Gartenbäume Pflanzen schaffen sich an ihren Wurzeln ein Wasserreservoir, mit dem sie ausgedehnte Trockenperioden überstehen können. Dies haben Wissenschaftler bei Experimenten mit Mais, Lupine und Kichererbsen entdeckt. Der Bereich direkt um die Wurzel herum enthält rund 30 Prozent mehr Wasser als der übrige Boden, berichten die Forscher im Fachmagazin “New Phytologist”. Bisher sei man davon ausgegangen, dass es dort weniger Feuchtigkeit geben müsste, weil die Gartenpflanzen dem Boden Wasser entzögen.
Ob Sie nun einen Laub abwerfenden oder einen immergrünen Baum pflanzen – immer sollten Sie die Kronenform mit berücksichtigen. In manchen Gärten kann eine strenge, schlanke und hochaufstrebende Baumart genau richtig sein, während dies in anderen Gärten viel zu steif und unterkühlt aussehen würde. Säulenartige Baumformen eignen sich am besten für ihren kleinen Hausgarten. Durch ihre schmales Erscheinungsbild nehmen sie relativ wenig Platz bei der Sicht des Gartens in Anspruch, und auch die Fläche in der sie Schatten werfen bleibt gering. Eins schönes anschauliches Beispiel hierfür bietet die Säulenform der Japanischen Zierkirsche.


