Gartengestaltung

Fruchtfolge

By at April 7, 2010 | 17:55 | 0 Comment

Fruchtfolge

Fruchtfolge

Wer im selben Beet jährlich ein anderes Gemüse anpflanzt, betreibt damit laengerfristig  Pflanzenschutz und Bodenschutz. Durch die Abfolge von

  • Starkzehrern
  • Mittelzehrern – und
  • Schwachzehrern

wird einer Bodenermüdung durch den einseitigen Nährstoffabbau vorgebeugt. Außerdem können Krankheiten und Schädlinge nicht von einem Jahr ins nächste gezogen werden. Als Faustregel gilt: Dasselbe Gemüse erst wieder nach drei Jahren als Fruchtfolge auf dem denselben  Beet anpflanzen

Also denken Sie an:

  • Größtmögliche Vielseitigkeit bei der Auswahl der Pflanzen
  • Trennung des Anbaus unverträglicher Früchte durch möglichst lange Zeiträume
  • Zwischenanbau von Gesundungsfrüchten
  • Fruchtwechsel vermindert die Übertragungsgefahr von Schädlingen und Krankheiten

Fruchtfolge im Garten und Gemüsegarten

Mischkultur im Garten

By at April 7, 2010 | 17:30 | 0 Comment

Mischkultur im Garten
Mischkultur

Mischkultur

Mischkultur – einer hilft dem anderen.

Genau genommen gibt es die Mischkultur und die Zwischenkultur. In der Mischkultur werden die Pflanzen innerhalb der Reihe gemischt, in der Zwischenkultur werden die Pflanzenreihen nebeneinander angebaut. Ich nehme es aber nicht so genau, wenn ich Platz zwischen zwei Erdbeeren habe, kommt eine Knoblauchzehe dazwischen, und wenn kein Platz da ist, dann kommt der Knoblauch eben in die Reihe daneben, und wenn ich noch Platz habe pflanze ich ein Paar Kopfsalate dazu. Später, wenn ich schon alle meine Salate geerntet habe, kann ich an der Stelle eine Reihe Radieschen ausähen, und im Herbst z. B.noch Pflücksalat oder Gründüngung.

Je bunter die Mannigfaltigkeit , desto größer ist die Wirkung: Verschiedene  Gewächse bewahren einander vor Schädlingen und Krankheiten und fördern sich gegenseitig im Gedeihen  Außerdem finden Schädlinge in einer Mischkultur nicht so schnell zu ihrerm  bevorzugten Futterwirt.

Durch eine Mischkultur von diversifizierter  Kulturpflanzen  und Wildpflanzen werden die nützlichen Helfer direkt ins Pflanzenbeet gelockt. Alleine durch eine Mischkultur zum Beispiel von Kornblumen und Ringelblumen zu Salat oder Kohlpflanzen lässt sich der Befall an Blattläusen auf die Hälfte zu  reduzieren (Universität für Bodenkultur, 2000). Eine Mischkultur ist jedoch nicht nur im häuslichen Gemüsegarten sinnvoll – jede Art von Monokultur (etwa eine Hecke aus nur einer Strauchart) begünstigt jeweilige  Krankheiten und Schädlinge.

MISCHKULTUR  GESUNDHEIT ÜBERALL

In einem Garten mit einer bunten Mischkultur treten größere Nährstoffmangelerscheinungen erst gar nicht auf – und kleinere Mängel werden toleriert. Die vielfältige Mischung macht’s! Dadurch finden die Läuse ihre Ziele nicht so rasch und nicht so oft, dafür sind Nützlinge schnell zur Stelle.

Garten Mischkultur im Garten Gemüsegarten

Standort Pflanzen

By at April 7, 2010 | 17:16 | 0 Comment

Standort Pflanzen

Standort der Pflanzen – Die richtige Pflanze am richtigen Standort.

Jede Pflanze stellt ganz bestimmte Ansprüche an Boden und Umwelt – Klima

  • Sonne – Schatten,
  • feucht – trocken,
  • kalkig – sauer

Diese Ansprüche gilt es zu erfüllen , denn nur so können sich die Pflanzen vital und stark entwickeln.

