Schaedlinge

Mehlige Kohlblattlaus

By at November 3, 2010 | 12:29 | 0 Comment

Mehlige Kohlblattlaus

kohlgemuese

kohlgemuese

kohl

kohl

Kohl – Kohlgemüse Diese Blattlausart ist einer der wichtigsten Schädlinge im Anbau von Kohlgemüse. Man findet sie ab Juni an sämtlichen Kohlgewächsen, aber auch an anderen Kreuzblütlern. Die nicht wirtswechselnden Läuse sind von graugrüner Farbe. Sie saugen dicht gedrängt in Kolonien. Als Folge der Saugtätigkeit kann es zu Verkrüppelungen und Vergilbungen der Blätter kommen. Stark befallene Pflanzen bleiben klein oder gehen überhaupt ein. Die Überwinterung erfolgt an stehengebliebenen Strünken, Kohlsamenträgern, überständigem Sprossenkohl und Winterraps.

Kohl – Kohlgemüse : Mehlige Kohlblattlaus bekämpfen

Durch sauberes Abernten und Entfernen von Ernterückständen sowie Ausjäten kreuzblütiger Beikräuter die Überwinterung erschweren. Mit Schmierseifen-Spirituslösung und anschließend mit Gesteinsmehl bereits zu Befallsbeginn behandeln, solange das Herz noch freiliegt.

Schaedlinge ,

Kohlhernie

By at November 3, 2010 | 11:54 | 0 Comment

Kohlhernie
kohlhernie

kohlhernie

Die Kohlhernie wird durch den Pilz Plasmodiophorabrassicae Wor. verursacht und zählt zu den gefährlichsten Krankheiten für Kohlgemüse Vor allem in niederschlagsreichen Gegenden  ist mit Infektionen stets zu rechnen. Besonders gefährdet sind Pflanzungen auf sauren Böden und nach Frischmist Düngung n. Eine Bodenverseuchung kann 10 bis 20 Jahre lang anhalten.

Kohlgemüse Krankheiten – Kohlhernie erkennen

Kümmern und Welken v. a. bei trocken heißer Witterung. Blaugrün verfärbtes Laub. Verdichtungen  und Wucherungen an den Wurzelwerk (im Gegensatz zum Kohlgallenrüssler nicht von Fraßgängen durchzogen!). Die Wucherungen sind zunächst weißlich-gralich und verfärben sich im Laufe ihrer Entwicklung bräunlich, vermorschen und zerfallen anschließend. Oft kommt es zu einer bedingten  Fäulnis. Bei Kraut ist die Kopfbildung erschwert. Bei Karfiol treten häufig Frühblühten auf.

Kohlgemüse Krankheiten – Kohlhernie Verbreitung

Die Einschleppung und weitere Verbreitung erfolgt oft durch

  • kranke  Setzlinge,
  • durch Stallmist,
  • torfhaltige Substrate oder durch an Schuhwerk anhaftende
  • Erde

In befallenen Wurzeln bildet der Pilz Sporen, die beim Verrotten der Wurzelwerkes  in den Boden gelangen und nach einer Ruhepause erneut an Kohlpflanzen Infektionen verursachen können. Die Sporen  sind sehr widerstandsfähig und nur gegen extremen Wassermangel  empfindlich. Besonders günstige Bedingungen für die Sporen des Schadpilzes liegen bei hoher Bodenfeuchtigkeit, Sauerstoffmangel und niedrigem  pH-Wert vor.

Kohlgemüse Krankheiten – Kohlhernie Verbreitung Bekämpfen

Auf eine weitgestellte Fruchtfolge achten, saure Böden leicht aufkalken (ph-Wert sollte 7,2 betragen), nur gesunde Jungsetzlinge auspflanzen und vor dem Pflanzen nicht mit Stallmist düngen. Es gibt keine wirksame, direkte Bekämpfung. Erkrankte Pflanzen und befallene kranke Kohlstrünke entfernen (nicht kompostieren), mindestens 4 bis 6 Jahre keine Kohlgewächse nachbauen.

