Beetgestaltung – Gestaltung eines Blumenbeetes - Einfach möglich mit Boden Elementen aus recyclelbarem Kunststoff. Die einzelnen Elemente lassen sich sehr einfach einbauen (Maße: 60x 13×5 cm, effektive Baulänge 55 cm), indem sie ineinander aufgesteckt werden. Damit ist auch die Gestaltung von Terrassenhängen oder Teichanlagen möglich. Trotz des geringen Gewichts sind die Elemente formstabil und witterungs beständig, also auch lange haltbar.
Gartengestaltung Blumenbeet
Beetgestaltung – Schritt für Schritt
-Heben Sie eine 5 bis 8 cm tiefe Grube aus.
-Setzen Sie die Elemente nacheinander in die Furche und stecken Sie sie ineinander
-Richten Sie die Elemente mit einer Wasserwaage aus
Mit dem Gummihammer die Elemente leicht anklopfen und die Furche wieder mit Erde füllen.
Zwischen Haus und Fußgängerweg beziehungsweise Straße ist er gelegen: der Vorgarten. Dazu zählt auch der Eingangsbereich, mitunter auch ein PKW-Parkplatz sowie die Fläche für die Unterbringung der Mülltonnen Fahrräder und dergleichen. Mancherorts sind Vorgärten durch die dortigen Bebauungspläne einigen Vorgaben – besonders die jeweilige Größe betreffend – unterworfen. Wer also seinen Vorgarten umgestalten oder neu planen möchte, sollte sich einige grundsätzliche Überlegungen anstellen.
Welcher Vorgarten passt zu Haus und dessen Lage?
Grundsätzlich muss man sich zunächst die Frage der Lage beantworten, ehe man sich dem Nutzen widmet. So sind bei der Planung des Vorgartens der
Baustil des Hauses sowie die
Nähe des Nachbarn
zu bedenken. Leben Sie in einem eher modern gestaltetem Haus, so sollte auch der Vorgarten zeitgemäß und natürlich sein. Hierbei bietet sich beispielsweise mediterrane Gartengestaltungen an. Zu Häusern im ländlichen Stil passen Vorgärten, die eher rustikal und traditionell wirken. Hier kommen Pflanzen wie
Bauernrosen und
Hortensien
besonders gut zur Geltung.
Was macht der Nachbar?
Sollte der Vorgarten eng an den Ihres Nachbarn grenzen, ist zu bedenken ob Sie ein gemeinsames Bild schaffen wollen und möchten. Ebenso ist zu bedenken, ob eine Abgrenzung durch einen Zaunes, eine Hecke oder eine Begrenzungsmauer machbar ist. Allerdings wirken offene Vorgärten, also solche ohne Begrenzungen, generell optisch weiträumiger. Nicht zuletzt sollten Sie daran denken, was Sie zusätzlich in den Vorgarten einbauen wollen . Plätze für
Carport oder Garage,
Mülleimer-Abstellplatz
oder Fahrrad-Abstellplatz
müssen frühzeitig bei der Planung einbezogen werden.
Welche Bedeutung hat die Lage für die Gestaltung?
Wichtig ist zudem die Himmelsrichtung, in welcher der Vorgarten liegt. Denn für das Licht und Bepflanzung spielen sie eine große Rolle:
Liegt der Vorgartennordwärts, also auf im Schatten so sollten Sie versuchen der „Dunkelheit“ entgegenwirken: Leuchtende, weiße hellrote oder gelbe Blüten sowie Töpfe sollten hier Priorität haben.
Zu größeren, Richtung Süden gelegene Vorgärten hingegen passen ohne Weiteres auch Zypressen, Tannen und ähnliche Arten, die Schatten werfen und auch recht hoch sein können.
Ein weiterer Tipp: Liegt der Vorgarten an einer Kinderstraße oder Spielstraße, so ist darauf zu achten, dass spielende Kinder schon mal die Bepflanzung betreten können, um den Ball zu holen. Daher lohnt es sich zu überlegen, ob Sie besser mehr robuste Pflanzen wählen.
Welche Pflanzen sind für den Vorgarten ideal?
