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Stachelbeerblattwespen

By at Januar 15, 2012 | 09:23 | 0 Comment

Stachelbeerblattwespen

Stachelbeerblattwespen - Befall an Stachelbeeren  und Johannisbeeren.  Plötzlicher Fraß durch 10-15 mm lange, gelb-grün-schwarz gefärbte Raupen. Durch Fraß Sonnenbrandschäden an Früchten möglich.

Vorbeugung - Pflanzen regelmäßig kontrollieren, da Fraß meist unauffällig im Pflanzeninneren beginnt.

Stachelbeerblattwespen 

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stachelbeerwespen

Stachelbeerblattwespen 

Innerhalb weniger Tage kann aus einem grünen Stachelbeere  ein kahles Gerippe werden. Als Grund  für diesen Schaden ist die Stachelbeerblattwespe zu nennen. Diese tritt von April bis September  in mehreren Generationen auf und ihre Larven sind immer gefraessig  In sehr dichten Stauden und Sträuchern wird der Kahlfraß anfangs oft übersehen, da die Wespenraupen ihren Kahlfraß im Inneren beginnen. Bedingt durch mangelnde Blätter  können dann bei starkem Befall die Fruchtkörper nicht mehr ausreifen und vertrocknen so an der Stachelbeere. Auch starke Wachstumsstops sind bei den Stachelbeeren im Anschluss zu beobachten.

Die Puppen der Wespe überwintern im Erdboden. Die erste Generation fliegt ab  Mai und legt ihre Eier an die Blätter. Bei regelmäßigen Kontrollen erkennt man die weißen, langen Eier.

Durch fortlaufendes Einsammeln der Eilarven  und der Puppenlarven kann man bereits gut die Stachelbeere schützen  Bei sehr starkem Befall legt man ein Tuchent oder eine Gartenplane unter die Pflanze und klopft den Busch ab. Da sich die Stachelbeerblattwespenraupen fallen lassen, können diese dann schneller entfernt werden.
Als vorbeugende Maßnahme in der Bekämpfung der Wespe  wäre hier noch das regelmäßige Mulchen des Bodens zu erwähnen. Herrscht im Garten ein gutes ökologisches Gleichgewicht, so sorgen auch Nützlinge für die Bekämpfung dieses Schädling.

Schaedlinge