Schaedlinge

Grauschimmel an Erdbeeren

By at November 3, 2010 | 11:39 | 0 Comment

Grauschimmel an Erdbeeren
grauschimmel an erdbeeren

grauschimmel an erdbeeren

Grauschimmel an Erdbeeren

Der Grauschimmel an Erdbeeren wird durch den Pilz Botrytis cinerea hervorgerufen. Dieser Pilz infiziert die Blüten der Erdbeere und wächst so in die reifende Frucht. Die Überwinterung des Pilzes erfolgt an Fruchtmumien oder alten abgestorbenen Blättern. Außer der Erdbeere können auch zahlreiche andere Pflanzen befallen werden. Auch hier kommt es besonders bei feuchter und warmer Bedingungen zu Infektionen an jungen oder anderen weichen Pflanzenteilen..

Vorbeugung

  • - Widerstandsfähige Robuste Arten  pflanzen.
  • - Weitgestellte über die Zeit Fruchtfolge beachten: Im dritten Jahr Beet und Pflanzen wechseln.
  • - Weiten Pflanzenabstand wählen, damit das Laub geschwind  abtrocknen kann.
  • - Spätestens während der Blütezeit  mit Stroh →mulchen, um schnelle Abtrocknung zu gewährleisten.
  • - Zu starke Stickstoffüberdüngung insbesondere im Frühjahr vermeiden.
  • - Nach dem Winter abgestorbene Pflanzenreste  entfernen und vernichten.

Schaedlinge

Birnengitterrost

By at November 2, 2010 | 13:52 | 0 Comment

Birnengitterrost
Birnengitterrost

Birnengitterrost

birnengitterrost

birnengitterrost

Birnengitterrost – Pilzerkrankung.

Der Rostpilz befällt  im Sommer den Birnbaum und  wechselt im Spätherbst auf den Wacholder.  Die dauerhaften Trägerpflanzen   des Birnengitterrostes sind vor allem die nicht heimischen Wacholdersirten  wie Juniperus chinensis und Juniperus virginiana. Der Birnengitterrost kann ohne seine Wirtspflanze  nicht überleben und sich fortpflanzen.

AM BIRNBAUM

An den Blättern des Birnbaumes erscheinen ab Mitte Mai  zunächst hellgrüne Flecken auf der Blattoberseite, die  bald typisch orange-rostrot werden. Ab August entstehen  an diesen Stellen helle Astwarzen auf der Unterseite des Blattes .  Erst bei starkem Befall – mehr als 5 Flecken pro Blatt –  wird der Baum geschwächt. Dies kann zu einer Verminderung  des Fruchtertrages führen.

AM WACHOLDER

Am Wacholder sind warzenartige Verdickungen an den  Zweigen zu erkennen, an denen Anfang Mai  zuerst braune,  später gelbe sowie im feuchten Zustand gallenartige  Sporenablagerungen  entstehen. Die befallenen Zweige können absterben.

WAS IST ZU TUN?

✔ Bei starkem Befall handeln
✔ Stark befallene Blätter lichten
✔ Zur Vorbeugung Pflanzenstärkungsmittel (Ausnahmsweise) spritzen
✔ Pflanzung von resistenteren  Birnensorten („Clapps“, „Trévoux“, „Condo“, „Bunte Juli“)
✔ Entfernung von betroffenen Wacholderarten
✔ Im Umkreis von 100- 200 Metern sollte kein Zierwacholder stehen

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Wein Krankheiten und Schaedlinge

By at November 2, 2010 | 08:12 | 0 Comment

Wein Krankheiten und Schaedlinge

wein

wein

Wein Schädlinge 
  • Dickmaulrüssler
  • Echter Mehltau
  • Falscher Mehltau
  • Kalimangel
  • Rebgallmibe/Pockenmilben
  • Rhombenspanner
  • Spinnmilben
  • Wühlmäuse

