Die Gartenschaufel und der Gartenspaten ist ein Universalwerkzeug und seit Jahrhunderten mit minimalen Abwandlungen in Verwendung. Zum Mischen von
- Erde und Kompost,
- zum Pflanzen und Graben oder zum
- Umschichten
von Erde ist sie ideal geeignet. Die meisten Gartenschaufeln haben ein zugespitztes Blatt, was ein leichtes Eindringen in die Erde ermöglicht. Der Stiel hat meist keinen Griff und besteht aus Eschenholz wegen der Elastizitaet. . Stiele aus Fiberglas sind zwar härter, dämpfen jedoch Schläge oft weniger gut ab. Die Oberkanten des Blattes sind leicht gerundet, damit man beim Schaufeln mit einem Fuß nachhelfen kann, ohne sich die Schuhe zu ruinieren.
Der Gartenspaten ist eine spezialisierte Form der Schaufel. Er ermöglicht es, gerade Kanten zu stechen, und ist in seiner Form optimal für das „spatentiefe“ Ausgraben des Bodens geeignet. Gegenüber der Schaufel hat er ein geringeres Fassungsvermögen, dafür dringt er tiefer in den Boden ein und ermöglicht ein so präziseres Arbeiten. Für das
- Abstechen von Beetkanten oder Rasenkanten,
- zum Umgraben der Beete,
- zum Umsetzen und Pflanzen oder zum
- Einarbeiten von Gründüngung und Kompost
ist der Spaten das ideale Werkzeug. Er hat meist einen Griff, der dem Stiel in rechtem Winkel aufsitzt, das Blatt ist bei teureren Ausführungen aus Edelstahl und dementsprechend sehr gut haltbar oder aus hartem Kohlenstoffstahl (etwas aufwendiger zu pflegen, aber billiger). Ein rostiger Spaten dringt schlecht in die Erde ein, daher wird bei seiner Herstellung auf rostfreies Material geachtet.