Beim Gemüse und Obst gibt es viele Arten  die von sich aus widerstandsfähiger gegen Krankheiten und Schädlinge sind. So wurden in den letzten Jahren zum Beispiel auch vermehrt Apfelsorten gezüchtet, die gegen Pilzerkrankungen wie Schorf oder Mehltau wenig anfällig oder resistent sind und Pflanzenschutz mittelks Gift  überflüssig machen. Auch biologisch gezogenes Saatgut ist im Allgemeinen vitaler und weniger für Krankheiten anfällig.

  • Ist die zu bepflanzende Fläche geneigt oder gestuft?
    Wenn ja, in welche Himmelsrichtung?

  • Gibt es Hang-Quellen, die besonders für feuchte Böden sorgen?

  • Liegt das Grundstück in einer Mulde oder Senke?
    Wenn ja, ist es besonders frostgefährdet?

  • Wird das Grundstück durch einen ständig hohen Grundwasserstand beeinflusst?

  • Liegt das Grundstück frei auf einer Kuppe oder in einem windoffenen Tal?

Standortwahl Pflanzen

Bodenschutz

By at April 7, 2010 | 17:07 | 0 Comment

Bodenschutz

Bodenschutz – Auf den Boden kommt es an.

Ein lebendiger Boden ist die beste  Prämisse für das Gedeihen der schönsten Pflanzen. Alle Maßnahmen zur Erhaltung eines

  • humusreichen
  • und belebten Bodens

zählen daher zum vorbeugenden Pflanzenschutz. Einen besonderen Wert für die Gesundheit der Gartenpflanzen haben Kompost und belebter Boden aufgrund ihres mannigfaltigen Reichtums an

  • Mikroorganismen,
  • nützlichen Pilzen und
  • speziellen Wirkstoffen (z.B. Enzyme),

denn so besitzen sie die Fähigkeit, Krankheitserreger  schon im Boden abzutöten, bevor sie die Pflanzen angreifen  können (antiphytopathogenes Potenzial des Bodens). Eine Bodenbedeckung in Form von Mulch bestehend aus

  • Rasenschnitt,
  • Heu,
  • zerkleinerte Pflanzenabfälle

schützt den Boden und schafft gleich bleibende Bodenverhältnisse. Eine schonende Bodenbearbeitung durchlüftet den Boden und regt die Boden – Organismen an (nur bei sehr schweren und tiefen Böden umstechen!).

Bodenschutz im Garten

Nährstoffarme Böden

By at April 7, 2010 | 15:36 | 0 Comment

Nährstoffarme Böden

Nährstoffarme Böden - WO BEINAHE  NICHTS WÄCHST – GEHÖLZE FÜR BESONDERE STANDORTE.

Überraschend wenige Gartenfreunde können sich über ideale Böden freuen. Als perfekten Boden könnte man eine nährstoffreiche Mischung bezeichnen, die Feuchtigkeit speichert, gleichzeitig aber durchlässig ist. Schlechte Böden sind in der Regel durchlässig, jedoch ausgelaugt und ohne Substanz. Selbst gut angelegte Gärten können unter schlechten Bodenverhältnissen leiden. Es handelt sich meist um nach und nach ausgelaugte Böden, denen keine frischen Nährstoffe zugeführt wurden. Auch in neu angelegten Gärten kommen schlechte Böden vor. Im Grunde gibt es drei Möglichkeiten, mit schlechten Böden fertigzuwerden. Man verbessert sie, man tauscht sie aus oder man beläßt sie so, wie sie sind.Oft ergeben sich beim Hausbau Gegebenheiten, welche die Pflanzen auf eine überharte Probe stellen: Man hat es mit blankem Gestein zu tun oder praktisch nährstoffloser Boden kommt zu Tage. Aber nicht nur seichte und arme Böden gilt es zu meistern: Die übermächtige

  • Konkurrenz großer Bäume,
  • ständige Nässe im Boden oder gar
  • der Wechsel von sehr nass zu trocken,
  • extrem saurer Boden und auch
  • hohe Salzkonzentrationen

können den Pflanzen mächtig  zusetzen. Andererseits schafft auch der Gartenbesitzer oft ganz gezielt solche Sonderstandorte, um

  • Heidegärten
  • und Steingärten
  • oder ein Moorbeet

anzulegen.
Mager, mager – die Asketen unter den Gehölzen. An mageren, trockenen und nährstoffarmen Standorten lassen sich besonders gut ein Heidegarten (hier muss der Boden noch sauer sein) oder ein Steinggarten anlegen. Diese Flächen sollten nach Möglichkeit voller Sonne sein. Vom Gehölzsortiment werden meist die kleinen Arten und Gattungen bevorzugt verwendet.