Die Stiellähme ist eine physiologische Krankheit, die im allgemeinen erst ab dem Reifebeginn der Trauben auftritt. Ein ganzer Ursachenkomplex, wie Sorte, Lage, Erziehungsart, Wetterbedingungen und Nährstoffversorgung, beeinflusst das Auftreten der Krankheit. An den Haupt- und Nebenstielen der Traube treten zuerst kleine, leicht eingesunkene, dunkle und scharf begrenzte Flecken auf, die jedoch rasch an Größe zunehmen und dann das ganze Stielgerüst umfassen können. Die verfärbten Teile des Stielgerüstes trocknen etwas ein, dünnere Stielpartien vertrocknen und sterben ab. Die betroffenen Beeren werden schlaff und reifen nicht aus. Bei feuchter Witterung kann sehr bald Grauschimmel (Botrytis) auf den abgestorbenen Gewebepartien siedeln, wonach eine eindeutige Unterscheidung zwischen Stiellähme und Stielfäule kaum mehr möglich ist. Die Ursachen dieser physiologischen Störung sind noch nicht vollständig geklärt. Hohe Niederschläge innerhalb kurzer Zeit mit anschließender längerer Trockenheit sowie ein gestörter Mineralstoffhaushalt im Traubenstiel zu Beginn der Beerenreife können die Stiellähme auslösen. Das Verhältnis von Kalium zu Calcium und Magnesium ist im stiellähmekranken Gewebe stark zugunsten
des Kaliums verschoben, sodass ein sekundärer Mangel an Calcium und Magnesium angenommen

Schaedlinge

Wanzen

By at September 15, 2010 | 09:42 | 0 Comment

Wanzen
wanzen

wanzen

wanze

wanze

Wanzen

Durchlöcherte und/oder verkrüppelte Blätter oder Blüten.
Verursacht durch 4 – 7 mm große Tiere, die an jungen Knospen beharrlich saugen. Beim Entfalten der Blätter werden aus den Einstichstellen tiefe Löcher, die wie Fraßschäden aussehen.

Vorbeugung

  • - Gefährdete Pflanzen regelmäßig kontrollieren

Wanzen

Trauermücken (Schwarze Fliegen)

By at September 15, 2010 | 09:40 | 0 Comment

Trauermücken (Schwarze Fliegen)

Fliegen

trauermuecken

 

 

Trauermücken (Schwarze Fliegen) - Fliegen – Kleine schwarze, 2-4 mm lange Insekten, die zwischen den Pflanzen umher fliegen oder über die Blumenerde laufen. Eiablage erfolgt im Boden. Daraus entwickeln sich wurmartige, 6-7 mm lange weiß-transparente Larven mit schwarzem Kopf. Sie fressen an Wurzeln, wodurch vor allem Jungpflanzen stark geschädigt werden können. Bevorzugen feuchte Erden.

Vorbeugung

  • - Pflanzen trockener halten.

Schwarze Fliegen , Trauermuecken

Rußtau – Sternrusstau an Rosen

By at September 15, 2010 | 09:36 | 0 Comment

Rußtau – Sternrusstau an Rosen

russTau

 

sternrusstau

Rußtau – Sternrusstau an Rosen - auf den Blättern unterschiedlich große, meist runde, gelbe bis schwarze Flecken mit typisch strahligem Rand. Befallene Blätter vergilben und fallen vorzeitig ab. Überwinterung auf dem Laub.