Es gibt bestimmte Pflanzen, die sich eher für den Vorgarten eignen: An pflegeleichten, immergrünen Pflanzengewächsen haben Sie ganzjährig Ihre Freude. Ideal sind vor allem Stauden, die es in den unterschiedlichen Farben und Größen gibt. Auch immergrüne Bäume wie die Nadelhölzer oder Lorbeerbüsche erzeugen in größeren Vorgärten ein ansprechendes Bild – das ganze Jahr über. Bodendeckende Pflanzen wie Efeu machen lästiges Unkrautentfernen überflüssig. Dazu sind Farbtupfer, die verteilt über das Jahr zu diversen Zeiten blühen, ideal. So passen beispielsweise Frühblüher wie
Tulpen oder
Lilien.
Rosen lassen als Hochstämme den Vorgarten fragiler wirken. Und Jasmin, der an der
Hausmauer,
am Carport oder an
der Abgrenzung zu den Mülltonnen
in strahlendem Gelb blüht, ist auch im Winter ein Hinseher.
Kleingarten liegt voll im Trend – die Grundstücke werden kleiner, das Haus faellt oft etwas groesser aus. Damit bleibt weniger Platz fuer Ihren Garten. Nutzpflanzen und eine gewisse Liegewiese muss aber doch sein. Und einige Blumenrabatten wünscht die Frau dann doch.
“Zu meinem Nutzgarten führt eine kleine Treppe aus dem Wohngarten hinunter und mündet auf einen kurzen Weg, der von zwei buchsbaumgefassten Staudenrabatten begleitet wird und auf den Sitz- und Arbeitsplatz vor einem Gartenhäuschen ausläuft.
Nur wenige Gehölze können das Spiel mit vollendeten Formen und Farben so perfekt wie der Japanischen Fächerahorn und Schlitzahorne. Ihre fernöstliche Anmut erscheint unabhängig von den Jahreszeiten in
Grün,
Gold und
Rot.
Der Fächerahorn (Acer palmatum) ‚Sangokaku’, hier nur als Beispiel erwähnt , heißt auch gerne „Korallenturm“. Im späten Herbst, also nach dem Laubfall, tritt die korallenrote Rinde junger Zweige charakteristisch hervor. Der elegant belaubte Schlitzahorn (Acer palmatum „Dissectum Garnet“) zeigt sich bereits während des Sommer in einem tiefen Dunkelrot , im späteren Jahr wechselt er zu orange. Der Schlitzahorn ‚Greene Lace’ präsentiert sich dem Namen gemäß in einem eindeutigen Grün.
Viele Japan-Ahorne (Acer japonicum) wechseln ihre Laubfärbung vom Frühjahr bis zum Herbst. Besonders intensiv und typisch tritt die Farbvielfalt hervor, wenn der Ahorn auf einem
vollsonnigen,
eher trockenem sowie
leicht erhöhtem Ort steht.
Dafür eignen sich sanfte Böschungen oder auch kleine Erhöhungen . Auch in große Kübel oder Container gepflanzt, entwickeln sich Japan-Ahorne arttypisch und sortentypisch. Ein bewährter Veteran auf diesem Gebiet ist der sehr dunkle, robuste ‚Bloodgood’ .Für kleine Gärten und Terrassen eignen sich Zwergfächerahorne ausgezeichnet als Kübelbäume – wie die sehr langsamwüchsige Sorte ‚Katsura’, die nur wenig mehr als 1m groß wird
Die ökologische Seite begrünter Dachbedeckungen spielt für viele Menschen in unserer technikdominierten Welt eine immer größere Rolle. Seit den 80er-Jahren des 20. Jahrhunderts erleben grüne Dächer einen Aufschwung durch verbesserte Abdichtungstechniken in Verbindung mit leistungsfähigen und preiswerten Substanzen In den vergangenen dreißig Jahren hat sich sogar der Berufsstand der Dachgärtnerinnen und -Dachärtner herausgebildet . Weltweit wird heute eine breite Palette unterschiedlicher Dachbegrünungssystemen angeboten, wobei auch geeignete Materialien für den preiswerteren Selbstbau bezogen werden können. Dachgärten und Dachbegrünungen eignen sich für
öffentliche Freiräume und
Gemeinschaftsprojekte ebenso wie für den
privaten Wohnbau.
Die Einsatzmöglichkeiten und vielfältigen Vorteile von Gründächern sind jedoch noch zu wenig bekannt.
SPRINGEN, KLETTERN, LAUFEN – EIN SPIELRAUM FÜR KINDER.
