By Conny at September 7, 2010 | 19:34 | 0 Comment
bogenhanf
Bogenhanf
Sanseveria – Bogenhanf
Nach einigen Jahren Pflanzdauer gibt es im Sanseverientopf ein ,,Gedränge”. Der Bogenhanf hat kein tiefgrundiges Wurzelsystem, er produziert unterirdische Triebe, die im Bogen nach oben wachsen und immer dichter werden. Also Zeit zum Umtopfen. Dabei ist es sicher günstig, die alte Pflanze, die viele Blatt Triebe aufweist, zu teilen und nur ein bis drei Einzelstücke in einen neuen Topf zu geben. Substrat: Blumenerde, die sandig und durchlässig sein soll. Keine zu tiefgründigen Töpfe verwenden. Triebe mit zu lang geratenen Blättern eher nicht mehr verwenden, da sie leicht umknicken . Man kann den Bogenhanf in Stücke schneiden und die Einzelstücke in ein sandiges Gemenge stecken, wo sie sich bewurzeln.
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Bogenhanf pflegen
Sansevierien kommen mit sehr wenig Feuchtigkeit aus; gießen Sie deshalb immer wenig. An Trockenheit ist noch keine Sansevierie eingegangen, aber an zu viel Feuchtigkeit . Machen Sie immer erst die Fingerprobe. Wenn die Erde sich dabei noch feuchter anfühlt, sollten Sie das Gießen noch verschieben. Achten Sie auch darauf, dass Sie nie in die Bogenhanf neuen Triebe gießen. Zu entkalken brauchen Sie das Leitungswasser für eine Sansevierie nicht. Und zu sprühen brauchen Sie auch nicht.
Bogenhanf - Pflege - Vermehrung - giftig - Balkon Bogenhanf
By Conny at April 6, 2010 | 18:15 | 0 Comment
Bogenhanf
sonnig bis hell bis halbschattig;
mäßig bis sehr warm; 10-80 cm
hoch; pflegeleicht
Die hoch wachsenden Bogenhanf Arten kommen sehr gut in Gruppenpflanzungen zur Geltung und sie bilden dort einen interessanten, kontrastreichen Hintergrund für niedriger wachsende, buschige Zimmerpflanzen. Die Blätter des Bogenhanfs sind schwertförmig, bilden eine Rosette und haben hellgrüne Flecken. Die Pflanze wird bis zu 1 m hoch. Die Blüten verströmen einen starken Duft und sind gelblich. Die Pflanze kommt allerdings nur selten zur Blüte Ihre Heimat ist das tropische Afrika, sie ist eine beliebte Zimmerpflanze.Bei dieser Pflanze handelt es sich um eine sehr alte Pflanze, die vielen bereits aus Omas und Opas Zimmern bekannt ist. Die gehört zu den Mäusedorngewächsen (Ruscaceae) und ist in Afrika beheimatet. Die grün-gelb gesprenkelten, fleischigen Blätter verfügen über sehr feste Fasern, aus denen in früheren Zeiten Bogensehnen hergestellt wurden. Daher stammt auch der Name Bogenhanf. Die Sansevieria ist hart im Nehmen, denn sie verträgt trockene Luft, hohe Zimmertemperaturen, Sonne, Halbschatten und sogar trockene Erde
Kräuter Bogenhanf