Vorbeugung

  • - Widerstandsfähigere Sorten pflanzen.
  • - Ausgewogene →Düngung mit  Rosen Dünger
  • - Regelmäßiger Schnitt, damit das Laub schnell abtrocknet.
  • - Befallenes Laubwerk  entfernen und vernichten.
  • - Ab Austrieb regelmäßig mit Pflanzenstärkungsmittel behandeln, vor allem bei feuchtem Wetter

 

Schadbild: Unregelmäßige, violettbraune bis schwarze Flecken, die am Randbereich – sternförmig auslaufen. Das Blattwerk vergilbt und fällt ab, wodurch die gesamte Rose geschwächt wird, folglich die Blüten nachlässt und das Blattholz nur mangelhaft ausreift. Frühzeitig und heftig einsetzender Rußtau  kann negative Auswirkungen auch noch auf die folgenden Jahre haben.

Vorbeugung/Bekämpfung: Auch hier gilt wie bei den anderen Pilzen: geeignete Sortenauswahl  und Standortwahl (neuere ADR-Rosensorten, keine feucht-kühlen Plätze). Durch ausreichenden Abstand der Pflanzen und Auslichtung immer genügend Durchlüftung und somit schnelles Austrocknen der Rosen sorgen. Das ganze Jahr über befallene Blätter sammeln und vernichten. Keine Nitrat-Überdüngung.

Sternrusstau an Rosen

Spruehfleckenkrankheit

By at September 15, 2010 | 09:12 | 0 Comment

Spruehfleckenkrankheit

spruehfleckenkrankheit

Spruehfleckenkrankheit - Blattoberseits rot-violette, unscharf begrenzte Flecken. Blattunterseits weiße Flecken mit rötlichem Rand, die durch Blattadern scharf begrenzt sind. Befallene Blätter fallen oft schon im Sommer ab. Tritt besonders bei feuchter Frühjahrswitterung auf.
Überwinterung auf dem Falllaub.

Schadbild:

Auf der Oberseite der Blattstände  von Süßkirschen  und Sauerkirschen entstehen kleine rundliche, rötlich violette bis bräunliche Fleckierungen  Blattunterseits bilden sich an den betroffenen Orten der Kirsche  blassrötliche, eckige kantige Flecken, die bei feuchtem Wetter von einem schleimigen, weißen, rötlichen oder auch gelblichen Sporenfilz bedeckt sein können. Stark befallene Grünteile r vergilben nach einiger Zeit und fallen vorzeitig ab.

Schaderreger:

Die Sprühfleckenkrankheit ist eine Pilzkrankheit (Blumeriella jaapii), die etwa ab Juni an Sauer- und Süßkirschen auftreten kann. Eine Erkrankung der Kirschen erfolgt durch Pilzsporen, die aus Früchten  des Pilzes ausgeschleudert werden, die sich in erkranktem abgefallenen Laub vom vorigen Jahr befinden. Feuchtes Sommerwetter fördert die Erkrankung  und das Auftreten dieser Krankheit. Werden Sauerkirschen mehrere Jahre nacheinander befallen, vor allem begleitet von vorzeitigem Blattfall, kommt es zu einer deutlichen Schwächung der Bäume.

 

Schaedlinge

Fichten – Sitka Fichtenläuse

By at September 15, 2010 | 09:10 | 0 Comment

Fichten – Sitka Fichtenläuse

Fichten

sitka fichtenlaus

sitka fichtenlaus

Fichten - Sitka Fichtenläuse - Starker Befall vor allem nach milder Winterjahreszeit . Fichtenpflanzen verbräunen von innen her. Auf älteren Nadelungen zunächst gelbliche Fleckenbildung  später fallen die Nadeln ab. Daran sitzen grüne Blattläuse mit roten Augen, die sich bevorzugt im Inneren des Baumes  aufhalten. Im Herbst und ab Februar regelmäßig durch Klopf Proben auf Befall überprüfen. Dazu unter einen Zweig ein weißes Blatt Papier halten und gegen den Zweig klopfen. Fallen mehr als 6 Läuse auf das Blatt sollte gespritzt werden. Überwinterung als Erwachsene an den Zweigen.

Die Sitkafichtenlaus befällt in Allgemeinen Fichten unterschiedlicher Art aber nur Fichten , Tannen oder andere Bäume werden nicht befallen.