Naehrstoffarme Böden

Moorbeet, Sumpfbeet

By at April 7, 2010 | 15:09 | 0 Comment

Moorbeet, Sumpfbeet

Moorbeet, Sumpfbeet SAUER MACHT LUSTIG?

Das überwiegend bei den Pflanzen – genau wie beim  Menschen – nur bis zu einem gewissen Grad. Aber manche Gehölze mögen es eben besonders sauer. Bei pH-Werten unter 4,5 fühlen sich nur mehr ganz seltene  Pflanzen wohl – oder besser gesagt: Das halten nur mehrsehr Wenige aus. Im Garten finden wir solche Verhältnisse in der Regel nur in eigens angelegten Moorbeeten oder Sumpfbeeten.
Die Anlage eines Moorbeetes oder Sumpfbeetes mit einheimischen Pflanzen ist eine schwere, aber reizvolle und dankbare  Aufgabe. Sie lässt sich durch die Nutzung des Regenwassers sehr gut realisieren. Viele der Pflanzensorten der

  • feuchten Wiesen und
  • Moore

sind in der freien Natur hochgradig gefährdet, da ihr natürlicher Lebensraum durch die Landnutzung und Düngung verschwindet.

Ein riesiger Vorteil: bei einem Sumpfbeet fällt kein Erdaushub an. Der normale nährstoffreiche Gartenboden ist auch idealer Boden für ein Sumpfbeet. Ist der Boden lehmig – um so besser, nur kalkhaltige Böden sind für die meisten Sumpfpflanzen nicht geeignet.

Neben den Pflanzen werden sich auch Insekten und anderes Getier einfinden. Für ein Sumpfbeet heben Sie die entsprechende Fläche ca. 25 cm tief aus. Kleiden Sie die Fläche mit Folie aus, füllen diese mit Teicherde und bepflanzen diese mit Sumpfdotterblume, Trollblume, Wieseniris, Segge, Pfeifengras, Sumpfgladiole und ähnlichem. Achten Sie vor allem im Sommer darauf, dass das Sumpfbeet nie austrocknet.

Moorbeet anlegen und bauen Stauden und Aufbau , Sumpfbeet anlegen Pflanzen ,

Gartenfackeln

By at April 6, 2010 | 15:25 | 0 Comment

Gartenfackeln

rosa, 6×8 cm

Gartenfackeln

Kompost

By at April 6, 2010 | 10:59 | 0 Comment

Kompost

Kompost – aus organischem Abfall entsteht nährstoffreiche Erde

Organischer Abfall fällt in jedem Haus und Garten an. Durch Kompostieren können Sie diesen Abfall gezielt  einer Wiederverwertung zuführen. Kompost ist das Ergebnis eines natürlichen  Zersetzungsprozesses, an dessen Ende nährstoffreiche biologisch wertvolle  Erde steht. Das Zersetzen selbst wird meist an einem eigens dafür geschaffenen Behälter durchgeführt.

Mit dem Kompostieren im eigenen Garten wird ein natürlicher Stoffkreislauf geschlossen. Am Anfang dieses Zyklus stehen die Pflanzen, die mit Hilfe von Sonnenenergie, Bodennährstoffen und Wasser Pflanzenmasse produzieren. Der Mensch nutzt die Pflanzen als Konsument zur eigenen Ernährung. Die dabei anfallenden Bioabfälle werden durch den Rotteprozess am Komposthaufen durch Millionen von Lebewesen, die so genannten Destruenten, in wertvolle Erde verwandelt.

Kompost im Garten – der Standort

Das Kompostieren sollte in einer möglichst ungenutzten Region des Gartens stattfinden, um einer Geruchswahrnehmung vorzubeugen. Sie können dabei zwischen offenen und geschlossenen Kompostierung wählen. Letztere werden als Thermokomposter bezeichnet, in denen die Verrottung aufgrund eines geeigneten Klimas mit entsprechender Wärme     schneller geschieht.

Was gehört auf einen Komposthaufen?

Grundsätzlich eignet sich für die Kompostierung jegliche Art von organische Küchen- und Gartenabfällen. Verzichten sollten Sie allerdings auf die Zugabe von gekochten Nahrungsmittel, Knochen und Fleisch. Auch Nahrungsmittel, die mit Pilz, Pflanzen- oder Insektenschutzmitteln belastet sind, gehören nicht auf den Komposthaufen.

