Obst

Obstgarten

By at April 2, 2010 | 15:44 | 0 Comment

Obstgarten

OBSTGARTEN

Ein bunter Obstgarten gibt nicht nur optisch viel her, sondern ist auch eine besondere Gaumenfreude. Nebenbei tun wir unserem Körper etwas Gutes.

Um Obstbäume auf längere Sicht ertragreich zu halten, ist der Schnitt von besonderer Bedeutung. Dieser sollte in der  Vegetationspause, also im Winter erfolgen, da in dieser Zeit der Saftfluss sehr gering ist. Die Schnittstellen sollten immer künstlich verschlossen werden, um das Eindringen von Krankheitserregern und insbesondere von Pilzsporen zu verhindern.

Gut gezogene Kronen sind gesünder und widerstandsfähiger als willkürlich wachsende. Ein lichterer Wuchs lässt das Blattwerk nach Regengüssen schneller auftrocknen und ist dadurch weniger anfällig für Pilzkrankheiten, die sich an feuchten Stellen besonders schnell entwickeln.Der Obstgarten ist der Naschgarten. Viele leckere Früchte kann man im eigenen Garten anbauen. Obst ist ein wichtiger Vitaminlieferant und somit gut für unsere Gesundheit. Das eigene, Sonnengereifte Obst ist sehr gesund. Deshalb sollten Obstbäume in keinem Garten fehlen. Viele Gärtnereien und Pflanzenversender bieten Obstbäume in Säulenformat an, diese sind besonders ideal für kleine Gärten, wo nicht soviel Platz vorhanden ist.

Obstgarten

Marille

By at März 11, 2010 | 11:59 | 0 Comment

Marille
Marille

Marille

Marille schneiden 

Marillenbäume sollte man grundsätzlich sehr spät schneiden. Kurz vor der Blüte wäre ideal. Selbst der Schnitt in die Blüte schadet dem Marillenbaum nicht. Dies verhindert bei tiefen Temperaturen Ausfälle im Winter und gleichzeitig wird die Blüte etwas zeitlich verzögert. Die Marille fruchtet am einjährigen Holz. Das sind Triebe, die letztes Jahr gewachsen sind, Diese Triebe werden in der Regel eingekürzt, um ein besseres Blatt Fruchverhältnis herzustellen. Alle 70-25 cm ein Trieb ist ausreichend.

Überzählige Triebe schneiden Sie auf ein Auge zurück. Wichtig beim Spalier ist, dass die Fruchttriebe nahe dem Leit- und Mittelast entspringen. Schneiden wir die Marillenbäume nicht regelmäßig, so verkahlen diese. Im Westen Österreichs finden wir die edle Marillenfrucht vorwiegend an den Hauswänden. Die ideale Pflanzung für das Marillenspalier ist an Ost- oder Südwestwänden. Die Ausrichtung nach Süden fördert eine frühe Blüte, die oft dem Spätfrost zum Opfer fallen. Das Büchlein zum fachgerechten Obstbaumschnitt hilft Ihnen beim Schneiden der Marillenbäume. 

Marille

Obstgarten

By at März 11, 2010 | 11:51 | 0 Comment

Obstgarten

 Obstgarten

 Obstgarten

Der Obstgarten ist der ideale Naschgarten. Viele leckere und bekömmliche  Früchte kann man im eigenen Garten anbauen. Obst ist ein wichtiger Vitaminlieferant und somit gut für unsere Gesundheit. Das eigene, Sonnengereifte Obst ist sehr gesund. Deshalb sollten Obstbäume in keinem Garten fehlen. Viele Gärtnereien und Pflanzenversender bieten Obstbäume in Säulenformat an, diese sind besonders ideal für kleine Gärten, wo nicht soviel Platz vorhanden ist.