Die Laus saugt an der Unterseite der Altnadel Pflanzensaft und gibt dabei giftigen Speichel in den Baum ab. Dadurch werden die Nadeln geschädigt. Sie verfärben sich gelb, später braun und fallen ab. Der Befall läuft in der Regel von innen nach aussen.

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Raubmilben

By at September 15, 2010 | 08:55 | 0 Comment

Raubmilben

raubmilben

Raubmilben

Raubmilben - Beim Einsatz von →Nützlingen werden vor allem Raubmilben  der Art Phytoseiulus persimilis gegen Spinnmilben eingesetzt. Die erwachsenen Raubmilben  sind ebenso groß wie die →Spinnmilben, aber viel beweglicher.
Eine erwachsene Raubmilbe  kann täglich 5 erwachsene Spinnmilben oder 20 Eier und Jungtiere aussaugen. Raubmilben  brauchen eine möglichst hohe Luftfeuchtigkeit, um sich optimal entwickeln zu können. Erhältlich über Bestell-Sets im Gartenfachhandel.

Die Raubmilben sind mit 0,3 mm etwa doppelt so groß wie Spinnmilben und orange-rot gefärbt. Ihre Eier sind ovalförmig und hellorange. Die Raubmilben weisen eine wesentlich größere Beweglichkeit als Spinnmilben auf. Vom Ei zur erwachsenen Raubmilbe dauert die Entwicklung nur etwa eine Woche (bei 25 °C) und damit nur halb so lang wie bei der Spinnmilbe. Das Populationswachstum ist allerdings stark temperaturabhängig. Phytoseiulus-Raubmilben leben etwa 4 Wochen.

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Rostpilze

By at September 15, 2010 | 08:51 | 0 Comment

Rostpilze
rostpilze

rostpilze

rostpilze

Rostpilze - Blattunterseits orange-gelbe Pusteln. Blattoberseits gelbe Punkte. Blätter deformiert, fallen später ab. Befall auch an jungen Trieben. Vor allem an Stockrosen, Malven und Weiden.

Vorbeugung

  • - Weiden nicht in unmittelbarer Nähe von Johannisbeeren, Lärchen oder Zwiebeln pflanzen, da die Krankheit dort überwintern kann.
  • - Stark befallene Blätter entfernen

Die Rostpilze bilden – ebenso wie der  Echte Mehltau – eine große Gruppe von vielen ver­schiedenen Sorten  Jede einzelne Rostsorte ist auf eine oder wenige Wirtspflanzenarten spezialisiert.

An einigen Bäumen und Gehölzen können so­gar mehrere verschiedene Rostarten auftreten, die sich mit bloßem Auge aber kaum unterscheiden lassen. Aufgrund dieser Spezifität besteht auch keine Gefahr, dass beispielsweise der Rost an Stockrose Weiden oder Löwen­mäul­chen anstecken kann.

Schaedlinge

Rosenrost

By at September 15, 2010 | 08:44 | 0 Comment

Rosenrost
Rosenrost

Rosenrost

rosenrost

rosenrost

 

Rosenrost - Blattunterseits im Frühjahr und Sommer orangerote Flecken. Im Herbst blattunterseits schwarze Winter Sporen. Befallene Blätter fallen vorzeitig ab. Überwinterung auf abgefallenem Laub und am Holz.

Vorbeugung

  • - Widerstandsfähige Sorten pflanzen
  • - Ausgewogene Düngung
  • - Befallene Blätter und Falllaub beseitigen, um Neuinfektionen zu verhindern.
  • - Vor dem Knospenaustrieb und danach regelmäßig mit Pilzschutz(→Pflanzenstärkungsmittel) spritzen.


