By Conny at Januar 15, 2012 | 08:48 | 0 Comment

Gartenplanung - Es lohnt sich, den Garten als längerfristig benutzten Ort zu sehen. Die meisten Menschen nutzen ihre Gärten mehrere Jahrzehnte, und viele Pflanzen benötigen ihre Zeit, bis sie sich voll entfalten und zu stattlicher Größe heranwachsen. Insbesondere bei den Bäumen sollte die endgültige Größe schon bei der Pflanzung berücksichtigen , denn ein nachträgliches Entfernen von großen Bäumen, denen man dreißig Jahre beim Wachsen und Gedeihen zugesehen hat, fällt vielen Menschen schwer und ist sehr teuer.
Das Aufschreiben aller Vorschläge bringt Übersicht in die unterschiedlichen Ideen und Vorstellungen, und ein Kalkulieren des ungefähren Platzbedarfes und der Gegebenheiten hilft beim gemeinsamen Abwägen, welche Dinge im Garten ihren Ort finden können. Gartenplanungsfachleute können in dieser Phase wichtigen Rat geben und die Diskussionen begleiten
Gartenformen Gartenplanung
By Conny at Februar 6, 2010 | 20:07 | 0 Comment
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Gartenplanung
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Während die professionelle Gartenberatung in Amerika und England bereits ein von Gartenfreunden und Hausbauern vielgenutzter Service ist, steckt die Gartenberatung als Dienstleistung in Deutschland und Österreich noch in den Kinderschuhen.
Denn leider denken immer noch viele Gartenbesitzer, jeder Garten- und Landschaftsbau Betrieb könne eine hochwertige Gartenplanung praktisch als Freundschaftsdienst zur Ausführung anbieten – während wohl niemand auf die Idee käme, sein Haus von einem Zimmerer oder Maurer planen zu lassen.
Vor allem bei einem Neubau empfehle ich, sich an einen erfahrenen Landschaftsarchitekten zu wenden
Die Entdeckung der Langsamkeit
Wild wuchern lassen oder mit Bedacht kultivieren? Beim Gärtnern lernt man anders mit der Zeit umzugehen. Gartenarchitektin M. Aubäck appeliert an die Sinnlichkeit und das Schönheitsempfinden der Menschen.
Garten allgemein
Die oberste Schicht eines Gartens, der sogenannteOberboden soll aus einer ca. 60 cm dicken Schicht bestehen. Obenauf liegt ein ca. 20 cm dicker Mutterbodenund darunter eine ca. 40 cm starke Übergangsschicht (Humosen). Darunter folgt ein anorganischer Unterbodenvon ca. 60 cm und unter diesem dann der steinige Untergrund.
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