Schnitt

2009 hatten wir ein Alternanzjahr.Insbesondere Apfelbäume haben im letzten Jahr wenig bis gar nicht getragen. Heuer erwarten wir aufgrund des Blütenansatzes ein gutes Erntejahr. Um im Herbst qualitativ hochwertige Früchte zu ernten, sollte man die Märztage noch nützen, um die Bäume auszulichten und überflüssiges Fruchtholz entfernen.

Obstgarten

Zwetschkenbäume

By at März 9, 2010 | 17:11 | 0 Comment

Zwetschkenbäume

Zwetschkenbaeume

Zwetschkenbäume

für den Haus- und Kleingarten

Sofern die Somererarbeiten im  Pflanzjahr wie beschrieben erledigt wurden, kann im Winter nach dem 1. Standjahr in der Regel auf weitere Schnittmaßnahmen verzichtet werden. Bei einem zügigen Wachstum im Pflanzjahr = 1. Jahr haben sich oft an dem nicht angeschnittenen Mitteltrieb viele kleine Seitentriebe mit einer Länge von 5-30 cm gebildet

Für den Praktiker interessant ist dabei, dass diese Triebe waagerecht aus der Mitte ausgetrieben haben. Somit brauchen diese auch nicht gebunden oder zumindest derzeit auch nicht geschnitten werden. Sollten gewisse Maßnahmen im Sommer nicht durchgefuhrt
worden sein, so sind diese jetzt nachzuholen. Als bester Zeitpunkt ist dabei die Zeit kurz vor oder während des Austriebes. Im ,,richtigen” Winter sollte an den jungen Steinobstbäumen kein Schnitt durchgeführt werden. Der Schnitt in der sogenannten Vegetationszeit fuhrt immer zur besseren Wundverheilung und zu weniger Infektionen. Übrigens  die alte Methode des ,Weißelns” des Stammes ist immer noch interessant, wenn es darum geht, den Stamm vor Rindenrissen und anschließender Wundinfektion zu
schützen. Sehr gut bewährt hat sich ein Anstrich mit lösungsmittelfreier Fassadenfarbe und ein Zusatz von 2-30/o eines Kupfermittels.
Steil abgehende einjährige Triebe werden entfernt. Ständertriebe mit einer Länge über 30 cm werden ganz oder über einen ca. 5 cm langen Zapfen entfernt. Diese treiben meist wieder aus und bilden dünnes Fruchtholz. Der ,,Zapfenschnitt” ist wie bereits beschrieben nur bei Sorten notwendig, welche zu Verkahlung neigen (Cacaks Fruchtbare, Hanita, President, Katinka). Sollten sich im Pflanzjahr bei den vorhandenen Seitentrieben steile Abgangswinkel enger als ca. 40o oder bereits zu dicke Aste entwickelt haben, so sind sie jetzt herauszunehmen. Bei günstigem Blühwetter kann im Jahr nach der Pflanzung bei fruchtbaren Sorten schon eine kleine Ernte mit 2-5 kg Ertrag je Baum (ausnahmsweise bis 8 kg!) heranwachsen. Die meisten Fruchte hängen hierbei an der Mittelachse im oberen Drittel. Dies fuhrt oft zu einem Abkippen der Mitte, was nicht gewünscht ist, da diese in dieser schrägen Stellung bleibt. Es ist zwar möglich, einen weiter unten stehenden steilen Trieb wieder als neue Mitte zu verwenden, jedoch
verhindefi die abgekippte Mitte den Aufbau eines gleichmäßig pyramidalen Baumes. Bei guten Ertragserwartungen im 2. Jahr ist es deshalb sinnvoll, die Mitte entweder kurzfristig mit einem Bambusstecken zu fixieren oder beim Abkippen derselben den Efirag durch Auspflücken oder Wegreißen des ,,Kopfes” zu entlasten.