Rosenrost

Raupen

By at September 15, 2010 | 08:40 | 0 Comment

Raupen

raupen

raupen

Raupe - Mit drei Brustbeinpaaren und meist vier Bauchfüßen ausgestattete  Larve der Schmetterlinge und →Blattwespen. Raupen der Blattwespen werden als After Raupen bezeichnet. Die Afterraupen haben im Gegensatz zu den Schmetterlingsraupen meist sieben Paar Bauchfüße.

Spannerraupen (→Frostspanner) haben nur ein Paar Bauch Füße. Sie zeichnen sich durch eine charakteristische Fortbewegungsart aus.
Raupen sind völlig anders gebaut als die erwachsenen Tiere, können nicht fliegen und besitzen kauende Mundwerkzeuge. Meist ernähren sie sich von pflanzlichem Material. Mit speziellen Spinn Drüsen können Sie einen Kokon anfertigen, in dem sie sich verpuppen, d.h. sich zum ausgewachsenen Schmetterling oder zur Blattwespe entwickeln.

Raupe

Pilzkrankheiten

By at September 15, 2010 | 07:22 | 0 Comment

Pilzkrankheiten



Pilzkrankheiten

Pilzkrankheiten

Pilzkrankheiten

Pilzkrankheiten

Pilzkrankheiten - Die meisten Pflanzenkrankheiten werden durch pilzliche Erreger verursacht.

Pilze bilden ein Pilzgeflecht (Mycel), das aus fadenförmigen Wesen  (Hyphen) besteht. Die Massenvermehrung und Verbreitung geschieht zumeist durch Sporen, die vor allem durch Luftströmungen  verbreitet werden. Für die Sporenkeimung und die Bildung des Pilzgeflechts ist meist Wasser erforderlich. Daher breiten sich Pilze vor allem bei nasser Witterung stark aus. Ausnahme: der →Echte Mehltau ist ein „Schönwetterpilz“, denn seine Sporen enthalten soviel Wasser, dass sie auch auf nicht befeuchteten Pflanzenoberflächen keimen können. Pilze können Pflanzen durch die Blattoberfläche hindurch befallen  oder sie dringen durch Wunden ein.

Das Pilzgeflecht kann sich auf der Blattoberseite entwickeln (z. B. beim →Echten Mehltau), auf der Blattunterseite (z.B. →Falscher Mehltau) oder im Inneren der Pflanzen (z. B. →Rostpilze).
Viele P.ilzkrankheiten sind auf ganz bestimmte Pflanzenarten  spezialisiert. So befällt der Sternrußtau nur Rosen, die Narrenkrankheit nur Pflaumen.

Pilzkrankheiten

Obstbaumkrebs

By at September 15, 2010 | 07:14 | 0 Comment

Obstbaumkrebs
obstbaumkrebs

obstbaumkrebs

 

Obstbaumkrebs

Obstbaumkrebs

Obstbaumkrebs

Infektion über Wunden, vor allem bei feuchter Witterung. Krebsartige Wucherungen an den Trieben. Pflanzenteile können oberhalb der Befallsstelle absterben.

Vorbeugung

  • - Sachgerechter Baumschnitt; vor allem keine Aststummel stehen lassen.
  • - Schnittwunden mit Malusan® Wundverschluss verstreichen.
  • - Bereits befallene Äste und Zweige bis ins gesunde Holz zurückschneiden und vernichten.

Obstbaumkrebs

Nematoden Fadenwürmer, Älchen

By at September 15, 2010 | 02:26 | 0 Comment

Nematoden Fadenwürmer, Älchen
nematoden

nematoden

 

Nematoden

Nematoden

Nematoden – Die äußerst gefährlichen Schaderreger sind mikroskopisch kleine Würmer. Um generell einen Befall
und die Nematodenart feststellen zu können, muss ein Fachmann herangezogen werden.
Einsenden einer Pflanzenprobe mit Wurzelballen und anhaftender Erde in einem Plastiksack an das
Bundesamt und Forschungszentrum für Landwirtschaft, A-1226 Wien, Spargelfeldstraße 191.