Kinder brauchen entsprechende Bewegung. Ein gut angelegter und vor allem naturnaher Garten bietet ihnen viele Bewegungsanreize und Möglichkeiten, ihre Fähigkeiten zu trainieren:
Ein alter Baumstamm eignet sich zum Balancieren und Verstecken-Spielen ebenso wie zum Klettern.
Eine Schaukel kann auf einem kräftigen Baumast oder auf einem Schaukelgestell montiert werden, das entsprechend gut im Boden verankert sein muss.
Ein Baumhäuschen fasziniert Jung und Alt gleichermaßen.
Eine Plantschgelegenheit ist im Sommer vor allem bei kleineren Kindern ein beliebter Spielplatz. Aber Achtung – auch in seichtem Wasser können die kleinen Kinder ertrinken, sie müssen daher beim Planschen immer beaufsichtigt werden!
Bei Schul- und Kindergärten sind fantasievoll umgebaute Anlagen mit „Schaukelgarten“, „Wasserlandschaft“, „Sinnesgarten“ und „Spielgarten“ eine Möglichkeit, langfristig bei Kindern die Freude an Bewegung zu wecken und das Bewegungstalent zu fördern.
Dass heute viele Kindern nicht mehr über einen Baumstamm ausbalancieren können, ist eine Folge von fehlender Bewegung. Wenn bereits in der Kindheit ein derartiger Mangel besteht, steigt das Sturzrisiko mit fortgeschrittenem Alter an! Kinder sollten in einem Garten die notwendigen Freiräume erhalten, unter Vermeidung der Selbstgefährdung, aber bei gleichzeitig bestmöglicher Förderung ihrer Bewegung.
Bauerngarten – Zwischen den prächtigen Tomatenpflanzen und Salatpflanzen blühen Ringelblumen, im Kräutereck duften Salbei, Thymian und der allbeliebte Oregano. Löwenmäulchen, Astern, Tagetes oder Jungfer im Grünen behaupten ihren Platz zwischen dem Gemüse im Bauerngarten . Am Zaun entfalten Sonnenhut, Dahlien oder Staudenphlox ihre pralle Blütenpracht.
Natürlich und einfach, aber genauso üppig und vielfältig – das ist der Bauerngarten. . Die vielen Blüten und der ganz individuelle Charme zeigt, dass hier mit Liebe und Hingabe an die Natur gepflanzt wird.
Bauerngärten haben eine lange Tradition
Bauerngärten haben ihre Existenz begründet in den Klöstergärten des frühen Mittelalters. Sie werden ursprünglich durch ein Wegkreuz in vier weite Bereiche eingeteilt. . Im Mittelpunkt des Gartens stand meist eine ausgesuchte Pflanze, zum Beispiel eine Rose. Mit einem inneren Rundgang wurde der Garten in weitere zwei mal vier Beete eingeteilt. Die Zahl 4 spielte in der Zahlenmystik des Mittelalters eine bedeutende Rolle. Sie symbolisiert
Einklang mit der Natur,
die vier Jahreszeiten oder die
vier Elemente.
Sie nimmt auch Bezug aufdie christlichen Werte, wie die vier Evangelisten oder das Kreuz. Diese strenge formale Aufteilung übernahmen alten Bauern in ihren Gärten. Die direkte Weganlage ermöglicht kurze und direkte Verbindungen und erleichtert die Planung der Fruchtfolge und der Beeteinteilung. Viele der von den Benediktinern damals empfohlenen Pflanzen wachsen auch heute noch in den Bauerngärten. Sie zeigen den großen Stellenwert der Selbstversorgung auf dem Land. Selbst Zierpflanzen wurden als bewährte Heilpflanzen genutzt, wie beispielsweise
Eibisch,
Madonnenlilie oder
Pfingstrose.