Ein Komposthaufen bietet sprichwörtlich haufenweise Vorteile: Organische Abfälle aus Haushalt und Garten sind schnell entsorgt, Vögel finden dort zahlreiche Kleininsekten zur Nahrung und zu guter Letzt haben Sie mit dem entstandenen Kompost kostbaren Biodünger frei Haus. Aufgrund des hohen Humus- und Nährstoffgehalts und der Fähigkeit, Wasser zu speichern, ist Komposterde bestens zur Verbesserung des Bodens geeignet.

Wie funktioniert die Kompostierung grundsätzlich?

Durch gezieltes natürliches Kompostieren können Sie negative Folgen für die sogenannten  Reduzenten vermeiden. Diese Reduzente sind für den stetigen Zerfall  von organischem Material verantwortlich. Zu ihnen zählen insbesondere Mikroorganismen, wie

  • Pilze und
  • Bakterien.

Hinzu kommen größer Organismen wie

  • Würmer und
  • Asseln.

Dabei übernimmt jeder Organismus einen individuellen Anteil an dem Zerfallsprozess. Das Resultat ihrer Stoffwechselvorgänge: Es werden die zuvor gebundenen organischen Nährstoffe freigesetzt und umgewandelt. Eine intakte Umwelt  ist daher essentiell für einen funktionierenden Komposthaufen.

Kompost als Dünger einsetzen

Aus dem Zersetzungsprozess entsteht jede Menge an natürlichem Bio  Humus. Diesen können Sie wiederum im Garten als Düngemittel einsetzen. Besonders effektiv ist der Einsatz von kompostierter Erde bei stark  beanspruchten Böden. Verantwortlich dafür sind ein hoher

  • Phosphor- und
  • Kalium-Gehalt.

Besonders ratsam ist der Einsatz von Humus bevor die Wachstumsperiode der Pflanzen anfängt. Denn in dieser Phase besteht ein vermehrter  Nährstoffbedarf. So ergibt sich ein Kreislauf aus

  • Verbrauch
  • Abfall und
  • Wiederverwertung:

Ein natürlicher Prozess, den Sie gezielt ausnutzen können, auch um Ihre Kosten zu senken.

Kompost anlegen umsetzen

Der Gartenboden

By at März 30, 2010 | 14:44 | 0 Comment

Der Gartenboden

Den Gartenboden verbessern – ja aber wie?

Frischgebackene Garten-Besitzer werden natürlich auch Grundeigentümer. Und dieser Grund macht grundsätzlich Probleme, denn die Baufirmen planieren das Gelände mit schweren Maschinen  und streuen anschließend, damit es optisch schön aussieht, 10 oder – wenn’s hochkommt – 20 cm Humus  auf die zusammengepresste Erde.Dass in solch einem Untergrund nicht alles gut wachsen kann , versteht sich von selber. Bevor Sie also mit dem Pflanzen von Gehölzen und Stauden und dem Saeen von Rasens oder der Rabatten anfangen, sollten Sie Ihren Grund und Boden genau prüfen.Auch wenn Sie kein Gärtner oder Bau  Techniker sind, können Sie durch Tiefen Grabungen an verschiedenen Stellen des Gartens feststellen:

kompost

kompost

  • gartenboden auflockernIst der Boden durch Bagger und Planierraupen “verdichtet” also gepresst?
  • Ist der Boden eher sandhaltig?
  • Ist der Boden eher “lehmig” , was sich am Aushub mit dem Spaten leicht erkennen  lässt anhand der gelben Farbe und des festen Klumpens?

Selbst wenn der Bauherr normalerweise sehr  guten Ackerboden vorfindet, heißt das nicht, dass er das Gelände nicht mehrfach tief vertikutieren lassen sollte. Dabei wird zwar der vom Bauunternehmer angelieferte und wegen der Optik schön verteilte Mutterboden untergepflügt, aber das sollte Sie nicht kümmern. Das Fräsen lockert den Boden auf – damit Gehölze und Pflanzen gut gedeihen können . Der Nebeneffekt des tiefen Durchfräsens: Es kommen ganz eigenartige  Dinge heraus , die bei den Bauarbeiten in das Gelände geworfen worden sind: Mauersteine,

  • halbe Waschbecken
  • Eisen und Draht,
  • Reste von Holzbalken
  • Dämmstoffe,
  • Lackdosen,
  • Farbeimer
  • und vieles mehr.