Nematoden Schadbild

Befallene Pflanzen kümmern vor sich hin, wachsen nicht recht und vergilben. Oft wird das
schlechte Wachstum fälschlicherweise auf Bodenmüdigkeit zurückgeführt.

Nematoden Abwehr Bekämpfung Vernichtung

:
Gegen die Protylenchus-Arten hilft der Anbau von Roten Rüben und Tagetes.

Pflanzenschädigende N. besaugen Pflanzenzellen in der Wurzel, im Blatt oder im Stängel. Häufiges Symptom von Nematodenbefall ist nesterweise auftretender Kümmerwuchs, aber auch knotige Verdickungen an der Wurzel sowie Missbildungen der Stängel.
Bei der Bekämpfung schädigender N. ist eine weite →Fruchtfolge wichtig. Außerdem hat sich der Anbau von Tagetes-Arten bewährt.

Die winzigen, ca. 0,08 mm kleinen Nematoden der Art “Steinernema feltiae” sind die beste Wahl bei der biologischen Bekämpfung von Trauermücken. Das Verfahren ist seit langem etabliert und sehr erfolgreich. Die Nematoden dringen durch Körperöffnungen in die Larven ein und geben ein Bakterium ab, das die Larve zersetzt. Tote Larven lösen sich rasch auf und können deshalb schlecht wiedergefunden werden.

SF-Nematoden werden in Tonmineralpulver ausgeliefert und zusammen mit diesem in Wasser eingerührt und gegossen. Wer SF-Nematoden spritzen möchte, braucht dazu ein Spezialgerät (AquaNemix), das größere Düsen hat als herkömmliche Gartenspritzen.

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Nematoden

Maulwurfsgrillen

By at September 5, 2010 | 13:47 | 0 Comment

Maulwurfsgrillen
maulwurfsgrillen

maulwurfsgrillen

Die Maulwurfsgrillen sind gelbbraun gefärbte, 4-6 cm große Insekten, die im Gartenboden fingerdicke Gänge graben. Ernähren sich unter anderem  von Pflanzenwurzeln und Engerlingen. Erwachsene Tiere wandern nachts teilweise auf dem Boden umher. Überwinterung wenn sie Jungtiere sind  im Boden.

Maulwurfsgrillen Vorbeugung

  • Natürliche Feinde wie Spitzmaus, Igel und Vögel fördern.

Maulwurfsgrillen Bekaempfung Vernichtung


Nützliche SC-Nematoden ausbringen. Bester Anwendungszeitraum April bis Juni. Erhältlich über Bestell-Sets im Gartenfachhandel

Maulwurfsgrillen

Monilia Fruchtfäule

By at September 5, 2010 | 13:17 | 0 Comment

Monilia Fruchtfäule

Monilia Fruchtfäule

Monilia Fruchtfäule

Monilia Fruchtfäule – Vor allem an

  • Apfel,
  • Birne,
  • Pflaume,
  • Kirsche.

An den Früchten braune Faulstellen mit weißlich-grauen, oft ringförmig angeordneten Pilzpolstern.

Die Früchte faulen, fallen zum  Teil  ab. Infektion über Wunden. Überwinterung als Fruchtmumie im Baum.

Vorbeugung

  • - Fachgerechter Baumschnitt, der viel Luft in die Krone bringt.
  • - Vermeidung von Wunden an den Früchten durch Bekämpfung von Apfelmaden, Schorf u. a. Schaderregern.
  • - Behandlungen mit Pflanzenstärkungsmittel ) ab
  • 4 Wochen vor der Ernte.

Monilia Fruchtfäule ,

Lilienkäfer/Lilienhähnchen

By at September 5, 2010 | 10:04 | 0 Comment

Ab Anfang April Fraßlöcher in den Blättern durch 6-8 mm große, leuchtend rote Käfer. Später weitere Schäden durch 5-8 mm große, grau-gelbe bzw. schmutzig graue Käferlarven. Überwinterung im Boden.