Bei Sommerrissarbeiten Anfang Juni sollten wie im Pflanzjahr die jetzt schon stärksten Ständertriebe und eventuell Konkurre nztriebe herausgerissen werden. Lange Basisäste, welche den zur Verfügung stehendenPlatz überragen oder welche durch das Gewicht der Fruchte zu stark nach unten hängen, werden in ihrer Länge auf das gewünschte Maß eingekürzt. Dies geschieht immer im mehrjährigen HoIz auf einem nach oben stehenden Jungtrieb.

Schnitt ab 3. Jahr

An den Mitteltrieben erfolgt kein weiterer Anschnitt. Man lässt den Baum kurzfristig einfach ziehen. Mit der Ernte des 3. Jahres, spätestens im 4. Jahr, sollte die Mitte jedoch auf Endhöhe abgerissen oder abgeschnitten werden. Das Abreißen führt zu einer meist gewünschten Schwächung der Spitzendominanz. Schwächer wachsende Sorten können meist problemlos auf eine Höhe von ca. 3 m oder manchmal auch darunter begrenzt werden. Die besten Erfolge zeigten sich, wenn diese Maßnahme direkt bei der Ernte unabhängig von der Sorte vorgenommen wurde. Ab Anfang Juni werden im unteren Kronenbereich wieder die starken Ständertriebe ganz oder auf Zapfen herausgerissen.

Die Basis-Seitentriebe müssen spätestens jetzt auf ihre Endlänge eingekürzt werden. Dies geschieht immer in das mehrjährige Holz.
Beim Winterschnitt werden in den Folgejahren Aste, die zu steil stehen bzw. zu dick wurden (Dickenverhältnis 2:1 beachten), entweder über einen Konsolenschnitt oder über einen Zapfen mit 10-15 cm Länge herausgeschnitten. Ein Einkürzen der verbleibenden Aste erfolgt nur bei Bedarf, teilweise kann diese Maßnahme in Verbindung mit der Fruchtbehangsregulierung im Fruhjahr oder Sommer erfolgen. Ansonsten bleiben Fruchtäste, welche waagerecht oder leicht schräg nach oben zeigen, soweit sie in die Spindelform Pyramidenform passen, ungeschnitten. Es erfolgt ein laufender Austausch von abgetragenem und hängendem
Fnrchtholz mrt ein- bis dreijährigen Fruchttrieben.

Hängendes, dünnes Fruchtholz bringt bei Zwetschken schlechtere Früchte und sollte aus dem Baum entfernt werden. Zu eng aufeinander liegende Fruchtäste werden entfernt, so dass die verbleibenden Fruchtziste genügend Licht erhalten. Die jährliche Begrenzung der Höhe auf das gewünschte Maß von 2,80-3,20 m (max. 3,50 m) steht ebenfalls im Vordergrund. Bei den meisten Sorten funktioniert dies in einem regelmäßigen Umsetzen auf waagerechtes oder leicht steigendes zweijähriges Fruchtholz, Wird dies zum Zeitpunkt des letzten Pflückganges oder bei Blühende erledigt, so wird die beste wuchsbremsende Wirkung erzielt.

Zwetschke

Obstlagerung & Gemüselagerung

By at Dezember 20, 2009 | 11:24 | 0 Comment

Obstlagerung & Gemüselagerung
obstlagerung

obstlagerung

Obstlagerung & Gemüselagerung - Obst reift im Keller meist etwas nach – manche Apfelarten n  und Birnenarten  werden auch erst durch die Lagerung so richtig „g‘schmackig“. Bei diesem Vorgang entsteht Äthylengas, das sogenannte Gärungsgas. Lagert jedoch der  Gemüsebestand  gleich daneben, dann wird sein Ausreifen extrem beschleunigt – und es wird viel zu schnell alt. Deshalb sollten Obst und Gemüse getrennt eingelagert werden. Nicht immer sind zwei Keller vorhanden. Abhilfe schafft eine Kunststofffolie: Das „Obstregal“ wird damit umhüllt und das Reifegas kann das Gemüse nicht mehr erreichen.

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