Einfachheit ist Prinzip im Bauerngarten
Zäune, welche das Weidevieh und das Wild vom Bauerngarten abhalten, sind einfach und billig, wie die gesamte fundamentale Gestaltung des Bauerngartens. Früher war auch kein Geld da , um teures oder seltenes Material zu beschaffen. Der Bauerngarten sollte auf Ertrag gestaltet werden , kein Geld verschlingen. Auch heute umgeben oft einfache, alte, schon moosige und mit Flechten bewachsene Lattenzäune den Bauerngarten. Holzzäune wurden früher ganz simpel aus ungeschälten Fichten-stämmen oder Tannenstämmen hergestellt. Diese Gartenumrandungen dienten gleichzeitig als Stütze oder Rankhilfe. Zur Beeteinfassung oder Rabattenbegrenzung werden vielerorts Haselnußstaudenruten oder Weidenruten um in die Erde geschlagene Pfosten geflochten. Zwischen den Beeten und Rabatten befinden sich einfache Wege, nur selten befestigt , manchmal sind nur lose Bretter aufgelegt. Nur die Hauptwege sind mit Sand und Kies befestigt Dadurch bilden Bauerngärten eine harmonische Einheit mit der umgebenden reinen Natur. Aufgrund der Nähe zum Haus sind Gemüse und Kräuter schnell zur greifbar
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Sind Bauerngärten noch zeitgemäß?
Vieles was in den einfachen Bauerngärten seit langer Zeit praktiziert wird, ist heute wieder “in”. Mischkultur und buntes Durcheinander und jede Form von Exclusivität sind erwünscht. Die Pflanzen ergänzen sich, halten durch die bessere Ausnutzung des Platzes den Untergrund frei von „Unkräutern“, vergraulen einander Schädlinge und gedeihen dadurch besser. Selbst aussäende Sommerblumen wie
Ringelblume,
Schlafmohn oder
Löwenmäulchen
dürfen zwischen den Gemüsepflanzen gedeihen , weil sie Nützlinge anlocken oder mit ihren Wurzelausscheidungen den Bodenhaushalt verbessern. Traditionelle Bauerngartenpflanzen sind robust und brauchen wenig Pflege. Eine kluge Gärtnerin kann zwischen hartnäckigen und harmlosen „Unkräutern“ wie Hirtentäschel oder Vogelmiere unterscheiden und erspart sich dadurch sehr viel Arbeit und Mühe
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Gartln bringt Ausgleich
Gartln wird selten als Plackerei oder zusätzliche Belastung empfunden. Selbst alte Bäuerinnen bewirtschaften ihren Garten gerne als überschaubaren Arbeitsfläche, mit dem sie ihren Beitrag am Hof leisten können. An der Gartenarbeit schätzen die Bäuerinnen die Ernte und die Konservierung von selbst gezogenem Gemüse oder schlicht und einfach den Spaß am “Garteln.” Viele Bäuerinnen bearbeiten ihren Garten vor oder nach der Mühe im Haushalt und am Hof. Dabei lassen sich herrlich Gedanken ordnen oder Problemstellungen „beackern“. Der Garten bedeutet für sie eine Oase und eine Nische des Glücks.
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Bauerngarten – Als unsere Vorfahren zu sesshaft wurden, begann auch bei uns die Geschichte des Gartens. Die seit vielen Jahrhunderten ja sogar Jahrtausenden entwickelte bäuerliche Gartenwelt mit ihren speziellen Pflanzen und Blumen wird in der heutigen Zeit immer attraktiver
Bunt, farbenfroh und üppig, romantisch, nostalgisch, und eindrucksvoll präsentiert sich der moderne Bauerngarten als ein „Paradiesgärtlein“, das zum Entspannen in unserer hektischen Zeit einlädt.
Die klaren, eckigen Grundformen sind dem mittelalterlichen Klostergarten entnommen. Ein Rondell mit einer Rose betont die Mitte, das Wegekreuz bildet den Aufbau. Die inneren Rabatte entlang des Zaunes sind Gemüse und Obst zugeteilt. Außerhalb ist eine großzügige Blumenwiese mit blühendem Obstbaum: Hier findet ein Spielgarten mit Weidentipi, Kletterhügel und Spielgeraeten reichlich Platz. So macht Garten auch für Kinder Freude.
Der Bauerngarten wurde von einem Team der Umweltberatung Niederösterreich (Elisabeth Koppensteiner, Margit Holzer, Stefan Strobelberger) mit Unterstützung der Gartenarchitektin DI Lieselotte Jilka aus Krems geplant. Die Ausführung erfolgte durch die Gärtnerei Dallhammer, St. Pölten.
Gärten erfrischen und erfreuen unsern Sinn. Gestaltungselemente wie Wasser, Gartenteiche und Biosphaere tragen zur Entspannung bei. Pflanzen wie Blumen, Heil- und Gewürzkräuter oder vitaminreiches Obst sind Quellen der Gesundheit. Sonnenenergie gibt den Wesen Kraft.