Lilienkäfer/Lilienhähnchen Vorbeugung

  • Pflanzen regelmäßig kontrollieren

Bekämpfung
Gegen Käfer oder Larven Schaedlingsmittel  anwenden.

*Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen lesen.

Lilienkaefer Lilienhaehnchen

Lauchmotte

By at September 5, 2010 | 10:00 | 0 Comment

Lauchmotte

Lauchmotte

Lauchmotte

Lauchmotte Fraßschaden an Blättern, der sich bis ins Herz fortsetzt.

An den Pflanzen gelb-weiße, 10 bis 15 mm große Raupen. Dabei handelt es sich um die Larven der Lauchmotte (ein Kleinschmetterling), die ihre Eier an die Pflanzen legt, aus denen dann die Raupen schlüpfen.

Lauchmotte Vorbeugung

  • SchädlingsschutzNetz (Biotechnischer Pflanzenschutz) ab der Pflanzung über die Pflanzen legen.

Lauchmotte

Larve

By at September 5, 2010 | 09:34 | 0 Comment

Larven – verschiedene Arten

  • - Schmetterlingsraupen (mit 3 Brustbeinpaaren, 4 Paar Bauchfüßen am 3. bis 6. Bauchsegment und einem „Nachschieber“),
  • - Spannerraupen mit nur einem Paar Bauchfüße,
  • - Afterraupen (L. der Blattwespen) mit 3 Brustbeinpaaren und meist 7 Paar Bauchfüßen,
  • - Maden (L. der Fliegen und Obstmaden) ohne Füße und mit meist zu Mundhaken umgebildeten Mundwerkzeugen,
  • - Engerlinge (bodenbewohnende L. verschiedener Käfer): helle, weichhäutige L. mit verdicktem, gekrümmtem Hinterleib, braunem Kopf und gut entwickelten Brustbeinen (Gartenlaubkäfer).

Larven

Krautfäule und Knollenfäule (Kartoffel)

By at September 5, 2010 | 09:31 | 0 Comment

Krautfäule und Knollenfäule (Kartoffel)

Knollenfaeule

Knollenfaeule

krautfaeule

krautfaeule

Krautfäule  und Knollenfäule (Kartoffel)

An Blattrand und Blattspitze gelbbraune Flecken. Blattunterseits z.T. weißlicher Pilzrasen. Blätter rollen später ein. An den Knollen eingesunkene Flecken, unter denen sich das Gewebe rötlichbraun verfärbt. Vor allem bei feuchter Witterung.

Vorbeugung

Krautfaeule und Knollenfaeule ,

Kraeuselkrankheit Pfirsich

By at September 5, 2010 | 09:27 | 0 Comment

Kraeuselkrankheit Pfirsich
Kraeuselkrankheit

Kraeuselkrankheit

Kraeuselkrankheit

Kraeuselkrankheit

Kraeuselkrankheit - Befall an Pfirsich. Unregelmäßige, bauchig aufgetriebene, hellgrüne oder rötliche Blätter. Blattbüschel verkrüppelt. Vorzeitiger Laubfall und Fruchtfall. Triebe gestaucht. Überwinterung auf Trieben und Knospenschuppen.

Vorbeugung

Kraeuselkrankheit

Knospensterben (Rhododendron) – Zikaden

By at September 5, 2010 | 09:22 | 0 Comment

Knospensterben (Rhododendron) – Zikaden
zikaden

zikaden

knospensterben

knospensterben

Knospensterben (Rhododendron) – Zikaden - Knospen färben sich braun, öffnen sich nicht und vertrocknen. Blattoberseits kleine, weißgelbe Flecken. Blattunterseits saugen Zikaden. Verursacher für das Knospensterben  ist ein Pilz, der durch die Rhododendron-Zikade in die Knospe gelangt. Überwinterung als Ei an Zweigen.

Knospensterben Vorbeugung

Knospensterben (Rhododendron) - Zikaden ,