Sie werden staunen!Ist dieser Müll beseitigt, müssen sandige und sehr  bindige Böden dringend aufgebessert werden – sonst läuft das Wasser durch den Sand, wie durch einen Gitterrost. Und bei bindigen Böden bildet sich stauende Nässe und nichts will so recht wachsen

Universalmittel Torf – richtig oder falsch?

Torf wird von vielen Hobbygärtnern als das Allerweltswundermittel gesehen. Das ist keineswegs der Fall. Zur Aufbesserung von Freilandböden sind die Eigenschaften von Torf wie

  • niedriger pH-Wert,
  • geringer Nährstoffgehalt und
  • geringfügiger Besatz mit Bodenlebewesen

sogar eher abträglich. Zudem ist die verbessernde Wirkung auf die Bodenstruktur aufgrund seiner bodenphysikalischen Eigenschaften nur von sehr  kurzer Dauer. Die Verwendung von Torf zur Bodenaufbesserung im Garten ist nach dem heutigen Kenntnisstand nicht nesonders empfehlenswert. Hinzu kommt ein ökologischer Aspekt. Torf wächst nur sehr langsam nach und der Verbrauch ist weitaus höher als sein Wachstum. Es ist daher abzusehen, wann der Torfvorrat zur Neige geht. Wer seinen Boden verbessern will, sollte statt auf Torf daher besser auf Kompost, Gründünger oder Rindenmulch wählen.

Alles Gute für den Boden

Egal ob

  • bindiger Boden,
  • sandiger Boden oder
  • optimaler guter Ackerboden (in der Fachsprache auch “mittlerer Boden” genannt)

mit Kompost, Gründünger oder Rindenmulch kann jedem Boden etwas Wahres getan werden. Wobei einem Sandboden oder Tonboden  bzw. Lehmboden mehr Aufmerksamkeit zugute kommen  muss. Doch dazu später mehr.Gartenkompost besteht in der Regel aus verrotteten pflanzlichen Abfallprodukten. . Gartenkompost ist wesentlich nährstoffreicher als Torf, besitzt einen erheblich höheren pH-Wert und bewirkt eine anhaltende Strukturverbesserung des Untergrundes Darüber hinaus ist er Lebensraum für viele biologisch wertvolle Kleinstlebewesen , die eine hohe biologische Aktivität und einelangsam fortschreitende Freisetzung von Nährstoffen begünstigen. Im Gartenkompost sind bei sachgerechter Kompost Bildung alle für das pflanzliche Wachstum notwendigen Hauptnährstoffe sowie  Spurennährstoffe vielleicht ausgenommen Stickstoff in ausreichender Menge vorhanden.

Gartenboden verbessern und auflockern

Omorika-Fichte

By at März 29, 2010 | 16:10 | 0 Comment

Omorika-Fichte

omorika fichte
Omorika-Fichte Picea omorika

  • 15-35 m hoch, 2,5-5 m breit;
  • schnittverträglich; Blütezeit: Mai
Serbische Fichte, Omorika-Fichte (Picea omorika) Besonderheiten: von Gartenanfängern besonders häufig angepflanzter Baum, um schnell einen Sichtschutz zu haben. Mit anfangs bis zu 40 cm Jahreszuwachs jedoch so schnellwüchsig, dass sie meist nach etwa 10 Jahren wieder gefällt werden und durch geeignetere Heckenpflanzen ersetzt werden muss, sodass man wieder von vorne anfangen kann zu warten.
Herkunft:
Balkan
Wuchs:
Baum mit geradem Stamm, meiste bis zum Boden beastet, kegelförmige Krone; 15-25 m hoch und 2-5 m breit, Jahreszuwachs bis zu 40 cm in der Höhe und 15 cm in der Breite
Blatt: Nadeln; obere Seite glänzend grün, untere Seite mit 2 weißen breiten Bändern, 1-2 cm lang
Blüte: grün, männliche länglich-oval und 1,2 cm lang, weibliche 1,5 cm lang
Blütezeit:
Mai
Rinde:
Frucht:
eiförmige Zapfen, bis 5 cm lang, junge Zapfen violettpurpur, ältere Zapfen zimtbraun

Omorika-Fichte - Steckbrieg & Krankheiten