Den Eingang in den Garten bildet ein Rankgitter. Es folgt in seiner Form die Skyline des Sitzenberger Schlosses und wird von Wein geziert. Beerensträuchersäumen das Portal. Einer der Wege führt zum Ruhe spendenden Garten-Teich, mit Ziergräsern und Wasserpflanzen sanft umrandet.
t.
Die Energieoase versteht sich als Platz zum Kraft tanken
die Schüler der HBLA für Land- und Ernährungswirtschaft zeichen für diesen Garten verantwortlich
EINIGE FAUSTREGELN ZUR ANLAGE UND PFLEGE VON BALKON- UND TERRASSENBEGRÜNUNG
Voraussetzung für eine üppige Begrünung des Balkongartens oder der Terrasse ist die Auswahl von Pflanzen, die zum vorhandenen Standort und zu der individuellen Pflege des Gartenbesitzers oder der Gartenbesitzerin passen.
Viele winterharte Gehölze, Kletterpflanzen und Stauden entwickeln sich auch in Pflanzgefäßen zu robusten, dekorativen und dauerhaften Gewächsen. Regelmäßiges Gießen, gelegentliche Düngergaben und Rückschnitt nach Ermessen sind dazu erforderlich.
Viele immergrüne Pflanzen, wärmeliebende Kräuter und robuste Sträucher überstehen den Winter am Balkon nur mit einer ausreichenden Behandlung. Dafür werden im November die Töpfe zusammengerückt und mit Laub, Vliesmatten oder Schilfmatten umgeben. Flache Beete oder Kletterpflanzen können auch mit einem nach Bedarf dickeren oder dünnerem Vlies abgedeckt werden. Immergrüne Pflanzen müssen auch im Winter ab und zu gegossen werden.
Nicht frostfeste Pflanzen werden entweder einjährig als Sommerblumen kultiviert oder Ende Oktober in ein kühles lichtes Winterquartier (8–15 Grad Celsius) verbracht . Information zur optimalen Überwinterung von Topf- und Kübelpflanzen findet man in Gartenbüchern, Zeitschriften oder Broschüren.
Sommerblumen lassen sich ebenso wie die meisten Gemüsesorten aus Garten-Samen ziehen. Angaben zu Aussaat und Kultivierung finden sich auf den Samensackerln oder in Gartenbüchern. Nach der Anzucht im Zimmer kommen die Pflanzen ab Mitte Mai ins Freie.
Händisches Gießen mit Regenwasser ist für die Pflanzen die beste Lösung. Automatische Bewässerungssysteme könnten eine dauerhafte Wasserversorgung sicherstellen.
Für die optimale Versorgung mit Nährstoffen ist eine fortlaufende Düngung der Pflanzen erforderlich. . Kompost und spezieller Dünger mit Mikroorganismen regen das Bodenleben in den verendeten Pflanzgefäßen an. Im Handel sind auch eine Reihe von organischen Kunstdüngern und Mischdüngern erhältlich, die eine ausgewogene Nährstoffzufuhr und die richtige Dosierung erleichtern
Steingärten und Hausgärten ähneln Gärten aus Prospekten oder der Tullner Gartenschau wenig. Meist sind Ihre Steingärten klein und werden direkt begrenzt von den Nachbarn oder Straßen. Hecken und Abgrenzungen können Einblicke verwehren und Lärm oder Staub abhalten Bebaute Grundstücke haben oft Geländesprünge oder liegen ohnehin an Geländeabhängen so dass
Beete,
Rabatten
Wege und
Terrassen
dementsprechend geplant und gebaut werden müssen. Dafür nötige Stützmauern und bilden den idealen Ort für Steingärten Ein Stück Rasen oder blühende Wiese lädt uns zum Spazierengehen Spielen und in Sonne liegen ein. Ohne Pflege und Rasen-Mähen würden Grünflächen sehr schnell zu unschönen und undurchdringlichen Dickichten verwildern. Mit naturnahen Gärten hat dies wenig zu tun.
Nun kann man den Steingarten planen und letztendlich auch anlegen. Welchen Platz benötigt ein Steingarten? Ein Steingarten sollte grundsätzlich an einem kleinen Hang im Garten angelegt werden, denn nur so können der Steingarten und die Pflanzen darin richtig wirken
Ein interessantes Video ueber einen Steingarten wie ich finde