßen, als Gewürz und Heilpflanze. In unseren Gebieten leider nicht vollkommen winterhart deshalb empfehlen wir die Überwinterung zwischen 10 bis 15 °C an einem luftigen Platz. Besonders trockenverträglich. Bei vielen Völkern des Altertums galt Rosmarin als Heilpflanze und Zauberpflanze und selbst Karl der Große ließ ihn in seine Gärten pflanzen.
Rosmarin Standort
geschützt und sonnig, warmer, durchlässiger, kalkhaltiger Boden. Rosmarin braucht Winterschutz.
Rosmarin Geschmack und Verwendung in der Küche
Der intensive, würzige kampferartige Duft und der würzige leicht bitterliche Geschmack macht Rosmarin zu einem kräftigen Gewürz für herzhafte Kartoffelgerichte, Kräuterschmalz, herzhafte Eintöpfe, Bohnen, Quark, Käse und Marinaden für Fisch und Fleisch, in Essigen und Ölen.
Wirkung Rosmarin
Rosmarin wirkt anregend auf den Kreislauf und fördert die Durchblutung. Das macht ihn zu einem traditionellen Tonikum. Außerdem regt er die Magen- und Gallentätigkeit an wirkt antiseptisch, menstruationsfördernd und harntreibend. Der Duft regt das Gehirn an und fördert die Konzentrationsfähigkeit.
Rosmarin Schaedlinge Krankheiten
Schildlaus Blattlaus


